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Autor Thema: Pascals Berühmte Liedtexte  (Gelesen 1171 mal)
Denethor
Spieler

Beiträge: 1.074


Bescheidenheit ist die höchste Form der Arroganz.


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« am: 04. September 2010, 10:14:59 »

Ein sehr ordentliches gesangbuch fällt sofort in den blick. Darin befinden sich mehrere von Pascals berühmten Texten, und auch einige Weniger bekannte Lieder.


[Versngold]
Voll wie mein Krug:

Wir eifrigen Zecher hol´n Becher für Becher
An unseren Tische im Saal
Wir leeren hier Stunden schon Runden um Runden
Wir ordern noch mehr und nochmal

So manch einem schwinden die feuchtfrohen Sinne
Vernunft und gesellig’ Gespür
So manch einer liegt schon im Suff in der Rinne
Dort draußen vor der Schenkentür

Die Schankmaid sie keifte, sie feixte und greinte:
Ich hätte wohl längst schon genug
Ich lachte und schluckte und grinste und meinte:
Nej – Ich bin so voll wie mein Krug!

Wir grölen die Lieder hier wieder und wieder
Wir johlen vor Trunkseeligkeit
Es schwingen die Weiber die Leiber die Leiber
Je später je hübscher die Maid

So manch einer lechzt nach vermeintlicher Minne
Und trägt seinen Schmerbauch zur Kür
So manch einer liegt schon im Suff in der Rinne
Dort draußen vor der Schenkentür

Die Schankmaid sie grunzte, sie mahnte und schallte:
Ich hätte wohl längst schon genug
Ich rülpste und schluckte und grinste und lallte:
Nej – Ich bin so voll wie mein Krug!

Auf dass ich’s ihr zeige leert ich ihn zur Neige
In einem gewaltigen Zug

Die Schankmaid sie blökte, sie zürnte und motzte:
Ich hätte wohl längst schon genug
Ich würgte und schluckte und grinste und protzte:
Nej – Ich bin so voll wie mein Krug!

Der Leib, die Gedanken sie schwanken und wanken
Die Zunge gehorcht mir nicht mehr
Die Welt oh sie steht nicht, sie dreht sich sie dreht sich
Ich bin kein… mein… eigener Herr?!

In meiner Verwirrtheit da halte ich inne
Im auf und im ab und im wider und für
Ich glaub´ es ist Zeit auch für mich und die Rinne
Verflucht wo war noch mal die Tür?

[Versengold]
Von Adel sein:

Ein Bauernjüngling einstmals sah des Fürsten Töchterlein
Und er verfiel ihr ganz und gar, ja wollte er sie freien

So schlich er nachts zum Burgenhaus, nahm die Gefahr in Kauf
Machte ihr Gemach gar aus und schrie zum Fenster rauf

Ich bin hier um euch zu freien
Oh schönste aller Holden
Für euch will ich von Adel sein
Und meinen Stand vergolden
Oh hört mich an und laßt mich ein
In euer Kämmerlein

Ihr armer Wicht, wenn Ihr von Adel seid
Wo sind denn Euer langes Haar und euer feines Kleid?
(ER: Langes Haar und feines Kleid?)

So überlegt er kurz und knapp und schnitt sich fürder dann
Nen langen Schweif vom Gaule ab, harzt ihn ans Haupte an

Dann ließ er sein letztes Geld beim feisten Schneiderlein
Ward bald mit buntem Tuch entstellt - rief in die Nacht hinein

Ich bin hier um euch zu freien
Oh schönste aller Holden
Für euch will ich von Adel sein
Und meinen Stand vergolden
Oh hört mich an und laßt mich ein
In euer Kämmerlein

Ihr armer Wicht, wenn Ihr von Adel wärt
Wo sind denn Euer stolzes Ross und euer edles Schwert?
(ER: Stolzes Ross und edles Schwert?)

So versetzte er im Leiden und wohl auch im Übermut
Hof und Stall und Vieh und Weiden, all sein Hab und Gut
Und erstand ein Klepperpferd, log restlich Silber an
Für ein gar rostig Söldnerschwert und ritt zur Burg herdann

Ich bin hier um euch zu freien
Oh schönste aller Holden
Für euch will ich von Adel sein
Und meinen Stand vergolden
Oh hört mich an und laßt mich ein
In euer Kämmerlein

Ihr armer Wicht, ich seh es ganz genau
Wenn Ihr von wahrem Adel wärt, wär Euer Blute blau!
(ER:Mein Blute blau?)

