Das Weltentor
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Autor Thema: Haus Nu'ari - Elfensippe zu Seldaria  (Gelesen 1462 mal)
Raven
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Beiträge: 9.085


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« am: 27. November 2010, 20:07:14 »

Das Haus Nu'ari stellt derzeit den Anfang dar, den Elfen Seldarias eine Gemeinschaft zu geben und die Zusammenhalt unter den Elfen zu fördern. Derzeit hat das Haus seinen Hauptsitz im Elfenheim im Fürstenviertel der Stadt Fürstenborn. Drei Elfinnen haben sich vor einiger Zeit den Elfen dort angeschlossen, welche einst mit einem Luftschiff abgestürzt waren. So schloss man sich zum Haus Nu'ari zusammen.


Ziele:

Die Elfen zusammenführen, um als Gemeinschaft zu wirken.
Die Geschichte der Elfen auf Seldaria ergründen.
Neuen Elfen den Einstieg in die neue Welt erleichtern.
Unterstützung der Sippenmitglieder ihren Aufgaben.
Ansprechpartner für andere Völker und Organisitionen sein.


Mitglieder des Hauses:

Ar'ria Rua'lirr

Na'riel La'Faera

Ther'lanna Coral'sha

Daryl Vilu'yn

Ravenna Tau'ivae

Elor Ru'ethil

Na'lani Gaelean

Natriel (NPC)

Jarlyb(NPC)

Arispar(NPC)

Naira Sanar(NPC)

Firiana(NPC)

Verschollene Elfen, welche andere Wege nun gehen:

Sel'ala Rua'ari

Myrelle Lyvain

Ardemian Inean
« Letzte Änderung: 18. Mai 2011, 09:26:44 von Raven » Gespeichert

Na'riel Lafaera - Die helle Seite des Mondes
Leandra "Lea" Falkenflug - Das Feuer ist mein
Sanvean
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Beiträge: 462



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« Antworten #1 am: 21. Dezember 2010, 03:31:01 »


*ein Bericht, hinterlegt in einem der neuen Regale der Bibliothek des Elfenheims*
21. Nachtal (Wintersruh) 1382, Elfenheim



Bericht über ein Amulett

Vor drei Zehntagen wurde mir von einem Amulett berichtet, welches lange als verschollen galt und zu einem Klan namens Aloy'surr gehörte. Mit dem Tagebuch des Klans, welches aus den Elfenüberresten vor Weilersbach gefunden wurde, konnte ich etwas Licht ins Dunkel bringen, auch wenn Jahrtausende zwischen uns und den Vorkommnissen liegen. Ob es noch einen lebenden Nachkommen des Klans gibt, ist nicht ganz sicher.

Das Amulett wurde geschmiedet im Andenken an einen Halbelfen dieses Klans, der gleichermaßen von Elfen und Menschen verstoßen wurde und ins Meer ging. Es stellt eine Mondsichel dar, umgeben von sechs Sternen. Die Erschafferin war seine thiramin und ihm in einem Seelenbund verbunden. Nachdem er im Meer verschollen war, begann sie das Amulett zu schmieden. Sie sah damit ihre Lebensaufgabe erfüllt und verschied nach Arvandor. Ihre Aufzeichnungen lassen schließen, dass der Klan in der Nähe des heutigen Kastells lebte, denn es ist von einer "Insel umgeben von scharfen Klippen" die Rede und auch die Beschreibung der Sternenbilder deutet darauf hin.

Um das Verschwinden des Halbelfs rankt sich die Legende, dass er von Wasserwesen namens Undinen aufgenommen wurde. Einige erzählen, er wurde dort glücklich, nachdem er sich für eine Seite seines Wesens entschieden hatte. Andere sprechen davon, er sei weder Elf noch Mensch geworden und gar zum König der Nixen erhoben worden. Das von der Elfin geschmiedete Amulett wird von den Alten als sehr mächtig beschrieben, denn sie hat ihr Leben darin eingelassen.

Das Amulett lag lange Zeit im Buchdeckel des Tagebuchs, doch wurde es wohl bei der Zerstörung des Tirions Numenyas aus seiner Halterung gerissen und in zwei Hälften gespalten. Ich konnte erkennen, dass es erst vor kurzem neu zusammengesetzt wurde, jedoch nicht von elfischer Hand. Dann gelangte es als Schmuck in die Hände einer Menschenfrau, der es von Drow gestohlen wurde. Eine Kaldorei (ein mir noch unbekanntes Elfenvolk) nahm es dem Drow ab. Sie suchte daraufhin unsere Gemeinschaft auf.

