Das Weltentor
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Autor Thema: (x) [Akte] Troe  (Gelesen 1109 mal)
Eyla
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« am: 11. Oktober 2010, 22:48:40 »

Für Elisha Thel bitte die Zusammenfassungen
« Letzte Änderung: 27. November 2010, 21:26:21 von Eyla » Gespeichert

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Kjel
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« Antworten #1 am: 11. Oktober 2010, 23:43:32 »

Der Beitrag von mir kann gerne gelöscht werden demnächst. Aber ich wollte noch mal wissen, ob das dieser Hexer ist (war?), der gleich zu Beginn seiner Landung aus dem Portal schnurstrack im Kittchen gelandet ist?
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Eyla
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« Antworten #2 am: 12. Oktober 2010, 00:11:15 »

Ja, so ist es.
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« Antworten #3 am: 12. Oktober 2010, 06:14:43 »

Und so geht von Del ebenfalls ein Bericht bezüglich Troe ein.

„Am gestrigen Abend suchte ich wie gewünschten Herrn Troe in im Zellentrakt der Garde auf, dieser berichtet mir dann als erstes, dass er den Eindruck gehabt hätte, einer der Gardisten hätte ihm ans Leben gewollt. Scheinbar war dies aber nicht der Fall, denn Nachfrage beim Gardisten, der zu dieser Zeit Dienst hatte, ergab, dass alles ruhig geblieben war. Herr Troe fragte mich ebenfalls, was ihm vor geworfen würde und warum er in der Zelle inhaftiert wäre, während ein anderer Straftäter, wen er damit meinte, darauf ging er nicht weiter ein, frei herum laufen dürfe. Ich teilte ihm daher noch einmal mit, welche Vergehen ihm zur Last gelegt werden.

Ich bat daraufhin den Herrn in der Zelle, mir zu erzählen, wie es dazu kam, dass er inhaftiert wurde und er holte etwas länger aus. Er berichtete mir von seiner Welt Chrestos, die Welt der Begünstigten, wie er es nannte, in der er zu einer Art Kaste gehört, die das Sprachrohr der Götter dar stellt und als Brücke zwischen den Göttern und der Welt, wie wir sie kennen würden, fungiert. Auf die Frage hin, wie er Götter definieren würde, antwortete er „Götter sind Menschen jedoch mit unbeschreiblicher Macht!“. Er fuhr dann fort und berichtet davon, dass er einen der Götter getötet hätte, mit Namen „Aru'zel“, welchen er als Untergott titulierte. Nachfragen ergab, dass er einen großen Hass gegen die Götter hegt, da diese die Menschen in seiner Welt ausbeuten würden. Nach dem Tod des Gottes wurde er aus seiner Welt verband und kam nach „Felerd“. Dort wurde er, nach seinen Worten, zum König gekrönt, als er den davor herrschenden König besiegte. Laut seiner Aussage gab er seinen Hass gegen die Götter aber nicht auf und er tötete daraufhin einen weiteren Gott, den er „Acon“ nannte.

Für diese Tat wurde er dann erneut verbannt, diesmal nach Seldaria, mit Hilfe seines Bruders, der dabei starb und dessen Seele nun im gleichen Körper des Inhaftierten leben soll. Seinen Worten folgend, kam er nicht direkt durch unser Portal, sondern in den tieferen Bergen an, wo er mit Hilfe durch Anrufungen mittels eines Ringes Dämonen rief, die ihn versorgten und im halfen, durch eine Teleportation die Berge wieder zu verlassen. Dieser Ring scheint ihm allerdings beim teleportieren abhanden gekommen zu sein. Er gab an, dass ihn die Teleportation wohl doch mit genommen hätte und er eine Rolle verlor, die zu Boden fiel und in Flammen auf ging. Diese Rolle sollte dazu dienen, weitere magische Rollen zu erstellen. Laut seinen Worten kam er danach dann im Tempel wieder zu sich, scheinbar hat er hier eine Gedächtnislücke, bezüglich dem was dazwischen passierte. Er berichtete jedenfalls, dass er sehr zornig über den Verlust des Ringes und der Rolle war und er wohl eine Auseinandersetzung mit Herrn Marius Terelon hatte. Als ich ihn bat, über die Auseinandersetzung näher zu berichten, wurde seine Stimme bedrohlich und er gab an, darauf keine Lust zu haben und gab nur an, dass er Magie angewandt hätte, die ich nicht verstehen würde. Er berichtete statt dessen, dass er sich selber einen Dolch ins Herz stach, weil er der Meinung war, keinen Sinn mehr in seinem Leben zu sehen. Allerdings berichtete er dann ebenfalls, dass er in einem Tempel unsterblich wäre, weil die Götter über die „Sprachrohre“ wachen würden. Dies hätte er allerdings vergessen, als er mit dem Dolch zu stach, der zudem magische und mit Götterblut versehen war. Dann wechselte er abrupt das Thema und fragte mich danach, ob hier homosexuelle Männer leben würden, weil er gerne etwas Spass hätte und Männer bevorzugen würde. Ich bat ihn auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen.