So stahl er sich ein Tintenfaß aus unser'm Schreiberhaus
Und trank es ohne Unterlaß in einem Zuge aus

Und mit der ganzen Bläue drin, die wahrlich ihm auch nicht bekam
Schleppte er zur Burg sich hin, und seine letzten Worte war'n

Ich bin hier um euch zu freien
Oh schönste aller Holden
Für euch will ich von Adel sein
Und meinen Stand vergolden
Oh hört mich an und laßt mich ein
In euer Kämmerlein

Du armer Wicht, ja das geschieht dir recht
Dein Haar, dein Schwert, dein Blut war'n falsch, nur deine Dummheit, die war echt!
(Er: Echt?)

« Letzte Änderung: 06. September 2010, 12:57:44 von Denethor » Gespeichert

Denethor
Spieler

Beiträge: 1.074


Bescheidenheit ist die höchste Form der Arroganz.


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« Antworten #1 am: 24. September 2010, 16:49:47 »

[Versengold] Er wollte wie er sollte

Er war ein Königssohn, nicht nur das, noch er einzig gar
Sollt herrschen über Land, das ihm stets seine Heimat war
Denn sein Vater krank und dem kommenden Tode nah
Sollt er denn Thrones Erbe nun sein

Das war ihm nicht genehm und erschien ihm so sonderbar
War'n ihm doch Land und Leute seit jeher zu Freunden dar
Ritt er doch allzuoft mit der hiesigen Bürgerschar
Verliebte sich in Bauers Mägdlein

Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt
Er sollte nicht so sein wie er konnt denn er wollte nicht
Er sollte nicht so sein wie er wollt

Fühlt er sich doch als Teil seines Volkes und Landes gar
Könnt er doch niemals knechten, was einst seiner Freundschaft war
Denn er guten Herzens und all jenen Leuten nah
Und wollte ihnen gleichgestellt sein

Empfand er doch die Steuer und Armut so sonderbar
Fand er doch, Gold ist flüchtig und wahrlich für alle da
Wollt er doch keine Schuld an der hungernden Bürgerschar
Wollt er doch nur des Bauers Mägdlein

Er wollte nicht so sein wie wie er sollt denn er konnte nicht
Er konnte nicht so sein wie er wollt
Er sollte nicht so sein wie er konnt denn er wollte nicht
Er sollte nicht so sein wie er wollt

Da kam ihm ein Gedanke der Hoffnung und Einsicht gar
Denn wenn sein Vater tot, er ja Herrscher der Lande war
So wollte er besorgen, daß Steuern dem Ende nah
Und jeder Mann der Freiheit soll sein

Er wollte niederbrennen was jeher ihm sonderbar
Die Pranger und die Galgen, die Furcht sollte nie mehr dar
Er wollte eine glücklich und freudige Bürgerschar
Vor allen Dingen Bauers Mägdlein

Er wollte doch so sein wie er wollt denn er konnte es er konnte doch so sein wie er wollt.
Er wollte doch so sein wie er wollt denn er konnte es er konnte doch so sein wie er wollt.
Er wollte doch so sein wie er wollt denn er konnte es er konnte doch so sein wie er wollt.

Doch als er sich den Thron nahm, die Krone des Königs gar
Da traf er holdes Weib, was ihm jeher versprochen war
Sie war so wunderschön und dem Traum seiner Jugend nah
Da wollt er nicht mehr ohne sie sein

Da schien im all sein Denken und Willen so sonderbar
Wollt er sie doch beglücken auf ewig und immerdar
So schenkt er ihr Geschmeide auf Kosten der Bürgerschar
Und vergaß des Bauers Mägdlein

Er wollte nicht so sein wie er sollt...

[Versengold] Lasst ab vom Argen Jungfernschutz

Was hat manch Vater angetan dem Töchterlein im Keuschheitswahn
Gehüllt er ihren holden Schoß in Eisen streng Gewand
Gefeit gen Knecht und Reckenstoß - zur Jungfernschaft verbannt

Dabei wohl keiner recht bedenkt, daß wer solch Teufelswerk verschenkt
Trotz all der frommen Vatersorgen all das Unheil das gewirkt
Und in dem Gürtel gar verborgen - laßt euch gesagt - Gefahren birgt

Verweisen will ich auf Gerlinda, die so schön wie keine Maid war
Und alltags zur Leibespflege in den Schloßsee lachend sprang
Dort ein wohltuend Bade hegte, lieblich mit den Vögeln sang

Bis im zwölften Sommer dann ihr Vater tat ihr Eisen an
Was sie wohl hernach nicht bedacht erst wahrnahm als sie schon ertrank
Im See vom Eisen schwer gemacht sie jämmerlich zu Grunde sank

Oh Väterchen so zwing sie nicht, wie schön auch ist dein Töchterlein
Zu wahren ihre Jungfernpflicht, oh hüll sie nicht in Eisen ein
Denn höre, schon so viele reizend holde Edeldamen
Durch diese Last so voller Graus ums junge Leben kamen

Erzählen will ich von Ludmilde, auch genannt die Schöne Wilde
Die schon als Kinde mit dem Schwert manch jungem Kerl den Schneid abnahm
Und ihm das Fürchten denn gelehrt - bis sie den Jungferngurt bekam

Ihr Vater nahm sie mit zur Schlacht, so auch in jener Sturmesnacht
Wo sie vom Hügel gut behütet sah des Vaters Siegeszug
Sah wie hart der Kriege wütet - bis in den Schoß ein Blitz ihr schlug

Oh Väterchen...