Ich konnte mich davon überzeugen, dass das Amulett genau in das Relief des Buchdeckels passt, woraufhin das Buch glühend aufleuchtete. Es deutet darauf hin, dass wir das richtige haben. Die Kaldorei erzählte, sie konnte das Amulett mit ihren Fähigkeiten aktivieren, nachdem die Sternenkonstellation auf dem Amulett mit dem Nachthimmel über Seldaria abgeglichen wurde. Es stellte sich als eine Art Schlüssel heraus, der ein kompliziertes Schloss öffnen könnte. Im Moment befindet es sich in ihrem Besitz.

Ebenso erfüllt mich ein Hinweis in dem Tagebuch mit Sorge. Es heißt, wer sich in einer ähnlichen Situation befindet, wie der Halbelf, der wird den Schlüssel benutzen können, und man wird "die Zukunft verstehen". Vieles deutet darauf hin, dass jene Kaldorei die erste war, auf die jene Beschreibung zutrifft. Somit wird sich mit ihr das Geheimnis lüften lassen - sofern wir bereit sind, ihr zu vertrauen. Können wir das? Bei unserem letzten Zusammentreffen beschlossen wir, es zu riskieren. Dies ist die schwierige Prüfung, die uns die Schmiedin des Amuletts hinterlassen hat. Was genau das Amulett öffnet, ist noch im Dunkeln.

Ardemian


« Letzte Änderung: 22. Dezember 2010, 14:29:00 von Sanvean » Gespeichert

Chars:
Melcher Falkenfeder
Ardemian Inean

NWN2-Account: tupamaros
eisperle
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Aria Sternglanz


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« Antworten #2 am: 22. Dezember 2010, 13:02:15 »

Erster Teil auf dem Weg zu neuem Glanz

von Ar'ia Rua'lirr

Wir brauchten zwei Jahre bis wir unsere Gedanken so gut geordnet
hatten, dass wir uns entschlossen nach Spuren in den längst
verschwundenen Ruinen unserer alten Behausung zu suchen. Auf einer
kleinen Insel lag der 'Elfenturm' wie er genannt wurde, ein
Baumhaus das in einem alten Baum besungen wurde, so zumindest
stellte sie sich jene alte Behausung vor. Denn gesehen hatte
sie jene nicht mehr können.

So wurden drei Pfeile geschossen, die mit Seilen verbunden waren
um zur Insel hinüber zu balancieren. Nach längst vergangenen
Hinweisen suchend um vielleicht den sehenden Stein besser
zurück holen zu können. Was wir fanden, war jedoch etwas
gänzlich anderes. Wir fanden nicht die Spuren des, durch die Verräter,
zerstörten Baumhauses. Sonden wir entdeckten das unter dem Baum,
das Untergeschoss einiger einstigen großen Siedlung vorhanden war.
So groß, aber auch tiefer in der Erde, dass es die Jahre nicht
entdeckt wurde. Der Größe nach zu urteilen war das Gebäude groß.
Sehr groß. Langsam kommt mir die Vermutung, dass wo nun diese
Menschenstadt steht, einst wir hier lebten. Nicht aus Toril
oder Aventurien, aus anderen mir unbekannten Welten. Nein,
die heimischen Elfen, die nur noch in den Büchern hier zuweilen
Erwähnung finden.

Wissen das lange Zeit verborgen blieb, einem Schatz gleich,
denn das ist es auch, fanden wir in der Bibliothek.
Doch war das Gebäude nicht einfach verlassen worden, auch hier
hatte ein Kampf statt gefunden, wo all jene die hier lebten
aus dem Leben gerissen wurden.

Ob wir alles finden würden, werden wir noch sehen. Doch ist es
in den Schatten unruhig und mich plagt das Gefühl, dass wir nicht
alleine dort waren.
« Letzte Änderung: 17. Januar 2011, 20:08:01 von eisperle » Gespeichert

Aria Sternglanz | Mondelfe | "Auf der Suche..."
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eisperle
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Aria Sternglanz


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« Antworten #3 am: 18. Januar 2011, 00:38:46 »

Aria machte eine Nachricht von Daryl auch im Haus Nu'ari bekannt und schrieb selber noch einige Zeilen dazu.