Er berichtete dann, dass eine andere Person den Dolch wieder raus gezogen hätte, der daraufhin auch nicht mehr von den Göttern geweiht gewesen und damit unnütz geworden wäre. Auf die Frage, wer genau den Dolch entfernt hätte, konnte er keine Angaben machen, da er den Namen vergessen hätte. Auch eine Beschreibung der Person, konnte er keine abgeben. Er wäre dann in den Humpen gegangen, wo sich sein „Mal der Götter“ im Gesicht aktiviert hätte und er davon aus ging, dass dieses Mal von einem anwesenden Magier aktiviert worden wäre. Er bat den Magier daraufhin den Zauber von ihm zu nehmen, woraufhin er ins Gefängnis gebracht wurde. Er gab dann auch zu, selber ein dämonenblütiger Hexer zu sein, der seine Fähigkeiten aber nicht mehr für Böses einsetzen wollen würde. Auf meine Frage hin, was er nun in Seldaria vor hätte, sagte er mir, er würde gerne den Lichtrichtern oder der Magierakademie bei treten, um seine Fähigkeiten zu erweitern und zu nutzen. Ich wies ihn daraufhin, dass die Anwendung von Magie anderen Personen gegenüber in der Stadt verboten wäre, noch dazu wenn es Magie der negativen Art ist und er beteuerte erneut, er wolle sie für das Gute anwenden.

Anschließend bat er mich darum, dass ich für ihn aussagen und angeben möge, er wäre besessen gewesen, da man ihn hier jetzt als Monster ansehen würde. Ich hakte auch hier nach und fragte, was er tun würde, wenn dem weiter so wäre und er gab an, dass er dann den Freitod einem Leben hier vor ziehen würde.


Abschließende Meinung:

Der Herr sprach die meiste Zeit über freundlich und recht ruhig, seine Stimme wurde nur an einer Stelle bedrohlicher, als ich ihn nach der Auseinandersetzung im Tempel fragte. Er scheint zudem von seiner eigenen Geschichte sehr überzeugt zu sein, allerdings wirkten seine Erzählungen eher abgehakt und sprunghaft, als würde er sich zeitweise nicht richtig konzentrieren, zudem ist der Herr hochgradig suizidgefährdet. Mein anraten wäre, ihn nicht sofort aus dem Gefängnis zu entlassen, sondern erst einmal dem Sanatorium in Hammerhütte zu unterstellen, um sicher zu gehen, dass er wirklich keine Gefahr für die Bewohner Seldarias und sich selber dar stellt.

Del'aila
Heilerin im Tempel zu Fürstenborn
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« Antworten #4 am: 07. November 2010, 18:24:13 »

Bericht von Elisha The

Herr Troe beantwortete alle meine Fragen freundlich und höflich. Auffällig ist sein Mal, das blau leuchtete. Ich sehe zur Zeit keine Selbstmordgefahr. Ob er eine Gefahr für andere darstellt, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht Magie kundig bin. Er behauptet einen Sinn im Leben wieder gefunden zu haben. Er will seine Fertigkeiten für das Gute und im Kampf gegen das Böse einsetzen. Manches klingt sehr unglaubwürdig, so wie dieser Satz..

"Ich habe mit Tymora, Cyric, Sune, Tyr, Sharess, Helm, Tymora und Lloth geredet also ich glaube _das_ muss ich euch jetzt wirklich nicht erklären.
wie ich einen Gegner zu bestrafen hatte. welche Aufträge ich habe. ob ich gut gearbeitet habe oder schlecht und so weiter und so fort."
 