Berichten will ich von Madleen, die arm zwar, doch hübsch anzusehn
Die früh schon auch sehr weise war, bis Vater sie in Eisen hegte
Trunken wie er immer gar im Suff den Schlüssel noch verlegte

Schlecht bezahlt der Schmied vergessen, Notdurftlöcher auszumessen
Was ihre Blüte schnell verdarb - auch sie ist dieser Tags nicht mehr
Doch zu umschreiben wie sie starb, wär' wahrlich doch zu ordinär

Oh Väterchen...

[Versengold] Einerley

Nicht lang her, nicht lang her, daß ich in der Schänke saß
Meinen Leib mit Bier ausspülte einen fetten Schinken fraß

Als sich denn, als sich denn an meinen Tisch ein Pfaffe ließ
Mich voll eitler Wehmut mit dem Wanderstecken stieß

Und sprach, ich armer Sünder hätt den rechten Pfad verlor'n
Ich sprach, nen rechten Pfad gab?s, nie als Spielmann ich gebor'n

Was kümmern mich die Engelschöre
Was das Geschwätz vom Paradies
Wenn ich der Brüder Singsang höre
Wenn ich das Leben mir begieß
Der Himmel ist mir einerlei und liegt in großer Ferne
Auch kann er nicht viel schöner sein als meine Stammtaverne

Also denn, also denn sprach der dreiste Pfaffe fort
Diese Schänke wär ein Sündenpfuhl, ein wahrer Lasterort

Ich sollt gehen, ich sollt gehen, und mein Seelenheil mir wahr'n
Würd' ich zu lang verweilen, würd ich nicht zum Himmel fahr'n

Und sprach, wär ich ein frommer Mann, würd' all mein Wünschen wahr
Ich sprach, was soll ich wünschen, Wein und Weib sind doch schon da

Was kümmern mich die Engelschöre
Was das Geschwätz vom Paradies
Wenn ich der Brüder Singsang höre
Wenn ich das Leben mir begieß
Der Himmel ist mir einerlei und liegt in großer Ferne
Auch kann er nicht viel schöner sein als meine Stammtaverne

All die Weil, all die Weil suchte er mich zu bekehr'n
Und ich tat in seinem Angesicht so manchen Becher leer'n

Bis er denn, bis er denn schließlich irgendwann erkannt
Das er in mir nun wahrlich keinen Glaubensbruder fand

Und sprach, er wäre sehr verstört, würd beten nun für mich
Ich sprach, ja mach das mal, ich trink den nächsten Krug auf dich

Was kümmern mich die Engelschöre
Was das Geschwätz vom Paradies
Wenn ich der Brüder Singsang höre
Wenn ich das Leben mir begieß
Der Himmel ist mir einerlei und liegt in großer Ferne
Auch kann er nicht viel schöner sein als meine Stammtaverne

Als mit mir dann der Morgen brach, und ich hart auf den Dielen lag
Und mir ein wohlvertrauter Schmerz im allzu dumpfen Schädel stach

Stand aufmal der Pfaff vor mir und sah mich zornig an
Und sprach, das ich der Hölle wohl nicht mehr entrinnen kann

Was kümmert mich die Höllenbrut
Was das Geschwätz von großer Qual
Wenn ich hier lieg' im Schankhaussud
Wenn ich voll Schmerz die Zeche zahl'
Die Hölle ist mir einerlei und liegt in großer Ferne
Auch kann sie nicht viel schlimmer sein als meine Stammtaverne
Gespeichert

Denethor
Spieler

Beiträge: 1.074


Bescheidenheit ist die höchste Form der Arroganz.


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« Antworten #2 am: 05. September 2011, 19:32:55 »

[Karl Seidelmann: Die Trommel schlägt und Schmettert]

Die Schartigen Klingen:

Die Trommel schlägt und schmettert,
rataplan don diri don.
Der Hauptmann murrt und wettert,
rataplan don diri don.
Fahnen knattern hell,
wehen in dem Wind,
frisch voran Gesell,
kommt mit uns geschwind,
es gilt die neue Zeit.

