Das Weltentor
21. April 2018, 12:06:53 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News: Herzlich Willkommen bei Weltentor!
Homepage: http://www.dasweltentor.de/ - WT-Wiki: http://wiki.dasweltentor.de/
 
   Übersicht   Hilfe Suche Kalender Mitglieder Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Ein wenig Rollenspielphilosophie  (Gelesen 608 mal)
Leigh
Gast
« am: 22. Oktober 2011, 21:00:41 »

Bevor der geneigte Leser sich dem nachfolgendem Text widmet einige Erklärungen im Voraus:
Wie jeder Text ist auch dieser durch persönliche Einstellung, Lebenserfahrung und Schicksalsschläge gefärbt - selbst wenn man sich noch so um Objektivität bemüht ist diese sicher nie vollständig zu erreichen. In den nachfolgenden Zeilen versuche ich aber möglichst konsequent nur dort das 'ich' zu verwenden, wo ich etwas wirklich aus meiner Sicht beschreibe und nicht wenn ich versuche mich in andere Sichtweisen hinein zu versetzen.

Ganz entscheidend ist: Die nachfolgenden Zeilen bitte ich nicht als Kritik zu verstehen oder gar als Aufforderung seinen Rollenspielstil umzukrempeln, Seldaria den Rücken zu kehren, den Beruf zu wechseln oder gar zum Veganer zu konvertieren. Es ist (vielleicht) ein Anfang für ein paar Gedanken, die jeder auf seine Weise weiterspinnen kann, ganz allein für sich, nur mit Freunden, hier mit allen andern oder eben gar nicht (vielleicht weil einem der Text hier einfach viel zu lang wurde). Also bitte keine Verpflichtung zum Lesen oder Antworten verspüren, sondern einfach nur bei Lust und Laune seine eigenen "two cent" hinzufügen.

Und sollte da längst Gesagtes wiederholt werden: nicht gähnen, wegklicken!

Noch ein Und: Nein, ich schreibe das nicht, weil ich es aus irgendeinem Grunde "muss", sondern weil mir danach war.


Rollenspielphilosophie

Die Meinung was "gutes" Rollenspiel ausmacht dürften in etwa so einheitlich sein wie die Formen von Muscheln an einem karibischen Strand. Vielleicht ist aber auch eine Einteilung auf einer Skala zwischen "gut" und "schlecht" nicht so ganz der richtige Denkansatz (zumindest sofern man sich von der eigenen Vorstellung eben dieser Attribute ein wenig lösen kann). Die einleitenden Worte zum Thema Rollenspiel auf der Homepage von Weltentor bringen genau das kurz und knapp auf den Punkt. Das richtige Wort ist vermutlich "anders", das sich in die oben genannte Skala einfach nicht so recht einordnen lässt. Hier einmal eine kurze Gegenüberstellung von einigen mit Sicherheit überzeichneten Extremen (die trotz der Bezeichnung nicht als militant einzustufen sind):

