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Autor Thema: [Aron] Aufbruch...  (Gelesen 869 mal)
Aron
Neuer Spieler

Beiträge: 2


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« am: 29. August 2011, 14:49:49 »

[OOC: Ich bin kein guter Schreiberling aber hier mal bisschen zu Aron ... Solltet ihr mit Aron Rpt haben darf dazu gerne auch Storys von euch hier gepostet werden... nun viel spass beim lesen lg..]

Arons Aufbruch...

Aron lebte nun schon 5 lange Jahre auf Iada und genoss 4 von ihnen seine Ausbildung.
Als er nun durch die Strassen Vespers schlenderte, mit der Soldatenuniform der Stadt, viel ihm wie immer nichts ungewöhnliches auf. Es war ruhig, fast zu ruhig dachte er, doch kannte er dieses gefühl von unzumutbarer stille. Es war wie ausgestorben selbst in Dyria, wo er ein paar Tage zu vor einige Ausrüstungsgegenstände kaufte, trieben sich ausser den dörflern keine anderen Gesichter und Gestalten herum. "Ich bin es leid" schrie er dann als er am alten Tempel vorbei kam, es war ja eh niemand in der Stadt ausser ihm.

Er ging dann über die kleine Brücke zum Bankgebäude liess sich seine Truhe reichen und schloss diese auf. Er fummelte dann seine Rüstung ab verstaute Umhang,Schwert,Und alles andere bis auf seine Kutte in der Truhe. Er wühlte dann in dieser herum und nahm einen grossen Sack heraus. Schwer tat er sich als er diesen aus der Truhe auf den Boden hiefte. Doch ist er stark und ihm gelang es. Er öffnete dann den sack und holte das darin befindende einzeln heraus und Rüstete sich. Nach einer weile stand er nun da unter seiner Chaoskutte trug er nun eine schwarze Rüstung welche mit Knochen und anderweitigen Verziehrungen bestückt ist. Wären Leute hier gewesen hätte er sich nun als Chaosritter entblösst und alle wüssten bescheid. Denn er bewahrte diese tatsache als Geheimnis. Nun legte er den leeren Sack wieder in die Truhe und holte etwas eingewickeltes heraus in dem Tuch befand sich Dolch, einige Wurfmesser, ein Amulett, ein schwarzes Schild und 2 Schwerter welche samst Schild aus dem gleichen Material sind wie die Rûstung. Er legte sich Waffengurt und Scheiden an und verstaute seine Waffen. Zuletzt greifte er sich in den Nacken und zog die Kaputze seiner Chaoskutte über und tief ins gesicht. Trotz das er ein Helm trug erkannte man dies dank Kutte nicht und so ging er aus dem Gebäude richtung Ställe.

Dort stand ein nichtangebundenes Pferd mit langer Mähne und langem Schweif. Aron pfiff zweimal laut unter dem Helm als der Gaul zu ihm kam. Aron streichelte troz Plattenhandschude die stirn des Tieres und meinte zu diesem:"Sairon mein treuer begleiter, bitte trage mich ein weiteres mal in eine andere Welt." Der Gaul kniff nur die Augen zu und wandte sich mit Sattelseite zu Aron. Schwerfällig hiefte sich Aron auf Sairons Rücken und ritt davon. Am Stadttor angelangt blickte er nocheinmal zum Tempel und deutete ein nicken an ehe er weiter ritt.

Er zog einfach die Wege entlang egal wo er auch hinkam es war ihm egal. Wenn er an Orks vorbei kam schlachtete er sie gnadenlos ab. Auch Ettins, Lizards und andere Kreaturen starben als Blutopfer für Arons Gott. Auf einmal begegnete Aron einer Kreatur welche er noch nie zuvor gesehen hatte. Das Beast kann man gar nicht beschreiben. Doch so gross und stark es auch war Aron tötete auch dieses Monster. Er untersuchte dessen Leiche ob es was an ihr gab was man verkaufen könnte und siehe da in der stirn des Beastes befand sich ein Kristall. Aron wuchtete sein Schwert auf den Monsterschädel plötzlich als er beim Kristall angelangt war konnte sich der stattliche Mann nicht mehr von der Stelle bewegen, ein warscheinlich magischer Sog öffnete sich. Als Aron seine Augen wieder öffnete befand er sich auf einem Turm.