Alaé,

dies ist ein Bericht von Daryl über die Vorkommnisse
über Vorbereitungen die sich gegen die Schatten wenden.

Einiges wird gut verlaufen, anderes muss noch optimiert
werden. Doch ist das ein guter erster Schritt.

Ar'ia Rua'lirr.


*und jene die die letzten Sitzungen verpasst haben sollten, würden dann entsprechende Schreiben erhalten*

Alaé

Da einige bei unserem letzten Treffen nicht bei uns sein konnten, möchte ich hier kurz zusammenfassen, was wir besprochen haben.

Wir haben bei unserem letzten Treffen vier neue Mitglieder in unserer Gemeinschaft aufgenommen.

-Lyara
-Myrelle
-Ardemian
-Sinphalor (Hat sich nach der Besprechung noch bei mir gemeldet)

Desweiteren haben wir uns unsere Lageberichte erzählt:

Bericht I: Morfin und ich begegneten nahe den Ruinen einem Drow, der ein junges Mädchen bedrohte und wohl kurz davor war sie zu töten. Es gelang uns den Angreifer zu bezwingen und nach dem Morfin den letzten magischen Angriff ausgeführt hatte, ging er zu Boden. Er hätte eigentlich tot sein müssen. Doch ein Bhen näherte sich dem Geschehen und rettete ihm das Leben. Wir wollten das ganze noch beenden, doch die Verletzungen der jungen Dame waren zu groß und so verschwanden wir um ihr zu helfen.

Bericht II: Morfin und ich waren am Plateausee unterwegs und trafen Maron und Lyllithen Seraphine, als uns eine Magierin der Drow angriff. Zwar gingen wir relativ unverletzt aus dem Geschehen hervor, doch gelang es uns auch nicht die Angreiferin die bereits auf der Flucht war einzuholen.

Gespräch über unsere Absichten:

Desweiteren war es uns wichtig, dass wir uns endlich über unsere eigentlichen Ziele im Klaren werden, da es dort gewisse Differenzen gab:

Unsere Gruppe hat den Zweck die Umgebung vor der Bedrohung durch die Drow zu schützen. Dabei können wir nur schwerlich Rücksicht auf Einzelfälle nehmen. Und so viel wie mir bekannt ist, gibt es auch nicht mehr als eine Drow in der Gegend, die nicht bösartig ist. Doch einige in unserer Gruppe waren anderer Ansicht. Pascal, Maron und Tomar waren der Auffassung, dass es auch unter den Verrätern Gute geben kann. Dagegen kann ich nichts sagen, denn das ist wohl auch ganz offensichtlich der Fall. Aber im Grunde so selten, dass es kaum eine Erwähnung wert ist. Außerdem lässt sich meist recht schnell herrausfinden, ob sie Böses im Schilde führen. Außerdem erzählte Maron mir davon, dass sie einer der Drowhexen begegnete, die sich von ihr einfach mit Zaubern bewerfen ließ. Ich gehe zwar davon aus, dass die Hexe das so geplant hatte und jederzeit hätte verschwinden können. Dennoch ... Maron hat gezögert, als sie die Chance hatte ihrem Treiben ein Ende zu setzen.

Darrauf erzählte Tomar uns, dass er einmal mit einer Drow eine Schneeballschlacht veranstaltet hat. Offensichtlich auch eine die durchaus schon einige Verbrechen begangen hatte. Möglicherweise eine der Hexen. So genau ist mir das jetzt nicht bekannt.

Für unser Vorhaben ist ein entschlossenes Vorgehen sehr wichtig. Wir dürfen nicht zögern, wenn wir einem der Verräter begegnen. Pascal, Maron und Tomar waren allerdings der Ansicht wir würden uns ihnen gar nicht unähnlich verhalten und gingen freiwillig.
Gut daran ist, dass wir nun eine Gemeinschaft haben, die sich in ihren Vorhaben einig ist.

Zur Gruppen-Einteilung:

Elor & Morfin
Lyara & Varjo
Ar'ia & Daryl
Ardemian & Sinphalor
Myrelle (ist im Wald und bevorzugt allein unterwegs)


Bis zur nächsten Besprechung

Daryl

(( OOC: Ich habe hier nun einige Lageberichte weggelassen. Ich werde diese hier egänzend einfügen, wenn mir die Betroffenen noch einmal eine PM schicken, in der steht, was genau vorgefallen ist. Entschuldigung, dass ich leider nicht mehr ganz alles im Kopf habe. :/ ))
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Jurie Kain
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« Antworten #4 am: 19. März 2011, 17:16:50 »

In die Bibliothek werden 2 Bücher gebracht eines ist alt und modrig das andere neu.
Die Bücher werden nebeneinander abgestellt und beide Bücher tragen den gleichen Titel...