Völlig vernarrte Rollenverkörperer (VVR)
Da wird viel Liebe in die Ausgestaltung des Hintergrundes gesteckt, der oft auch die Basis dafür bildet, warum die Gestalt so ist, wie sie ist. Der Charakter wurde nicht "gemacht" er durfte "wachsen". Wenn dann ähnlich Gesinnte aufeinander treffen, dann freuen sich im Idealfall beide daran, wie sich aus vielen Kleinigkeiten langsam ein Bild des anderen entwickelt. Details, die zunächst widersinnig erscheinen mögen fügen sich durch spätere Erlebnisse mit dem anderen oder durch Erzählungen Dritter über den Freund (oder den Feind) langsam zu einem Ganzen zusammen. Mit gleicher Begeisterung kann ein solcher Spieler oft dem eigenen Charakter bei seinem Tun zusehen, wie er sich weiter entwickelt wenn er, ausgehend von seinen inneren Anlagen, auf die Umwelt reagiert und "weiterwächst".
Ein Mitspieler, der einfach nur schnell Name, Adresse und Handynummer jener Spielfigur erfahren will und deshalb die gespielten Feinheiten nicht aufnehmen kann oder will kann da schon zur Geduldsprobe führen. Da entsteht gerade eine Situation mit Tiefe oder jemand ist tief traurig, weil ein Erlebnis alte und vielleicht schmerzliche Erinnerungen aufbrechen lässt und der Gegenüber hat jetzt gerade keine Zeit oder will lieber über den Übeltäter reden, der laut Forum sein Unwesen treibt. Oder da kommt doch einfach jemand in den eigenen (geografischen) Lebensbereich gepoltert, ohne dass es dafür aus Sicht des VVRs auch nur den geringsten logischen Grund gibt (und ein logischer Zusammenhang liegt ihm am Herzen). Was nun tun? Den seltsamen "Eindringling" anspielen hieße etwas "Unmögliches" als Fakt akzeptieren und damit das eigene Rollenspielerfell gegen den Strich bürsten. Aber ihn völlig ignorieren hieße ja, sich nicht wie gewohnt von dem Geschehen "treiben zu lassen" und irgendwie geht das auch gegen den Fellwuchs. Wir sehen: da entsteht ein Dilemma, das vielleicht zu Frust führt, denn man wollte doch einfach nur ein wenig entspannen, mal noch zwei Stunden jemand anders sein und dann das.
Andererseits ... tief innen drinnen muss man dann doch eingestehen, dass die "Störung" mal wieder etwas Wirbel in die Sache gebracht hat und allein die Verwirrung auf Grund jenes "total unsinnigen" Verhaltens ist wieder ein wunderbarer Anlass, aus dem Neues entstehen kann. Aber rechte Dankbarkeit gegenüber dem Überbringer von "Trummer Äkschn" (mit Schwarzeneggers Akzent) will sich einfach nicht einstellen.

Echter Regelfachmann (ER)
Die Regeln von D&D oder von Midgard oder von Das Schwarze Auge oder (beliebiges anderes System einsetzen) haben eine neue Erweiterung bekommen - her damit! Mit Genuss studiert man all die vielen neuen Ideen, die im neuesten Werk der Macher von Aventurien Faerun und Co. zu finden sind. Neue Ideen, die neue Möglichkeiten bedeuten einen weiteren Charakter auszuformen. Vielleicht aber auch Hintergrundinformationen zu einem Volk, wo man sich schon seit einer Ewigkeit mehr Details erhofft hat. Nun wird mit Genuss aus dem Angelesenen und Geschichten aus zahllosen guten Büchern eine neue Figur ersonnen oder einer alten Figur ein weiteres Detail hinzugefügt. Dieser Genuss ist dem völlig freien Erfinden wie beim VVR vermutlich gar nicht so unähnlich, aber die Grundlagen stammen von außerhalb des eigenen Kopfes, was ja auch Sinn macht, denn schließlich entwickelt sich ein realer Charakter ja auch nicht in einer Welt, die von ihm selbst erdacht wurde. Das vorgegebene Setting sorgt für Gemeinsamkeiten, man kann auf gewisse Grundkenntnisse hoffen, wenn man einen Angehörigen des eigenen Volkes hier im fernen Seldaria trifft. Ein Elf, Halbling, Gnom oder Halbork ist etwas, das man prinzipiell kennt, zumindest vom Hintergrund her. Nun kann man diese Fäden aus einer anderen Welt gemeinsam weiterspinnen. Dazu muss man nicht jede Kleinigkeit des anderen erforschen oder erfragen, sondern kann sich dem Neuen mit ganzer Kraft widmen.
Wenn dann plötzlich die eigene Magie oder eine bestimmte Fertigkeit, die man sich immer wieder mit Begeisterung ausgemalt und auch verkörpert hat bei einer anderen Spielfigur auf einmal mit etwas anderen "Regeln" umgesetzt wird, dann ist das sicherlich etwas störend oder geht einem im Extremfall ganz gehörig auf den Wecker. Oder auch ein wahrer Held kommt daher und kann einfach alles ohne auch nur einmal auf eine Andeutung einzugehen, dass das wirklich in jedem Rollenspielsystem ausgeschlossen ist.
Andererseits ... wenn man mal das fehlende Regelverständnis streicht war doch die eine Situation dort am Fluss oder damals in der dunklen Gasse wirklich spannend, ganz ohne Würfeln. Aber es wäre auch genauso schön gewesen, wenn man das eine oder andere ausgewürfelt hätte ... vermutlich.

