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Autor Thema: [Oliver] Sein Tagebuch  (Gelesen 943 mal)
troe
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« am: 05. August 2011, 00:03:55 »

Jeden Abend schlug Oliver sein Tagebuch auf. Jeden Abend las er sich die erste Seite durch eher er etwas rein schrieb:

Armselig ist mein Wissen,
erbärmlich mein Glaube,
großmäulig oft meine Liebe,
schwindsüchtig bleibt meine Hoffnung.
Doch du weißt mir mit ein Licht den Weg.
Du bist jenes Licht über allem Licht,
durch das du dem Auge des Verstandes
übernatürliches Licht in solcher Fülle
und Vollkommenheit schenkst,
dass du das Licht des Glaubens verklärst.
Im Glauben hat meine Seele Leben,
und in ihm empfange und erkenne ich dich.
Im Lichte des Glaubens erwerbe ich
die Weisheit in der Weisheit des Wortes.
Im Lichte des Glaubens bin ich stark,
beständig und ausdauernd.
Lass dieses Licht nicht abnehmen
auf meinem Wege.
Es zeigt mir den Weg,
ohne es ginge ich in Finsternis.
Darum bitte ich dich, o Turaglas,
erleuchte mich
mit dem Licht des heiligsten Glaubens.
Dein Glauben ist heilig, doch:
Zwischen Glauben und Glauben
besteht ein Unterschied.
Es gibt einen Glauben,
der trennt, und einen,
der zusammenführt.
Es gibt einen Glauben,
der fordert und richtet,
und einen, der hinweist und hilft.
Es gibt einen Glauben,
der tötet, und einen,
der stützt und ermutigt.
Es gibt einen Glauben,
der zum Verständnis befreit,
und einen, der Intoleranz fördert.
Es gibt einen Glauben,
der auf den Menschen zielt,
und einen, der von ihm ablenkt.
Es gibt einen Glauben,
der Wege zur Hilfe zeigt,
und einen, der alles zum Schicksal erklärt.
Es gibt einen Glauben,
der Tränen trocknet,
und einen, der hartherzig macht.
Es gibt einen Glauben,
der Tote zum Leben erweckt,
und einen, der Leben verhindert.
Es gibt einen Glauben,
der die Phantasie anregt,
und einen, der einfallslos macht.
Zwischen Glauben und Glauben
besteht ein Unterschied.
Dein Glauben macht aus mir das,
was ich seien muss.
Ich werde dir Seelen bringen.
Ich werde die befreien.
Ich werde mich selbst opfern.
Ich werde alles tun was du mir sagst.
Du bist mein Herr.
Du bist mein Gott.
Dein Wort ist mein Gesetz.
O Turaglas, erwach wieder.
O Turaglas, verschlinge diese Welt.
O Turaglas , gebe mir die Macht dir dabei zu helfen.
Mache mich Kaltherzig,
Mache mich Unnachgibig,
Trenne mich von Flaschen Lehrern,
Richte über die Schuldigen,
opfere die Unschuldigen.
Und lass mich dein treuer Diener,
dir dabei helfen.
Gespeichert

*streicht ihre Haare glatt* - Yashila Abendmond

Zerstörung und Feuer sollen Turaglas befreien -Oliver Myrath

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troe
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« Antworten #1 am: 05. August 2011, 00:20:47 »

Und so fand sich ein auf der zweiten Seite schon der erste Eintrag:
Datum: 4.8

Wie sagte doch schon ein altes Sprichwort: Ein Sieg ohne gegenwehr ist kein Sieg. Und das stimmt. Darum warum sollte ich ein schwaches kleines verletzliches Hammerhütte angreifen? WARUM? Dies macht doch kein Sinn. Also werde ich es erst stark machen und es dann um so vernichtender Vernichten. Ohja das wird ein Spass werden. Und diese Waltraud Steinbrecher, wird sich noch wünschen mich getötet zu haben. Aber wenn sie es sich wünscht wird es zu spät sein. Aber nun werde ich mich erstmal nach ein Opfer umsehen müssen , welches ich häuten kann um eine neue Schädelmaske zu kriegen. Oh wie ich mich schon auf seine Schreie freuen werde. Und dieses Bettel, es wird so herrlich werden. Langsam und ganz Qualvoll werde ich es machen. Es soll ja auch was davon haben. Doch nun werde ich erstmal ausschau halten. Möge Turaglas befreit werden.
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troe
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« Antworten #2 am: 05. August 2011, 20:58:08 »

Und so fand sich der nächste Eintrag in den Tagebuch, diesmal wirkte die Schrieft etwas kantiger.

Datum:5.8

Endlich habe ich wieder meine so heißgeliebte Schädelmaske. Ein netter man hat mir sein Schädel dafür geliehen. Seine Schreie klingen jetzt noch in meinen Ohren. Doch hat sich diese Menschlein gewehrt. Er fand es wohl nicht so nett das ich sein Pferd getötet habe. Aber dies ist egal, er hat am Ende verloren. Ich glaube wenn ein Mann ein Kantan zwischen den Beinen hat ist er besiegt. Nun ja und dann Kopf abtrennen. Fleisch abkratzen und das ganze zurecht Schneiden und fertig ist die Schädelmaske. Doch wegen diesen Arsch musste ich mich behandeln lassen. Hatte er mir den Fuß und den Arm gebrochen und sietzen kann ich heute auch nicht mehr. Doch dafür gehört seine Seele nun Turaglas. Möge Turaglas befreit werden!
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« Antworten #3 am: 09. Juni 2012, 18:22:29 »

Datum: 13.8

Sie haben so schön geschrien. So schön, es war ein Wahrer Ohrenschmaus. Aber nichts hat ihn geholfen. Sie konnten meine Fänge nicht enfliehen. Nun sind sie hier. Lange haben sie noch um Hielfe gerufen, Hur*n.  Sie wissen noch nicht was ihnen bevor steht. Aber schon bald, sie werden den Hunger befriedigen. Möge Turaglas befreit werden!
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« Antworten #4 am: 09. Juni 2012, 18:26:10 »

Datum: 9.9

Es ist geglückt. Endlich. Es wächste! ES WÄCHST! Mein Siegeszug beginnt. Niemand kann mich mehr aufhalten. Und sie haben sogar das Schreien aufgegeben. Jetzt heißt es warten. Und arbeiten. Warten bis alles fertig ist.  Möge Turaglas befreit werden.
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