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Autor Thema: (x) Bierbrauerei Felsenblut  (Gelesen 607 mal)
Cupimis
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Beiträge: 27.353


Quaggan mag euch kuu


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« am: 13. Juni 2010, 11:05:21 »



Die „Brauerei Felsenblut“ ist eines der bekannteren Unternehmen Hammerhüttes. Sie wird von Kjaskar Felsenblut mit seinem Partner Weihwahr Wiaga zusammen betrieben. Während Wiaga sich auf Reisen befindet, hat sich Kjaskar es zur Aufgabe gemacht die Brauerei auszubauen und zu vergrößern.

Mittlerweile umfasst das Sortiment sechs verschiedene Getränke, davon fünf verschiedene Biere und eine Sorte Schnaps. Jedoch ist der Brauherr stets dabei neue Geschmacksrichtungen zu erproben und zu kreieren. Man munkelt es wird bald eine neue Sorte in den Verkauf kommen.

Derzeitige Mitarbeiter


  • Kjaskar Felsenblut (Cupimis) Besitzer
  • Jandrim Windhammer (CoseDola) Lehrling
  • Ernie (NSC) (Cupimis)
  • Bert (NSC) (Cupimis)


Die aktuellen Produkte der Brauerei


Weihwahr Wiaga's Bio Bier


  • Hammerhütteraner Freiheitsbräu


Kjaskars Biersorten nach den feinsten Zwergen Reinheitsgebräu


    • Felsengold
    • Felsensilber
    • Splendarr Xunder (Schönes Geheimnis - Das grüne Bier zu Ehren der Baronin von Hammerhütte)
    • Zitronenbier


    Kjaskars Schnaps


    • Premer Feuer (Premer Feuer ist ein hochprozentiger Rübenschnaps aus Thorwal. Das Getränk, das auch unter dem Namen Hjalskes Rotbrand bekannt ist, ist vermutlich das berühmteste alkoholische Getränk Aventuriens. Echtes Feuer brennt mit lachsroter Flamme.)
    • Ingerimms Hammerschlag (Auch Ingerimms Donnerschlag, Hammerschlag oder schlicht Schlag genannt, ist ein hochprozentiger und sehr süßer Kartoffelschnaps, der vornehmlich von den Brillantzwergen gebrannt wird).


    Bier Brot


    • Hammerhütteraner Freiheitsbräu Brot


    Bereits in Produktion aber noch nicht erhältlich


    • Walraun - Das frische Bier mit der waldigen Note
    • Orangier -  Das Bier mit der Note der frischen Orange
    « Letzte Änderung: 06. Januar 2011, 22:13:28 von Eyla » Gespeichert

    Mia Narahla- »Denken ist die Zauberei des Geistes.«
    Marielle Morgentau - »Wer Katzen nicht mag, bekommt keine schöne Frau.«
    Na’lani Gael’ean - »Frieden findet man nur in den Wäldern.«

    Für den Ingenieur ist die Welt eine Spielzeugkiste voller halbfertiger und schlecht ausgestatteter Spielsachen. (Scott Adams)
    Cupimis
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    Beiträge: 27.353


    Quaggan mag euch kuu


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    « Antworten #1 am: 22. Juni 2010, 09:58:33 »

    Das Rezept

    450 g   Roggenmehl, gesiebt
    500 g   Weizenmehl
    300 ml   Hammerhütteraner Freiheitsbräu, evtl. etwas weniger oder mehr
    150 g   Sauerteig
    20 g   Hefe, frisch
    2 EL   Salz

    Später für den Glanz

    Etwas Wasser

    Die Zubereitung

    Zuerst nahm man etwas Sauerteig, welcher von Susi Sahneschläger bereit gestellt wurde. Zu dem Sauerteig, wichtig war das man richtigen Sauerteig nahm und nicht jenes komische Konzentrat was die Gnur erfunden hatten, gab man das Roggenmehl und etwas Wasser bis es zu einem weichen, aber nicht flüssigen Teig durch rühren wurde. Anschließend ließen sie den Teig für etwa zwölf Stundengläser ruhen. Als jene vergangen waren nahmen sie ungefähr 150g des Teiges ab und legten wie Na’riel Kjaskar sagte ihn bei Seite für das nächste Backen.

    Als die Stunden vergangen waren nahmen sie das Weizenmehl und vermengten es mit der in Salz aufgelösten Hefe und dem Hammerhütteraner Freiheitsbräu. Kjaskar knetete es dann schließlich ein Sechstel Stundenglas kräftig durch.  Bei ihren Versuchen das Brot zu backen bemerkten sie, dass es nicht gut war das Bier auf einmal hinzuzugeben. Nein denn je nach Qualität des Mehls benötigte man mehr oder weniger davon. So waren sie geduldig und gaben nach und nach das Bier hinzu, bis der Teig weich war, jedoch formbar.

    Anschließend ließen sie den Teigen wieder ungefähr zwei bis vier Stundengläser stehen, es kam wohl darauf an wie warm es in der Umgebung war wie lange der Teig brauchte um zu gehen. Wichtig war das der Teig Blasen bekommen habe, klärte Na’riel den Dwar weiterhin auf.

    Endlich war es soweit und man konnte den Teig aus der Schüssel nehmen und ihn in Form falten, murg falten nicht kneten. Dann wurde das Laib Brot auf das Blech gegeben. Na’riel legte wohl eine Art Schutz darunter, genau verstand der Dwar nicht warum. Kjaskar feuerte lieber den Ofen an, bis er gule 250° bis 300°c hatte. Anschließen schoben sie das Brot in den Ofen und sprühten etwas Wasser auf das Laib und die Ofenwände, scheinbar damit das Brot beim backen nicht austrocknete. Kjaskar reduzierte dann die Temperatur des Ofens auf 200°c und schließlich warteten sie ein drei Viertel Stundenglas ehe sie das Brot wieder aus dem Ofen nahmen. Erneut besprühte Na’riel es mit Wasser, scheinbar bekäme es dadurch einen schönen Glanz berichtete die Elfe.
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