Die neue Zeit kommt morgen,
rataplan don diri don.
Soldat kennt keine Sorgen
rataplan don diri don.
Hinter uns vergeht,
was noch gestern galt.
Rote Sonne steht
abends überm Wald
und morgen ist neue Zeit.
       
Die Nacht steht schwarz im Dunkeln,
rataplan don diri don,
doch uns're Sterne funkeln,
rataplan don diri don.
Feuer weit und breit
leuchten übers Feld,
und die Männlichkeit
stirbt nicht in der Welt,
unser Herz ist fest und jung.

Kamerad laß uns nur ziehen,
rataplan don diri don,
scheust du auch Not und Mühen,
rataplan don diri don.
Neue Welt ist not
und sie bricht herein,
woll'n beim Abendrot
über'm Berge sein,
dann trifft auch uns die Ruh.


[Schandmaul: Anderwelt]


Traumwelt

Bei dem Brunnen, tief im Walde,
nah beim alten Liiraschrein,
hab' ich sie schon oft betrachtet,
sah ich sie im matten Schein.

Sie kommen lautlos,
justemang in dem Moment,
wenn weder Tag noch Nacht,
wenn Mond und Stern am Firmament.

Es sind nur Schatten, manchmal tierisch,
manchmal menschlicher Gestalt,
manchmal durchaus furchterregend,
mal von schöner Wohlgestalt.

Sie streifen für den Bruchteil,
für den kurzen Augenblick,
durch uns're Welt und unser Leben,
lassen eine Spur zurück.

Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...

Tanz' dreimal im Sonnensinn
um die alte Stätte hin.
Beim dritten Mal wird offensteh'n
die Anderswelt - du wirst sie seh'n.

Tanz' dreimal im Sonnensinn
um die alte Stätte hin.
Beim dritten Mal wird offensteh'n
die Anderswelt - du wirst sie seh'n.

Es ist die Idee von Farben
und die Schönheit ihrer Welt,
die wie die Klänge eines Liedes,
hallen übers freie Feld.

Es ist wie der Klang der Brandung,
wie der Felsen, der sie bricht,
die Natürlichkeit der Dinge,
die Ursprünglichkeit, die spricht.

Zwischen allen Zeiten,
zwischen Welten schlägt mein Herz -
himmelwärts...

Tanz' dreimal im Sonnensinn
um die alte Stätte hin.
Beim dritten Mal wird offensteh'n
die Anderswelt - du wirst sie seh'n.

Tanz' drei Mal im Sonnensinn
um die alte Stätte hin.
Beim dritten Mal wirst du sie seh'n,
komm mit, lass uns hinüber geh'n!


[Schandmaul: Traumtänzer]


Traumtänzer:
Ich träumt ich säß im Sonnenschein,
und wusch mit Nichts Gedanken rein,
dass jeder leicht wie Federn wog,
und taumelnd bald gen Himmel flog.

Ich träumt, dass einer dick und schwer,
mich heimlich fragt, wie es wohl wär
wenn ich durch Schlafes Pforte ging,
und drüben sucht den Neubeginn.

Ich träumt ich säß am Wasserlauf,
und hob vom Grund Ideen auf,
polier gar jede blitz und blank,
wie Sterne Leuchten sie zum Dank.

Ich träumt, dass solch eine Idee,
mich fragt, ob dort, wohin ich geh,
käm Freude in der Dunkelheit,
den Geistesblitzen zum Geleit.

Ich greif sie auf in jenem Traum,
Ich schleich hinaus aus diesem Traum,
ich gleit hinüber, merk es kaum.

Ich bin ein Traumtänzer,
Ich tanz mein Leben, Leb den Traum,
ich träum vom Glück, schau nie zurück.
Traumtänzer,
ich führ Dich in den Traum hinein,
und er soll Dein Begleiter sein.

So weilte ich mal hier mal dort,
trug Vieles aus den Träumen fort,
und ohne Antwort - doch mit Glück,
bracht ich sie alle sanft zurück.

Sie hinterließen eine Spur,
den leisen Hauch der Traumwelt nur,
die allerorts mich zwinkernd grüßt,
und lacht, wenn mich die Muse küsst.

Ich greif sie auf in jenem Traum,
Ich schleich hinaus aus diesem Traum,
ich gleit hinüber, merk es kaum.

Ich bin ein Traumtänzer,
Ich tanz mein Leben, Leb den Traum,
ich träum vom Glück, schau nie zurück.
Traumtänzer,
ich führ Dich in den Traum hinein,
und er soll Dein Begleiter sein.

Traumtänzer,
Ich tanz mein Leben, Leb den Traum,
ich träum vom Glück, schau nie zurück.
Traumtänzer,
ich führ Dich in den Traum hinein,
und er soll Dein Begleiter sein
Gespeichert

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