So geschah es das Aron in einer anderen unbekannten Welt auftauchte.....
« Letzte Änderung: 29. August 2011, 15:03:28 von Aron » Gespeichert
Aron
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Beiträge: 2


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« Antworten #1 am: 29. August 2011, 14:53:08 »

Arons erster Tag in Seldaria

Als er nun auf dem Turm zu sich kam blickte er sich um und dachte sich nur "nein wo bin ich denn nun schon wieder gelandet". Er erblickte dann die Luke die nach unten ins Gebäude führte welche er sogleich öffnete und hinunter ging. Die Leute in dem Turm sahen ihn nur etwas skeptisch an. Ob dies wohl an der Kutte lag die er trug?Oder an dem Schwert welches er gezogen hatte? Ihm war es egal. Die Leute ausser acht gelassen folgte er wegweisern richtung Ausgang.

Nun stand er auf einer befestigten Strasse, leute tummelten sich überall herum, und er murmelte nur leise:"wenigsten ist es hier nicht ausgestorben..." Als ihm dann keine gefahr mehr drohte knöpfte er an seiner Kutte eine kleine versteckte öffnung auf und schiebte da sein Schwert hinein ehe er es wieder zu machte. Er ging nun einfach durch die Stadt bis er zu einer kleinen Gemeinschaft, bestehend aus drei weiblichen Menschen kam. Diese drei Frauen sprachen ihn sofort an doch schenkte er ihnen ersteinmal keine beachtung. Doch als er etwas inniger darüber nachdachte kam er zum entschluss das die Weibsbilder ihm doch nützlich sein könnten. Er liess die drei also eine weile zappeln bis er dann doch zustimmte auf ein Glas Wein in das Wirtshaus gegenüber zu gehen.

 Von seinen Kampfverletzungen, welche von dem Biest was ihn vermutlich hierher brachte stammen geplagt, schleift er sich in den Biergarten der Taverne. Dort angelangt warfen ihm die drei Frauen musternde und skeptische Blicke entgegen. So neugierig und wissenshungrig wie Weibsbilder nunmal sind durchlöcherten sie Aron auch sogleich mit Fragen. "Warum humpelt ihr? Warum tragt ihr eine Kaputze? Wie ist euer Name?": flog es von allen richtungen entgegen. Mit wiederwillen beantwortete er die Fragen doch seinen Namen gab er nicht preis. Stattdessen stellte er sich mit dem Namen Akaias vor. Es schien ihm vernümftig so zu handeln er ist ja eh immer vorsichtig , es sollte ja niemand seine wahre identität herausfinden.
Eine der Damen wollte dann seine Wunde sehen welche sich am Schienbein befand. Er zeigte ihr diese und es war heftig. Wie ein schnitt mit einem stumpfen Schwert war ein Loch in in der linken Plattenbeinschiene. Der Rand vom Loch war genau in die Wunde hereingebogen wodurch wahrscheinlich die heftigen Schmerzen entstanden, denn Aron ist kein wehleidiger Geselle. Im Gegenteil er hat eine harte Ausbildung genossen und spürt normalerweise keine Schmerzen. Doch war dies leider kein Normalfall. Die Dame riss dann die Plattenschiene ab und heraus wobei die Wunde dann noch stärker geblutet hatte, und desinfizierte sie mit Alkohol. Danach wirkte sie ein Zauber durch eine art magischen Gesang und die Wunde schliesste sich. Wärend der prozedur haben sich die anderen beiden Frauen schon verabschiedet. Nachdem dann die Heilung vorrüber war konnte er auch wieder laufen, doch musste er vorsichtig sein, damit die wunde nicht wieder aufreisste.

Aika so hiess die Dame, brachte Aron dann zum Schmied welcher in kürzester Zeit die Plattenschiene reparieren konnte. Sogar die verzierungen konnte er nachbilden. Diese tatsache schien Aron zu gefallen. Aika wollte dann noch einwenig in ruhe mit Aron plaudern und sie brachte ihn auf einen Hügel, worauf sich eine Sitzbank befand. Sie sassen nun gemütlich auf der Bank und starrten in den Himmel an welchem die Sterne hell leuchteten. Sie sprachen über einige Themen und Aika flirtete ungemein mit dem Herren. Sie genossen die Abendstille noch eine weile und gingen dann zu Bett. Aron in einer Herberge und Aika wo auch immer....
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