Tapferer stolzer Recke (TSR)
Es heißt doch schon in den Regeln immer wieder "Held" und nicht nur einfach "Spielfigur". Völlig normal und alltäglich, das hat man doch auch im Alltag, hier sucht man das besondere. Natürlich kann man nicht alles, aber so diverse Fähigkeiten sind durchaus in der Lage, andere in Ehrfurcht zu versetzen. Die Berufsbeschreibung "Abenteurer" verwendet man vielleicht nicht offen, aber natürlich schwingt sie irgendwo zwischen den Zeilen mit, die den eigenen Charakter beschreiben. So fiebert man mit Begeisterung jedem Moment entgegen, bei dem man etwas Großes miterleben darf, sei es nun zum Guten oder zum Schlechten. Manchmal gibt es auch dieses Hochgefühl, wenn man nicht nur einen Helden verkörpert, sondern DEN Helden, der zur zentralen Figur der Geschichte wird, einer Geschichte mit spannenden Wendungen und mit Momenten wo es so richtig prickelnd knapp wurde oder auch solchen wo man sich einmal so richtig in seiner Überlegenheit sonnen konnte. Mit oft mindestens gleicher Begeisterung entwickelt man eigene Ideen zu einem geheimnisvollen oder spannenden oder einfach nur actiongeladenen Moment, den dann andere so richtig genießen können. Wenn man dann spürt, wie andere mitziehen und Spaß an der Sache haben, dann weiß man, dass sich die ganze Mühe gelohnt hat.
Andererseits ... da stürmt man mit den anderen Bösewichtern brüllend den friedlichen Ort und es gibt keinerlei Gegenwehr. Alle rennen nur davon und man steht mit wunderbar geplantem Rollenspiel da und hat nichts mehr zum Überrennen. Dann die (gespielte!!!) schwarze Seele an NPCs abreagieren ist nicht befriedigend. Naja, aber der Moment in dem die zwei friedlichen (SC) Personen vor Angst und Panik erzitterten, zunächst unfähig sich bei dieser geballten Macht auch nur zu rühren - da fühlte man sich so richtig groß und widerlich (man denke sich hier ein dunkles grausiges Gelächter) und das war gar nicht so schlecht.


Ich hoffe ich habe niemanden verletzt und keines der drei Beispiele als etwas Besseres herausgehoben. Vermutlich ist jeder eine Mischung aus allen Dreien (und der Himmel weiß wie vielen anderen Grundkonzepten) aber auch in Reinform würde ich hier nichts als gut oder schlecht ettiketieren wollen. Vielleicht kann das ein Denkanstoß sein, der einen kurz inne halten lässt, bevor man sich OOC, im Chat oder per PM furchtbar über jemanden aufregt oder schlimmer noch: ihn oder sie vollkommen im Spiel schneidet. Was das Schimpfen oder Lästern oder vielleicht auch nur leise Grummeln über andere betrifft: Wer es noch nie getan hat, der darf sich einen blau leuchtenden RP-Stern in der Garderobe abholen *strebt in auffälliger Weise selbst nicht jenem Ort zu*. Oft führt das dazu, dass der dickste Qualm verrauchen kann, ehe man mit Flammen um sich werfen muss - so lange der Respekt gewahrt bleibt muss man auch einmal schimpfen dürfen.

Vielleicht sorgt hier und da eine der obigen Beschreibungen auch dafür, dass man den einen oder anderen Spleen eines Mitspielers etwas gelassener abtun kann oder sich sogar echten Zorn ersparen kann (der einem ja am meisten selbst schadet, was das Spielvergnügen betrifft).