Auffällig ist auch noch folgendes:
-   Sein Mal bindet ihn noch an die Götter, obwohl er sich los gesagt hätte, Er behauptete weiter, er hätte zwei Götter getötet
-   Die Seele seines Bruders soll noch in ihm ruhen, sein Bruder hätte ihn immer gehasst, weil er stärker war..
-   Äußerst begabt im Bereich der Hexerei, er kann Dämonen beschwören


Er sollte genauer von den Lichtrichter untersucht werden, vor allem ob er besessen ist, welche Auswirkungen das Mal hat, mit dem er noch an die Götter gebunden ist. Und eine Überprüfung seiner starken hexerischen Fähigkeiten sehe ich als notwendig an.


>>
Und die Bitte und den Gesuch Herrn Troe genauer zu untersuchen, würde bei den Lichtrichter mit einer Kopie der Akte eingehen.
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« Antworten #5 am: 07. November 2010, 18:34:39 »

Del würde dann eine kurze Nachricht an Elisha schicken, mit der Frage, wie sie Troe weiter würde therapieren wollen und ob sie der Meinung war, dass man sich ihm gefahrlos nähern könne.
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« Antworten #6 am: 09. November 2010, 11:22:16 »

Und Elisha schrieb Del’aila zurück.

Sehr geehrte Del’aila
Zu mir war er freundlich und höflich und wirkte ungefährlich. Doch kann ein Hexer sicher ungeahnte Kräfte entwickeln, vor allem wohl im Zorn, die ihr als Lichtrichter besser einschätzen und euch auch besser dagegen schützen könnt. Es ist wichtig ihn wie in meinem Bericht geschrieben, ihn genauer zu untersuchen. Danach richtet sich die weitere Behandlung oder auch Entlassung


Grüße Elisha

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« Antworten #7 am: 27. November 2010, 21:25:26 »

Er ist aus dem Sanatorium geflohen und hat gegen die Tempelgarde infernalisch gesprochen, mit Höllenfeuer um sich geworfen und ist mit einer Sukkubus geflohen.

=> Die Garde muss unterrichtet werden.
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« Antworten #8 am: 16. Dezember 2010, 13:31:09 »

Hat sich da irgendwas getan in der Zwischenzeit? Theriel hätte just ein wenig Zeit irgendwelche Besessenen zu jagen. *spannt die Sehne in seines Bogens, schärft seine magische Klinge und spricht ein laaanges Gebet* Grinsend
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« Antworten #9 am: 16. Dezember 2010, 20:41:12 »

Komm erstmal on, bevor Du Dich für Aufgaben meldest :-)
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« Antworten #10 am: 27. Dezember 2010, 17:06:11 »

~Der Bericht ist auf einem einst gefalteten Blatt Papier in leicht klobiger Graphitkohleschrift mit ein paar exotischen Schreibweisen hier und dort verfasst, dürfte aber sonst ohne weiteres lesbar sein~

Zitat von: Bericht von Nom Gob
Infolge von Unachtsamkeit meinerseits bei routinemäßigem Training im Schlund bin ich in die Gewalt der wohl als Troe bekannten Person gefallen.
Von einem Flammenzauber niedergestreckt begann zunächst vor Ort, später in einer Höhle nahm der als Troe vorgestellte Mann mit beschworenen Dienern eine durchaus sehr schmerzhafte Folter- und Zeichnungsprozedur an meiner Wenigkeit vor. Den Umstand, dass es mir möglich ist zu berichten ist einer jungen Frau zu verdanken, welche anscheinend unwissend in die Höhle eindrang und ein interessanteres Opfer für die als Troe bekannte Person darstellte und dieser mich laufen ließ. Ich konnte aus der Ferne noch erkennen, wie die Höhle einstürzte, wohl nachdem die als Troe bekannte Person diese, wohl mitsamt Opfer, verlassen hatte. Leider sah ich mich außerstande eine Verfolgung durchzuführen.