Das Tagebuch der Aloy'surr

1. Teil
Das Klanbuch gehörte zu einem Klan namens Aloy'surr. Es schien sich um eine kleine, eher abgeschiedene Gemeinschaft zu handeln, die nicht viel mit den Vorkommnissen im Rest Seldarias zu tun hatte und eher unter sich blieb. Wann der Klan in Seldaria lebte, war nicht genau festzustellen. Es muss in grauer Vorzeit des Landes gewesen sein...
Eines Tages, so berichtet das Klanbuch, tauchte ein Halbelf im Lager auf und bat um Aufnahme, denn sein Vater sei aus diesem Klan gewesen. Man beriet sich lange über diesen Fall doch schließlich beschloss man, ihn zu verstoßen, da er unreiner Herkunft war. Da das Land noch gefährlich und wild war und die Menschen noch barbarisch, erlaubte man ihm zumindest, sich auf der kleinen Insel vor der Küste niederzulassen, "umgeben von scharfen Klippen". Ein Boot fuhr hin und wieder rüber, um ihn mit Nahrung zu versorgen und ab und zu sah man nachts auf der Insel ein Feuer brennen. Es gab Elfen, die Mitleid hatten, insbesondere eine Elfin, die in ihm ihren Seelenpartner erkannt hatte. Oft stand sie an dem Ufer und blickte hinüber, doch in dem Klanbuch kam sie nicht direkt zu Wort.

Eines Tages wird beschrieben, hörte man einen Klagegesang durch die Brandung und der Halbelf verschwand im Meer. Dieses, so wusste man, war von intelligenten Wesen bevölkert, halb Fisch, halb Mensch. Man erzählt sich, er habe bei ihnen Aufnahme gefunden. Eine Weile später wurden einige Elfen des Klans von Visionen heimgesucht. Nachts schwebte ein Klagegesang über das Meer zum Ufer rüber und ließ den Elfen keine Ruhe. Doch ihre Tat war nicht mehr rückgängig zu machen...

2. Teil
Bei der Schreiberin des zweiten Teils handelt es sich um eine Elfin, die nun seit einer Weile in der Elfengemeinschaft an der Küste lebt, doch wirklich zugehörig fühlt sie sich nicht. Sie schreibt, dass sie "dazugehört und doch wieder nicht". Aus welcher Welt sie stammt, oder warum sie sich nicht eindeutig zur Gemeinschaft bekennt, erfährt Elor nicht, denn hier wechselt sie in eine ihm unbekannte Sprache.
Wie die anderen Mitglieder des Klans, wird auch sie seit einiger Zeit von Visionen und Träumen gequält, schreibt sie weiter. Darin steht der verstoßene Halbelf am Strand und singt ein Klagelied. Sie erkennt auch mehr und mehr, dass sich das Lied an sie richtet und er bittet, ihm in die Tiefen des Meeres zu folgen. Lange überlegt sie, ob sie diesem Wunsch nachkommen soll.
Einige Monate später der nächste Eintrag. Es ist von einem Ritual die Rede, bei dem die Elfin ein Amulett schmiedet, welches nicht nur ein Schmuckstück in seinem Andenken ist, sondern auch als Sternenkarte dient, um "etwas zu finden, wonach es einem wirklich begehrt und was man wirklich sucht". Entspricht es dem Wunsch einer Person, wird das Amulett den Weg zeigen, um jenen Wunsch zu finden, wo er sich auch befinden möge. Sie lässt offen, ob es sich dabei um einen Gegenstand handeln kann, einen Ort oder eine Person.
Ihr letzter Eintrag beeschreibt, dass die Elfin in der nächsten Nacht mit zwei weiteren Personen auf die Insel nahe der Küste übersetzen will.

In dem darauffolgenden Teil ändert sich die Schrift, die Elfin selber schreibt nichts mehr. Jemand anderer schreibt, man habe die Elfin lange gesucht, nachdem man einen grellen Lichtblitz über der Insel vor der Küste sah. Und als man sich entschloss, auf der Insel nachzusehen, fand man nichts als eine kalte Feuerstelle und ein Amulett. Man sah sie nie wieder. Man fand außerdem ein Amulett in Form einer Mondsichel mit sechs Sternen.

