Das Weltentor
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Autor Thema: [FB] Familie Talimar  (Gelesen 386 mal)
Elminster1178
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Beiträge: 1.812



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« am: 08. Juni 2006, 05:58:17 »

Markes schaute seiner geliebten Clara beim Kochen zu. Er hat es immer genossen, denn Wirwarr welchen Clara am Herd vollbrachte zu beobachten. Der Nachteil war immer, das er dafür abwaschen und aufräumen musste, denoch streichelte er Baski und verfolgte das Gewusel seiner Frau.
Besonders an Tagen wo es in Neldar oder in Lautwasser sehr stressig war, empfand er das als angnehme Ablenkung.

So kochte die beste alle Ehefrauen und gruseligste Köchin innerhalb der Reiche, mal wieder ein prächtiges Mittagessen, was Markes wohl mehr aus Liebe zu seiner Frau mit Genuss zu Essen schien.
Doch heute war es irgendwie anders, Markes grübbelt darüber noch, ob Clara mit Magie nachwürzen wollte oder irgendwas anderes schiefging. Clara verschwand in ihrem eigenen Kochtopf und Markes huschte hinter her, denn in diesem grusligen Eintopf wollte er seine Frau nicht alleine hängen lassen.

Nach einiger Orintierungproblemen fanden sich beide auf eine Turm, einer recht grossen Stadt wieder. Markes freute sich als er glaubte in Lautwasser zu sein, doch nach einer recht schnelle Erkenntnis waren sich beide sicher dass sie in einer fremden Stadt waren.

Man traf auf bekannte Gesichter und wurde in der Taverne im Stadtzentrum ansässig. Nach einer Weile fand man diese Stadt sogar recht heimisch und schön. Zudem waren doch mehr Freunde und Bekannte in der Stadt als man sich das Träumen liese. Es ist schon merkwürdig, dachte sich Markes, dass so viele hier zu finden waren, entweder ist es ein Traum oder Schicksal. Vielleicht aber auch beides zusammen.

So machte Markes sich auf, um die Bürokratie zu befriedigen und sich und seine Frau in der Stadt anzumelden, weil beide beschlossen haben hier erstmal zu bleiben. Clara sieht sich genauso nach einer Anstellung um wie Markes, sie wohl als Schneiderin, schlieslich war sie eine sehr fähige Handwerkerin, mit Zwirn und Nadel. Markes suchte den Tempel auf und informierte sich über die hiesige Strukturen und Personen. So ging er auch auf den Friedhof und erkundigte sich dort, ob eine Stelle als Friedhofswärter oder Gehilfe frei wäre.
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