Zur jungen Frau:
Sie war menschlich, von duchschnittlicher Größe und hat sich hauptsächlich durch ein hübsches Gesicht, blonde Haarpracht und eine ansehnliche Figur ausgezeichnet.
Bei ihrer Konfrontation mit der als Troe bekannten Person behauptete sie Magd in Fürstenbronn, ebenso ließ sie eine Herz-Halskette fallen welche ich momentan verwahre. Meiner Recherche, nach Besuch des Tempels für eine einstweilige Behandlung der Brandwunden, in Fürstenbronn nach handelte es sich um eine gewisse Mariecke, welche mehreren Fürstenbronnern bekannt war und anscheinend in einer lokalen Kneipe als Bedienung arbeitet. Es hieß, dass sie sich öfters mit Maron, Johanna und Morgan umgeben soll. Ihr aktueller Verbleib ist mir bedauerlicherweise zum gegebenen Zeitpunkt unbekannt.

Zu der als Troe bekannten Person:
Seine Kampffertigkeiten halten sich in Grenzen, seine Hauptfertigkeit scheint ein Flammenzauber mittlerer Kraft sowie das Beschwören von minder starken, Flammentierartigen, Dienern zu sein. Meiner Einschätzung nach dürfte er in einem offenem Kampf ohne weiteres mit zwei schweren Hellebardieren zu überwältigen sein.
Er war offensichtlich nicht bei Sinnen, sprach davon, dass er Götter getötet hätte und verhielt sich insgesamt sehr wechselhaft, aufbrausend, hysterisch und sadistisch. Auch wenn das Groß seiner Handlungen insgesamt logisch aufeinander abgestimmt war und er etwa nach meiner Freilassung den Ort gewechselt hat.
Anzumerken währe noch, dass seine Kleidung je nach Gemütslage die Farbe gewechselt hat.

Nachtrag: Aussehen:
Die als Troe bekannte Person trug eine Robe, Kapuze und Gesichtsmaske, welche wie erwähnt je nach Gemütszustand die Farbe geändert haben. Auffällig wäre ein Unwohlsein, weches einen im seiner Gegenwart ergreift, sowie eine maßlose, dem albarischen Adel gleiche, Arroganz. Ohne Maske ist er von dukler Hautfarbe mit schulterlangen, strähnigen schwarzen Haaren und fällt des weiteren durch leuchtende Augen auf.

Zu den Zeichnungen:
Die Brandwunden wie die Blessuren durch die Folter wurden im Tempel Fürstenbronns vorerst versorgt. Die Brandzeichnungen, welche zu großen Teilen Rücken und Brust bedecken sind lediglich physisch und frei von eingewobener Magie. Anscheinend stellen sie infarnalische Schrift dar, für welche zum gegebenem Zeitpunkt kein Übersetzer zugegen war. Gerne stehe ich für eine ausführlichere Musterung zur Verfügung.


Gezeichnet:

Nom Gob,
Bewerber bei der Tempelgarde.

27.Wintersruh, 6.Regierungsjahr.
05. Malas, 32 Jahre nach dem Fall des Hexerkönigs
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2010, 20:34:01 von Q-wert » Gespeichert

(inaktiv) Nom Gob [TG]                            - dunkelhäutiger Hüne     - "Versuchs mal mit Glaube und Gemütlichkeit."
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« Antworten #11 am: 28. Dezember 2010, 23:19:09 »

~Folgender kurzer Eintrag wäre in der Akte an den vorhergegangenen Bericht geheftet worden, eine Kopie wäre auch an Gilon geganen.~

Zitat von: Nachtrag von Nom Gob zu seinem Bericht
Die Übersetzung der Zeichnungen liegen nun vor.

Die quer über den ganzen Rücken eingebrannte Rune ist wohl das infernalische Piktogramm für "Zerstörung". Der Rest der kleiner geratenen Schrift ist eine an Herrn Axmeister - wörtlich als "Gilon" bezeichnet - addressiert und sagt inhaltlich aus, dass er "der Nächste sei". Die Verwundung indessen verheilt den Umständen gemäß gut, ich dürfte in wenigen Tagen wieder vollständig kampfbereit sein.

Meiner Einschätzung nach sind die geplanten Vorgehensweisen bezüglich dieses Problems im Rahmen der Möglichkeiten zielführend und ausreichend.

Gezeichnet:

Nom Gob,
Anwärter bei der Tempelgarde

28.Wintersruh, 6.Regierungsjahr.
08. Malas, 32 Jahre nach dem Fall des Hexerkönigs
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