Eine weitere Notiz, diesmal in einer etwas anderen Schrift findet sich am Ende. Man sah einen grellen, weißen Lichtblitz im Himmel über dem Meer. Die Elfin sei daraufhin eine Weile nicht gesehen worden und als man sich entschloss, auf der Insel nachzusehen, fand man nichts als eine kalte Feuerstelle und ein Amulett. Man sah sie nie wieder. Man fand außerdem ein Amulett in Form einer Mondsichel mit sechs Sternen. Man legte das Amulett in den Buchdeckel des Klanbuchs und rätselte eine Weile darüber, wie man es aktivieren konnte. Durch einige Zauber gelangte man zu ein paar Vermutungen, dass die Elfin ein altes Ritual der Prüfung in das Amulett hineingelegt hatte:

- Es kann nur von dem benutzt werden, der zur elfischen Gemeinschaft "dazugehört und doch wieder nicht". Jedem, der sich zu eindeutig den Tel'Quessir zurechnet ist seine Benutzung verwehrt. Und jedem, der sich eindeutig nur einem anderen Volk zurechnet und nichts elfisches an sich hat, ebenfalls. Für die Elfen Seldarias soll dies eine Prüfung sein, wieviel Vertrauen sie jener Person entgegenbringen können.
- Aktiviert jemand das Amulett als Sternenkarte, so wird es das Licht der Sterne an ihn zurückgeben, doch es wird ihm noch nicht den Weg zu jenem Wunschobjekt zeigen. Dazu muss ein Tel'Quessir und ein Bhen anwesend sein, die sich mit dem Benutzer des Amuletts in einem Dreieck aufstellen. So sie sich auf einen Gedanken konzentrieren, wird das Sternenlicht den Weg zeigen. Bei verschiedenen Gedanken wird es nicht funktionieren.

Ob das alles nur Vermutungen waren oder der Realität entsprachen: man hilet zu wenig von den damals noch barbarisch lebenden Menschen, als das man es hätte ausprobieren wollen...

Die Übersetzung des modrigen, alten Buches ist unterzeichnet mit ...
Elor Ru'ethil
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Raven
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« Antworten #5 am: 19. März 2011, 18:24:00 »

Nun es fand ein kleines Treffen am heutigen Tage statt:

Teilnehmer:

Elor Ru'ethil

Ilavel Seraphine

Na'riel La'faera

Das erste Thema hatte unser Bruder Elor angesprochen, er erzählte uns die Geschichte des Amuletts und wie es geschaffen wurde. Auch wie man es verwenden konnte.... es brachte mich auf die Idee vielleicht auch mehr zu der Sippe herausfinden, als mögliche Quelle können dazu die Bücher des alten Elfenturms dienen.

- weiteres Wissen über die Sippe sammeln

Dann sprach ich die Bergung der Leichen aus dem alten Elfenturm an und das man ihnen einen würdigen Abschied gewähren sollte und anschliessend in einer kleinen Gedenkstunden die Leichen dem Feuer zu übergeben und mit Hilfe der Tempelgarde darum zu bitten, das ihre Seelen Frieden finden mögen. So wurde dann beraten und wir kamen überein, die Toten zu verbrennen und ihre Asche dem Westwind zu übergeben, als weiteres Andenken sollte eine Statue erschaffen, welche das anlitz Sehahines Mondbogen trägt, jene sollte in den Tiefen des Elfenturms aufgestellt werden, darauf im Sockel die Namen der Verstorbenen

- Jemanden finden, der eine Statue erstellen kann unter unserem Volk
- Leichen beim Gedenkstein aufbahren, am besten in gutes Tuch gehüllt, mit dem Zeichen des alten Elfenturms drauf

Dann wurde noch kurz über eine weitere Erkundung des Turmes gesprochen, schliesslich gibt es dort genug zu erkunden, bevor an eine Art Neuaufbau gedacht werden kann.

Nun ich brachte die Idee eines kleinen Lager oder Treffpunkts im Wald ins Gespräch und auch das man die Treffen abwechselnd im Elfenheim und im Lager abhalten kann, um auch den Brüdern und Schwestern, welche die Stadt eher meiden die Möglichkeit zu bieten an Treffen teilzunehmen.