Wenn da eine Moritat geplant ist und die eine Person partout nicht mitgehen will den metaphorischen Drachen zu erschlagen, dann kann man vermuten, Spieler möge hier Spieler nicht leiden, oder man könnte es auffassen als: "Gefällt sich (buchstäblich) im Moment in seiner eher ängstlichen Rolle und kommt deshalb nicht mit. Wir sind schon Fünf, der Drache ist Schaschlick - aber schade für ihn/sie."

Oder da will einer einfach nicht einsehen, dass er mit der bloßen Hand Viech da eben keinen Schaden zufügen kann, denn das ist nur durch kaltes Eisen zu verletzen. Nun könnte man ihn noch zweimal (nach dem ersten Mal) darauf hinweisen, dass das verkehrt ist, oder sich denken: Vielleicht war der Arbeitstag lang und er hat sich riesig darauf gefreut so ein Mistvieh mal einhändig zu erwürgen, einfach weil es ein super Gefühl ist - verschrammte Oberarme, zerfetzter Brustpanzer, alles inklusive - wenn die Spielmechanik es ihm erlaubt - na dann soll er heute halt mal!

Oder da holpert jemand durch eine Gegend in die er nicht "hingehört". Anstatt die Gründe zusammen zu suchen, warum das nicht logisch sein kann könnte man ja Gründe vermuten, warum es doch einen Grund dafür gibt. Vielleicht ist ihm etwas Unvorhergesehenes passiert oder er hat sich schlicht und einfach verlaufen ... oder er sucht verzweifelt nach ein klein wenig Ablenkung, die ihm ein gewohnter, aber heute leider leerer anderer Ort nicht geben kann. Schon hat der eigene Charakter wieder etwas, auf das er reagieren kann, das vielleicht zu einem schönen, sogar tief gehendem Moment führt.


Nach all den vielen Worten noch ein Mal: Das war keine Moralpredigt, keine Anklage, nur ein paar Gedanken ... und wer möchte, der kann sie weiter spinnen.

*schweigt dann wieder ein Weilchen*

Leigh
Gespeichert
Eagle
Spieler

Beiträge: 16


"...the Eagle sailed incessantly..."


Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 25. Oktober 2011, 22:10:40 »

Es macht mich traurig einen so schönen Beitrag unbeantwortet zu sehen, doch vielleicht hat er ja den ein oder anderen schon zum grübeln gebracht.

Ich für meinen Teil habe zumindest zum ersten Mal darüber nachgedacht, dass hinter einer Spielfigur natürlich auch ein Spieler steht, dessen Entscheidungen das 'Leben' der Person beeinflussen die er darzustellen versucht. Was also ist es, das den einen dazu bringt unentwegt durch die Wälder zu streifen, und den anderen dazu, seine Zeit in einem Gasthaus zu verbringen? Er/Sie ist dort gerne oder wohnt vielleicht sogar dort, ist die Antwort, die man auf eine entsprechende Frage an den Spieler häufig bekommt. Doch natürlich sind auch das Entscheidungen die ein Spieler getroffen hat um mit seinem Rollenspiel einen bestimmten Aspekt seiner Figur besser - pardon, genauer - darzustellen. Die von dir, Leigh, genannte Auswahl an Grundkonzepten mag dabei wohl eine entsprechend große Rolle spielen (wenn mir der Wortwitz gestattet ist), ob nun bewusst oder unbewusst.

Ich bin jetzt seit einer Zeitspanne Mitglied der Weltentor-Gemeinde, die ich selbst als eine Ewigkeit empfinden würde, wüsste ich nicht, dass es 'erst' zehn Monate sind. Ich habe mir nach dem Lesen dieses Beitrages einen Moment Zeit genommen um über die vielen lustigen/spannenden/langweiligen/interessanten/etc Abende nachzudenken die ich in Gedanken und auf dem Bildschirm in Seldaria verbracht habe. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, sind tatsächlich viele der oben ganannten Aspekte in unserem gemeinsamen Rollenspiel so wiederzufinden wie du sie beschrieben hast, Leigh - also keinesfalls so überzeichnet wie du zuerst angenommen hast, auch wenn ich meine Hand dafür nicht ins Feuer legen würde.

