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Autor Thema: [Elfen] Quenya - Übersetzung  (Gelesen 591 mal)
Luparax
Neuer Spieler

Beiträge: 3


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« am: 14. Februar 2010, 20:37:45 »

Ich habe vor einiger Zeit mal durch die Seiten von Weltentor geblättert, sowohl durch das Forum als auch die Homepage, und dabei musste ich feststellen, dass es nur noch wenige Links und keine Themen zu diversen Sprachübersetzungen gibt. So zum Beispiel auch 'Common - Quenya', der elfischen Sprache. (Ich möchte mich im Vorraus schon mal entschuldigen, wenn es so einen Thread schon gibt und ich nur zu blöd war ihn zu finden. Smiley )

Ich habe gerade Langeweile und dachte mir, ich schreibe mal eine Übersetzung für das Elfische. Ich möchte mich dabei auf eine Seite beziehen, die sich schon relativ viel damit beschäftigt hat: Grey Company.
Außerdem werde mich in diesem Post ausschließlich mit der Grammatik beschäftigen. (Wer danach noch Fragen hat: Nur zu! Zwinkernd )

Also...


Zu erst einmal: Es gibt kein 'Elfisch'. Es gibt Quenya. Und noch mindestens zwei weitere Alphabete, die zu erläutern hier aber zu weit führen würde.

Gliederung:
1) Pluralbildung
2) Pronomen
3) Das Possesiv
4) Adjektive/Adverben
5) Verben
6) Sonstiges



1) Plural

Der Plural wird im Normalfall mit den Endungen -r  -ea  -ie  -or  -io und -oo gebildet, wobei -ae und -ie die  häufigsten sind.
Außerdem gibt es noch die Endung -rim, die nur benutzt wird wenn die Menge des genannten sehr groß ist oder aber
man dem genannten Respekt erweisen möchte.

Bsp.: nimbrethie = Birken
        Aredhelrim = Elfenlords  (Respektsbekundung)


2) Pronomen

Es gibt folgende Pronomen:
Singular:
Ich (mein,meine) - amin
Du (dein,deine) - lle
Er - ro;          Ihm,ihn (sein,seine) - ho
Sie - re;          Ihr (ihre) - he
Es (sein,seine) - ta

Plural:
Wir, uns (unser, unsere) - lye
Ihr (euer, eure) - llie;          Ihnen (ihre) - sen
Sie - ron


3) Possesiv

Das Pronomen wird immer ans Ende des Wortes gestellt.
Die Pluralendung immer ans Ende des Nomens, bzw. zwischen Nomen und Pronomen.

Bsp.: Wünsche - irmo
        mein Wunsch - irmoamin
        meine Wünsche - irmoieamin
oder auch:
        atar -Vater
        atarho - sein Vater

Gibt es ein zweites Subjekt, das sich auf das erste bezieht werden die beiden Worte durch ein 'en' getrennt.

Bsp.: melo en coiamin - Liebe meines Lebens
Anders Beispiel: tinu en atarahe - Tochter ihrer Mutter

Einen weitere möglichkeit gibt es noch, und zwar wenn man Distanz (zu jemandem) ausdrücken möchte bzw. Unvertrautheit (z.B. auch mit einer Arbeit), oder aber
etwas besonders betonen möchte.

Bsp.: mellon en amin - Mein Freund               , aber im Sinne von: einer meiner Freunde, also kein besonders enger Freund.
oder: megil en Lywnis - Lywnis Schwert         , hier liegt die Betonung darauf, dass es sein Schwert ist, und niemandes sonst.

(Puuh *atmet auf*So weit, so gut. Ich warte jetzt erstmal auf positive Rückmeldungen. Hat keinen Zweck das zu schreiben wenn es eh keiner liest.  Zwinkernd )
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Eyla
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« Antworten #1 am: 16. Februar 2010, 01:08:38 »

*verschoben in "Allgemeine Grundlagen"*
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Luparax
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« Antworten #2 am: 18. Februar 2010, 21:46:45 »

"Gelesen: 42 Mal" ^^ Nun gut...

4) Adjektive/Adverben

Adjektive stehen immer am Beginn des Wortes/der Aktion die sie Beschreiben:

Bsp.: corialote - lila Blume
        lashae - weiter Ozean (wobei hier die Zwei 'n' von lann (- weit) wegfallen)

Gesteigert werden sowohl Verben als auch Adverben, sofern sie auf einem Vokal enden, mit den Endungen -n und -nin.
Enden sie auf einem Konsonanten benutzt man die Endungen -in und -inin.

Bsp.: tiri, tirin, tirinin (hell)
oder: calen, calenin, caleninin (grün)

Adverben folgen immer dem Verb:

Bsp.: Cormamin glima tiri - Mein Herz schimmert hell


5) Verben

Verben können auf vier Arten gebeugt werden:

       Zeit        | Endung |   Beispiel   |  Übersetzung
Vergangenheit: -e          Amin elee - Ich sah bzw. Ich habe gesehen
Gegenwart:      -a          Amin elea - Ich sehe
Zukunft:          -uva       Amin eleuva - Ich werde sehen
Konditional:      -aya       Amin eleaya _ Ich sähe bzw. Ich würde sehen

Bei mehr als einem Verb unbedingt auf die Zeiten achten!

Bsp.: Lle delotha mel amin - Du hasst, mich zu lieben

Wenn man ausdrücken möchte, dass jemand etwas in diesem moment tut, macht mand as normalerweise mit den Endungen -ad oder -ien.

Bsp.: Amin tulien a' i'til - Ich komme (jetzt) zum Punkt

Die letzte Möglichkeit das Verb zu verändern ist, ein Substantiv (Das heißt doch so?) daraus zu machen, und zwar in dem man die Vergangenheitsform benutzt:

Bsp.: Nordane von kaime e' i'ranquie en' ilye n'at - Sie schliefen, miteinander verbunden, in ihren Armen.
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