- Elor wird sich kurz mit Jamie beraten und dann den passenden Ort wählen
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Na'riel Lafaera - Die helle Seite des Mondes
Leandra "Lea" Falkenflug - Das Feuer ist mein
Cupimis
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Beiträge: 27.353


Quaggan mag euch kuu


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« Antworten #6 am: 18. Mai 2011, 08:54:22 »

Momentane Aufgaben

Das Gleichgewicht des Waldes - Der Grüne Fürst

  • Der Wald ist aus dem Gleichgewicht geraten, spätestens seitdem die Einhörner verstorben sind
  • Das Gerücht das der Grüne Fürst bald kommen soll kusiert im Wald
  • Die Lichtrichter haben den Bärengeist beschworen und jener verkündete ebenfalls die Ankunft des Grünen Fürsten, sprach aber auch von Schatten die sich über den Wald legen
  • Na'riel möchte nach weiteren Ritualstätten suchen
  • Während der Wald vollkommen verschlossen, düster ist, die Tiere wilder  - besteht an der Bucht eine Oase in der alles übermässig gedeiht
  • Der Hain ist für jeden verschlossen, man findet ihn nicht mehr wieder, man irrt nur im Kreis
  • Der Feenhain ist verlassen.


Die Zusammenarbeit zwischen den Lichtrichtern und Elfen im Bezug auf die aktuellen Geschehnisse

  • Die Lichtrichter möchten eine Sammlung des Wissens anfertigen zu den momentanen Vorkommnissen.
  • Jeder von uns ist gebeten sich mit ihnen zu treffen und von seinen Wissen zu berichten oder ihnen ein Schreiben zukommen zu lassen.

Die Untersuchung der Ruinen des alten Elfenturms

  • Na'riel möchte mit uns gemeinsam in die Ruine des Elfenturmes hinab steigen.
  • Wir möchten die Leichen bergen und ihnen ein würdiges Begräbnis zukommen lassen.
  • Darüber hinaus möchten wir den Boden weihen und von dem Bösen befreien.

Der Umzug des Elfenheims zwischen Stadt und Wald

  • Wir möchten das, das Elfenheim in Zukunft für jeden Elf ein Heim darstellen kann.
  • Darüber hinaus ist es gewünscht das es wieder mehr gen der Natur ziehen, wohlmöglich zwischen Wald und Stadt oder Wald und Dorf.
  • Das neue Heim soll die wunderbare Architektur des Volkes genießen.
  • Orte für einen neuen möglichen Standort werden noch gesucht.
  • Ar'ia erkundigt sich nach Flächen des Fürstentumes welche wir nutzen können, nahe des See's in Weilersbach
  • Na'lani erkundete die Umgebung nach weiteren möglichen Flächen und hat dafür eine Handvoll gefunden.

Die Erneuerung des Bandes der alten Völker

  • Der Wunsch das Band zu den Zwergen zu erneuen keimt immer wieder zumindest bei einem Teil der Elfen
  • Die Überlegung besteht ein gemeinsames Fest jeden Sommer zu veranstalten.
  • Des Weiteren möchte man den Zwergen für das Geschenk der "Gläsernen Harfe" danken.
  • Darüber hinaus hofft man von den Zwergen kostengünstig Stein aus ihren Minen für den Neubau erwerben zu können.

Die Einrichtung eines Handelshauses in dem die Waren des Volkes verkauft werden

  • Um Gold für den Neubau des Elfenheims zu erwerben, möchten einige Elfen ihre hergestellten Waren anbieten
  • Sinphalor erkundigt sich welche Waren nützlich und gut verkäuflich wären.

Die Beschaffung von Baumaterialien aus der Natur

  • Wir denken das wir einiges aus der Natur beschaffen können um das Elfenheim zu bauen.
  • Jeder ist gefragt sich zu beteiligen.
  • Sobald wir einen Platz gefunden haben, wollen wir beginnen Gemeinsam Baumaterialien zu beschaffen
« Letzte Änderung: 18. Mai 2011, 09:30:51 von Cupimis » Gespeichert

Mia Narahla- »Denken ist die Zauberei des Geistes.«
Marielle Morgentau - »Wer Katzen nicht mag, bekommt keine schöne Frau.«
Na’lani Gael’ean - »Frieden findet man nur in den Wäldern.«

Für den Ingenieur ist die Welt eine Spielzeugkiste voller halbfertiger und schlecht ausgestatteter Spielsachen. (Scott Adams)
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