Ich selbst würde mich wohl größtenteils zu den VVRs zählen, also zu den Leuten die dem Charakter eher einen 'Handlungsrahmen' geben, um darin zu agieren. Ich habe Spaß daran, meiner Figur beim Handeln zuzuschauen, in etwa so wie man einen guten Film schaut und bin der festen Überzeugung, dass ich nicht der einzige bin. Ebenso wie es natürlich Spieler gibt die ihre Charaktere gerne aus einem Regelbuch entnehmen, da dies ihre Vorstellung eines interessanten Elfen/Halbling/Zwerg ist. Ebenjene Vorstellung mag natürlich genauso originell sein wie die aller anderen Spieler. Und auch letztere, die 'TSR', wie du sie so interessant benannt hast (nichts für ungut), sind natürlich nicht allein mit ihrer Art des Spielens.
Wenn ich eine Fazit ziehen sollte, würde ich sagen, jede Spielfigur beinhaltet alle drei und noch mehr Konzepte, jeweils nur zu unterschiedlichen Teilen, was in etwa dem entspricht was auch du schon geschrieben hast, Leigh.

In letzter Zeit habe ich außerdem das Gefühl, dass der Masse an Charakteren, die Weltentor inzwischen bevölkern, ein wenig der Mut verloren geht, mit diesen Konzepten zu experimentieren und so vielleicht ganz neue Rollenspielerfahrungen zu kreieren. Vielleicht reagiere ich da aber auch einfach ein wenig empfindlich und bin inzwischen einfach daran gewöhnt was mir in Seldaria alles begegnen/passieren kann. In diesem Fall möchte ich mich entschuldigen.


Um noch einmal zum eigentlichen Kern zurückzukommen:
Deine Beispiele, Leigh, würde ich als hervorragend betrachten. Mir zumindest erscheint dieser Versuch einer Einteilung der Konzeption von Charakteren gelungen, wenngleich ich vermutlich die nächsten zwei Monate jeden Spieler hinter einer Figur zu klassifizieren versuche =) . Interessantes Rollenspiel sollte nicht davon abhängen welches dieser Konzepte man (ja, auch unbewusst) wählt um einem Charakter bestimmte Eigenschaften zu verleihen. Ich glaube es hilft, alle Arten von Rollenspiel einmal kennengelernt zu haben um schönes Rollenspiel zwischen diesen Konzeptionen betreiben zu können. Und wenn nicht, hilft es zumindest zu verstehen warum manche Dinge eben nicht so gelaufen sind, wie man sie sich vorgestellt hat.


Da wäre noch etwas: Ich bin dafür, dass man den blauen RP-Stern als Symbol für das zusammenwirken der verschiedenen Konzepte verwirklicht. Er könnte für Toleranz andern Spielstilen gegenüber stehen oder so etwas. Wobei ihn natürlich nicht einzelne Personen bekommen, dann hätte er ja seinen Zweck verfehlt. Vielmehr könnten wir ihn zu einem Symbol machen, das hell und klar über und leuchtet. (Als Stern am Weltentor Himmel eben =P)



Der obige Text sind meine Gedanken zu diesem Thema wie ich sie hatte, als ich sie eingetippt habe. Ich bitte daher möglich Fehler zu entschuldigen. Gleiches gilt falls sich jemand angegriffen fühlen sollte. Und wie Leigh schon so schön gesagt hat:
Nach all den vielen Worten noch ein Mal: Das war keine Moralpredigt, keine Anklage, nur ein paar Gedanken ... und wer möchte, der kann sie weiter spinnen.

Danke, falls ihr bis hier durchgehalten habt.
Eagle
Gespeichert

Norik der Gaukler: "Gut war der Abend. Zeit für ein Lied!"
Anani: "Jeder macht mal Fehler. Übrigens, freut mich euch kennen zu lernen."
Cata Aers: "Ich grüße euch. Und auf wiedersehen."

"Programmers talk about software development on weekends, vacations, and over meals not because they lack imagination,
but because their imagination reveals worlds that others cannot see."

Mich darf man direkt kritisieren und muss keinen SL vorschicken
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.18 | SMF © 2006-2009, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS