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Autor Thema: [Leon de Tyrael] Gebete  (Gelesen 1182 mal)
Erzengel
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« am: 14. Juni 2010, 18:26:41 »

Glaubensbekenntnis:

Der Herre Tempus ist mein General, mir wird es an nichts mangeln.
Er führt mich in den Krieg und lässt mich Kämpfen in großen Schlachten.
Er erquicket meine Seele und führet mich auf rechtem Wege um seines Namens willen.
Muss ich auch wandern im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn er ist bei mir, sein Befehl und seine Stärke geben mir Zuversicht.
Er bereitet vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde; Er salbt mein Haupt mit Öl, er füllt mir reichlich den Becher.
Mut, Ehre und Stärke werden mir folgen mein Leben lang und in Kriegersruh darf ich wohnen für lange Zeit.
« Letzte Änderung: 14. Juni 2010, 18:30:51 von Erzengel » Gespeichert


Leon

Tempusiten: Leute die chaotische Dinge, mit militärischer Disziplin, tun.
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« Antworten #1 am: 13. Juli 2010, 18:21:57 »

Rede bei der Beisetzung der Gefallenen von Hammerhütte, im Untierkrieg:

Vor knapp drei Jahren übernahm Waltraud Steinbrecher die Regentschaft über die Baronie Hammerhütte und sie hatte eine neue Idee des Miteinander Lebens, in Freiheit entworfen und dem Grundsatz geweiht, dass alle Menschen, Halbelfen, Elfen, Zwerge, Halblinge, Gnome, usw. unter dem gleichen Dach leben können und Untereinader gleich sind, wenn sie dem Guten dienen.

Nun standen wir in einem großen Krieg gegen Untiere, um zu erproben, ob diese oder jede so entworfene Länderei, die solchen Grundsätzen geweiht ist, dauerhaft bestehen kann. Sie kann es wohl.

Wir haben uns auf einem großen Schlachtfeld dieses Krieges versammelt. Wir sind gekommen, einen Teil davon jenen als letzte Ruhestätte zu weihen, die hier ihr Leben gaben, damit diese Baronie, mit dieser neuen Idee leben möge. Es ist nur recht und billig, dass wir dies tun.

Doch in einem höheren Sinne können wir diesen, Boden nicht weihen – können wir ihn nicht segnen – können wir ihn nicht heiligen. Die tapferen Männer und Frauen, Lebende wie Tote, die hier kämpften, haben ihn weit mehr geweiht, als dass, im Vergleich dazu, unsere schwachen Kräfte dem etwas hinzufügen oder etwas davon wegnehmen könnten. Die Welt wird wenig Notiz davon nehmen, noch sich lange an das erinnern, was wir hier sagen, aber sie kann niemals vergessen, was jene hier taten.

Es ist vielmehr an uns, den Lebenden, dem großen Werk geweiht zu werden, das diejenigen, die hier kämpften, so weit und so edelmütig voran gebracht haben. Es ist vielmehr an uns, geweiht zu werden die großen Aufgaben, die noch vor uns liegen – auf dass uns die edlen Toten mit wachsender Hingabe erfüllen für die Sache, der sie das höchste Maß an Hingabe erwiesen haben, – auf dass wir hier einen heiligen Eid schwören, dass diese Toten nicht vergebens gefallen sein mögen, – auf dass diese Baronie eine Wiedergeburt der Freiheit und Gleichheit erlebe; und auf dass diese neue Idee nicht von Seldaria verschwinden möge.
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Leon

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Erzengel
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« Antworten #2 am: 29. September 2010, 16:25:52 »

Ein Lied aus der Kirche des Tempus:

Tempus, mächtigster Krieger, Herr des Kampfes, Bewahrer der  Schlachten, ungeschlagen in allen Kämpfen, Hüter des flammenden Schwertes, Feind  aller untoten Kreaturen;  Krieger um des Kampfes willen.

Dein Geist erfülle uns, gebe uns Kraft den Gegner in Deinem Namen zu bezwingen. Lasse Deinen Blick ruhen auf allen ehrlichen Kämpfern, die in Deinem Namen streiten; Krieger um des Kampfes willen.

Wie die Glut der Sonne soll das Blut Deiner Feinde die Erde bedecken, auf dass die rote Flut den Weg bereite auf dem Du schreitest; Krieger um des Kampfes willen

Du reitest Veiros, den weißen Hengst des Sieges, Du reitest Deiros, den schwarzen Hengst der Niederlage, doch Deine Krieger folgen Dir wohin Du Dich auch wendest, denn in Deinem Namen streiten sie; Krieger um des Kampfes willen.

Nur durch den Kampf erlangen wir Frieden, nur dank des Kampfes erkennen wir die Wahrheit, denn durch Dich, oh größter aller Krieger, wird die Flamme siegen, uns erleuchten und die Ehre stets ihren Platz behalten denn wir sind Krieger um des Kampfes willen.
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Leon

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« Antworten #3 am: 07. Mai 2011, 19:42:56 »

Ein Gebet, für die vermeidlich letzte Stunde, im Leben:

In Kriegersruh, dort treffe ich dann meinen Vater, dort treffe ich meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder. Dort treffe ich, dann all jene Leute meiner Ahnenreihe, von Beginn an. Sie rufen bereits nach mir. Sie rufen mich meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen. Hinter den Toren von Kriegersruh, wo die tapferen Männer und Frauen für alle Ewigkeit leben. KRIEGERSRUH ! FÜR TEMPUS !
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Leon

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