Das Weltentor
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 am: 13. März 2013, 23:14:41 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Nutmeg
Als Roana dazu überging, wildere Flugmanöver zu veranstalten, ließ sich auch alsbald Langiva nicht lumpen und tat es der Jüngeren nach.
Elegant und ohne viel Anstrengung machte sie die Figuren Roanas nach und giggelte dabei. Quack ließ sich nicht hören, nicht mal durch ein leises Ribbitzen, aber schaute "seelenruhig" weiter aus dem Ausschnitt seiner Herrin.

Langiva richtete ihren Besen in Richtung Nordost aus und rief zu Roana: Wir könnten zum Hain fliegen.

 92 
 am: 13. März 2013, 12:55:38 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Ranov
Roana genoss ebenso wie Langiva den ruhigen, entspannten Flug, der fast schon von meditativer Natur war. Die meisten Leute hätten wohl das dünne Stück Holz zwischen den Beinen mit der Zeit als unangenehm empfunden, doch nicht so eine Hexe. Auch nachdem Langiva ihre Augen wieder geöffnet hatte, flogen sie noch eine Zeit lang ruhig geradeaus. Dann jedoch kam schließlich der Zeitpunkt, zu dem Roana befand, dass es Zeit war etwas Leben, Aufregung und Abenteuer in die Sache zu bringen, bevor Langiva doch noch auf ihrem Besen einschläft. Die wilde Hexennatur galt es nun auszukosten und so entflammte das Feuer der Jugend in Roana. Sie schenkte Langiva ein vielsagendes, keckes Grinsen und begann dann die Geschwindigkeit deutlich anzuheben. Der Besen gehorchte ihrem Willen, folgte jedem ihrer Gedanken, und so vollführte sie gekonnt eine Reihe von kunstfertigen Flugmanövern, dabei darauf achtend, diese so lange auszukosten, dass Langiva mehr oder minder gezwungen war, sie mit durchzuführen, um nicht den Anschluss an Roana zu verlieren. Natürlich machte Roana nichts wirklich haarsträubendes oder unangemessen Leichtsinniges wie zum Beispiel kopfüber zu fliegen, doch führte sie einen Wechsel von steilen Sink- und Steigungsflügen aus. Mal war sie so tief, dass ihr Fuß den Wipfel einer Tanne streifte, dann wieder gab es einen steilen Anstieg als wolle sie die Sterne erreichen. Auch flog sie Slalomstrecken, Linkskurven, Rechtskurven, flog im Kreis, teils sogar mehrfach hintereinander wie zu einer großen Spirale gehörend, flog Schleifen, und zudem kombinierte sie auch die Bewegung in verschiedene Richtungen, gleichzeitig die Richtung und die Flughöhe wechselnd, um so gänzlich der Freiheit unendlicher Möglichkeiten des dreidimensionalen Raumes zu fröhnen. Die Flugmanöver begannen recht einfach und wurden mit der Zeit immer schneller und komplizierter, grad so als sei es eine Lehrstunde oder eine Art Wettbewerb oder das gemeinsame Einstudieren eines Formationsfluges für eine Flugschau. Doch trotz aller Richtungswechsel verlor Roana nie den Überblick sondern hielt im Großen und Ganzen die Fortbewegung in östlicher Richtung ein, indem sie abweichende Flugrichtungen immer wieder ausglich. Die schnellste Methode, um nach Osten zu gelangen, war es sicher nicht, doch brauchte man nur einen Blick auf Roanas Gesicht werfen, um zu erkennen, dass es ihrer Meinung nach zumindest die Spaßigste war.

Weniger amüsiert wirkte der Kater, welcher auf ihrem Besenende ein eher klägliches Bild bot. Mit den Pfoten und Krallen stark festgekrallt, in buckliger Haltung, da Vorderkörper und Hinterleib stärker gen Besen gepresst waren, das Fell vom nun stärkeren Fahrtwind in alle Richtungen zerzauselt, machte er mehr den Eindruck eines wütenden, buckligen, das Fell sträubenden Katers, wenn nicht gar den eines beklagenswerten Häufchen Elends, das nur darauf wartet, dass der Spuk vorbei ist. Doch der Schein trog. In Wahrheit liebte auch Mikash das Fliegen. Zwar nicht ganz so sehr wie Roana, doch war er es zumindest gewohnt. Das Festkrallen in besagter Haltung war lediglich eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme von ihm, um nicht vom Besen zu fallen, und was der Wind mit seinem Fell anstellte, konnte er ja nicht beeinflussen. So bizarr das Bild auch anmuten musste, so war es also doch normal und der Kater hatte bei Weitem nicht so viel Angst, wie man hätte annehmen können, denn obwohl Roana sich momentan wie ein leichtsinniger, unbedarfter Teenager aufzuführen schien, vertraute er ihr, denn er wusste, sie würde niemals grob fahrlässig das Leben ihres Seelengefährten riskieren und dass sie genug Weitblick hatte, um solche Situationen einschätzen zu können. Auch war es wohl von Vorteil für Mikash, dass er recht klein, schmal und leicht war, dass das Borstenende des Besens extra breit war und dass er von einer langen Reihe von Katzen abstammte, welche allesamt Begleiter von Hexen waren. Das Fliegen lag ihm somit gewissermaßen im Blut. Er war recht schwindelfrei und er vollbrachte nach Jahren der Übung mit großem Geschick Dinge, bei denen andere Katzen längst runtergefallen wären, denn er wusste, wie er die Flugbewegungen mit seinem Körper ausgleichen musste und wusste auch den geringeren Widerstand der Borsten am Ende des Besens einzuschätzen, so dass er sein Gewicht immer passend verlagern und auch die Stellung der Pfoten jederzeit korrigieren konnte statt vor Angst wie gelähmt wie ein passiver, nasser Sack am Besen zu hängen und schließlich wie eine reife Pflaume abgeschüttelt zu werden. Nein, soetwas war unwürdig für einen echten Hexenkater wie Mikash! Und so ließ er Roana gewähren und streute mehr der Form halber ab und an ein protestierendes Maunzen ein, wenn sie es seiner Ansicht nach etwas zu bunt trieb.

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 am: 13. März 2013, 04:26:14 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Nutmeg
Langiva machte es sich auf dem Besen bequem und steckte dann Quack den Kröterich in ihren Ausschnitt, damit er ja auf dem Flug nicht herunterfiele. Vermutlich sah es ziemlich lustig aus, wie die Kröte ihren Kopf mit den goldenen Augen aus dem Kleid herausstreckte und auf den Flugbeginn wartete. Auch er hatte bestimmt das Fliegen vermisst.

Sie sah zu, wie Roana steil in die Luft flog und tat es der Jüngeren dann gleich, dabei schraubte sie elegant in die Höhe - Besen reiten verlernte man wirklich nicht. Als sie die Baumkronen hinter sich gelassen hatte, drosselte Langiva das Tempo ihres Besen etwas und flog sanft und gemächlich geradeaus, Richtung Osten.

Langivas Katzenaugen schimmerten im Mondlicht mit einem freudigen Glanz, und unter dem Mondlicht schimmerte ihr blonder Zopf als wäre er aus glänzendem Weißgold. Einige Strähnen hatten sich gelockert und flogen im Flugwind umher. Die Hexe hatte nach einer Weile des Fliegens die Augen geschlossen und dirigierte ihren Besen mit ihrem Willen, ohne hinzusehen, während sie das Kitzeln des Windes auf ihrer Haut genoß, die Geräusche der Himmelssphären, die sie durchflog und den Duft des nahenden Frühlings. Die Augen ihres Kröterichs wurden vom Mondlicht reflektiert und schimmerten golden zwischen ihrem Ausschnitt auf.

Nach einer Weile öffnete Langiva wieder ihre Augen und flog durch ein paar Wolken, und beschaute sich die Sterne, während ihre Augen immer mehr und mehr einen freudigen, fast rauschhaften Glanz annahmen.

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 am: 12. März 2013, 11:35:08 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Ranov
Roana warf der Kröte einen belustigten Blick zu und beobachtete dann Langivas tun. Katzenaugen, ja, es war doch gut, dass Zauber aus der alten Heimat hier noch funktionierten. Roana legte ebenfalls kurz ihre Hände auf die Augen, während der Besen ohne festgehalten werden zu müssen brav weiter auf der richtigen Höhe schwebte. Als Roana die Hände wieder hinab nahm, war sie die dritte Katze in dieser kleinen Fluggesellschaft.

Langiva war also lange nicht mehr geflogen, ja, und auch Roana hatte es jüngst vernachlässigt. Einer Hexe, die nicht fliegt, fehlt etwas. Fliegen dürfte die Leere nehmen, dürfte die Lebensfreude zumindest eine kurze Zeit lang wiederbringen. Ein gemeinsamer Flug verbindet und dürfte auch Langiva, die durch ihre Mutterpflichten so stark eingebunden ist, für eine gewisse Zeit die Freude und Unabhängigkeit eines wilden, ungebundenen Freigeistes wiederbringen.

Roana grinste Langiva nochmal verschwörerisch zu, legte die Hände um den Stiel des Besens und begann dann mit einem schnellen, steilen Anflug. Die Steilheit war hierbei allerdings nicht nur, um sie zu foppen oder zu fordern sondern vor allem auch, um so sauber in die Luft hinaufsteigen zu können ohne mit den nahen Bäumen in Konflikt zu geraten.

Als sie dann jedoch eine recht angenehme Flughöhe erreicht hatte, ließ sie es erstmal wieder ruhig angehen, drosselte das Tempo etwas und flog geradeaus. Der Fahrtwind streichelte ihre Haut und ließ ihr Haar nach hinten wehen. Die Sterne glitzerten um sie herum. Das fahle Mondlicht beschiehn Roanas hübsches, helles, junges Gesicht und verlieh ihm eine eigentümliche Färbung, während ihr dunkles Haar im Mondlicht leicht bläulich zu schimmern schien. Überhaupt schien alles etwas anders auszusehen mit den Augen einer Katze. Doch vielleicht sieht man in der Nacht gar mehr als am Tag. Die Stille hatte etwas idyllisches, wie sie so dahinflogen. Sie waren Hexen, ohne Frage. Gegen seine Natur zu leben macht krank. Und seine Schönheit zu verstecken, beispielsweise unter Kapuzen oder hinter einer Fassade aus Kälte, war unnatürlich für eine Schöne der Nacht.

Roana genoss dieses ruhige Stück des Fluges und geriet in Träumerei. Zwischendurch blickte sie mal hinauf zu den Sternen, mal hinab zu den Baumwipfeln unter ihnen aber auch mitunter zu ihrer Fluggefährtin, um zu schauen, wie ihr Anglitz unterm Sternenzelt erstrahlen mag.

Der kleine schwarze Kater Mikash konnte während dieser ruhigen Flugphase entspannt sitzen. Er trohnte stolz seinen weißen Brustfleck präsentierend auf dem Borstenende in sitzender Haltung, wenn auch mit ausgefahrenen Krallen. Seine grünen Augen leuchteten wie die der anderen und der Wind zurzelte leicht an seinem Fell.

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 am: 12. März 2013, 01:43:28 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Nutmeg
Langiva richtete sich ihr Kleid und holte aus einer tiefen Tasche ihres Kleides ihren Kröterich hervor. Quack war bisher ruhig gewesen, aber er ribizzte als er von seiner Seelengefährtin einen Schmatzer bekam ehe sie ihn auf ihre Schulter setzte, wo er es sich bequem machte.

Sie ließ ihren Besen auf den Boden fallen und streckte dann eine Hand über ihm aus, bis er von alleine vom Boden hoch schwebte. Als er auf einer angenehmen Höhe war, setzte sie sich zuerst im Damensitz auf den Besen und schwang dann erst ihr linkes Bein elegant über den Stiel.
Ich bin schon lange nicht mehr geflogen, aber sowas verlernt man ja nicht. Sie kicherte und legte dann ihre Hände auf ihre beiden Augen, so blieb sie kurz verharrt, bis sie die Hände wieder von den Augen nahm - und ihre Augen im Mondlicht schimmerten wie die einer Katze.

Nun denn..flieg vor, ich folge dir.

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 am: 12. März 2013, 01:32:46 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Ranov
Roana schwieg...  - so wie immer. Kurz musste sie schmunzeln, da es sie amüsierte, dass man ausgerechnet sie darum bat, still zu sein. Allerdings gab sie es auch Mikash mental zu verstehen, um weiterem Gemaunze vorzubeugen, und tatsächlich wurde der aufgedrehte Kater ruhiger. Roana schloss die Tür leise und ging Langiva entgegen, bis sie beide mit ihren Besen beieinander standen. Sie packte die Tafel ein, nickte nochmal grinsend und schwang dann einfach ein Bein über den nun wagerecht gehaltenen Stiel. Der Kater nahm sogleich auf dem Borstenende platz, noch ehe der Besen hochzuschweben begann und sich so brav genau auf Höhe von Roanas Schritt in der Luft hielt, während sie beide Füße noch auf der Erde behielt.

 97 
 am: 12. März 2013, 01:21:56 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Nutmeg
Warte bitte kurz.
Langiva ließ die Tür offen stehen und ging hinein. Sollte Roana in die Hütte hineinsehen, würde sie in der Mitte der Küche den Küchentisch erblicken, auf dem noch ein Brotlaib und etwas Käse sowie ein Milchkrug standen. Im hinteren Teil der Küche gab es einen kuriosen Anblick. Mit einem glasperlenartigen Vorhang war dort ein kleineres Zimmerchen, wohl ehemals eine Vorratskammer, vom Rest der Küche abgetrennt. Die Glasperlen schimmerten unnatürlich im fahlen Licht einer Kerze auf der Küchentheke, ab und an sah es sogar so aus als würden kleine Funken von den Glasperlen stieben und sich glänzend um die Perlen drehen. Da war natürlich eindeutig Magie im Spiel und Roana könnte vielleicht erraten, dass dieser Vorhang die Abgrenzung von Langivas Hexenküche zur normalen Küche war.

Als Langiva wieder kam, trug sie ein schlichtes rotes Kleid, das sie sich einfach übergeworfen zu haben schien. Sie legte einen Finger an die Lippen. Still...Sergej und Daniika schlafen schon. Ich habe ihm einen Zettel und ein Fläschchen Ziegenmilch hingelegt, falls Daniika anfängt zu schreien.
Dann trat Langiva durch den Garten zu einem kleinen Schober, der, wenn man in seine Nähe kam, wohl am Geruch verriet das dort Froley, die Familienziege, hauste (und auch manchmal Quack die Kröte, der allerdings nicht am Geruch zu erkennen war).
Begrüßt von einem Meckern der Ziege holte Langiva einen Besen aus dem Schober und trat dann zu Roana hin.

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 am: 12. März 2013, 01:06:20 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Ranov
Roana grinste nur breit und vielsagend mit leichtem Nicken und deutete gen Nachthimmel, die Tafel hierfür unter den rechten Arm klemmend. Der Kater indes schien sich nicht im Geringsten daran zu stören, dass die Massage per Fuß und nicht per Hand erfolgte. So schmiegte er laut schnurrend seinen Rücken gegen ihren streichelnden Fuß, während er sich weiter hin und her bewegte.

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 am: 12. März 2013, 00:54:16 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Nutmeg
Als Langiva die Tür aufmachte, war sie schon in ein weißes, kurzes Nachthemd gekleidet. Ein locker geflochtener, langer Zopf hing ihr über die linke Schulter, der wohl geflochten worden war damit die Haare nachts im Schlaf nicht unnötig zerzausten, wie so extrem langes Haar die Angewohnheit hatte.
Grüß' dich. Was- Dann erblickte die Blondine die Tafel und las. Dann schaute sie Roana an und lächelte.
Wohin soll es denn gehen? Möchtest du mit dem Besen reisen? Sie strich mit einem Fuß zart über das Fell des Katers, wohl war sie zu faul sich zu bücken. Alte Frauen hatten ja öfters Probleme mit dem Kreuz.

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 am: 11. März 2013, 22:37:56 
Begonnen von Ranov - Letzter Beitrag von Ranov
Es war eine sternenklare Nacht. Die Sonne war erst vor Kurzem untergegangen und doch glitzerten bereits zahlreiche Lichter am Himmel. Und auch der Mond, welcher bereits recht rundlich war, zeichnete sich deutlich am Firmament ab. Die Temperatur war mild und nur ein laues Lüftchen, eine sanfte Brise brachte etwas Bewegung in die Luft, Haut und Haar anheimlend umschmeichelnd.

*Tock, tock, tock*, so klopfte es an der Tür der kleinen Waldhütte. Als Langiva öffnete sah sie Roana vor sich stehen. Sie trug ein tailliertes schwarzes Kleid und wie üblich ihre Umhängetasche. Ihre langen schwarzen Haare waren locker zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. In der rechten Hand hielt sie aufrecht ihren Besen, mit dem Ende vom Stiel den erdigen Waldboden berührend, die Borsten in die Luft emporgestreckt. In der linken Hand hielt sie ihre an den Rändern mit Runen verzierte Tafel, die Inschrift demonstrativ gen Langiva gerichtet. Auf der Tafel stand geschrieben: "Lust auf einen Ausflug?"
Der kleine schwarze Mikash indes mogelte sich an Roana vorbei, begrüßte Langiva mit forderndem Maunzen und strich an ihren Beinen entlang, dabei schnurrend Achten um die Beine vollführend und seinen Körper genüsslich an selbigen reibend.

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