Das Weltentor
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Autor Thema: [Maria|Alle] Noch Glück gehabt?!  (Gelesen 534 mal)
Tjalafye
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« am: 08. März 2012, 19:55:49 »

Es war wohl eher Glück das man die junge Bürgerrätin, die bewusstlos nahe der Tore Fürstenborns zusammengebrochen war, fand. Sehr blass war sie, ihr Kleid zeigte Spuren auf das sie sich kriechend fortbewegt haben musste und von den Knien abwärts war jenes Kleidungsstück Blut getränkt. Ein Stock zeigt das sie unter, sicher großen Schmerzen, versuchte nur noch hier her zu gelangen. Eine Wache nahm sie hoch und auf seine Arme und so schnell es ging lief ein anderer gen Wache und dann weiter zum freien Tempel. Maria hat viel Blut verloren und es war ihrer Jugend und das sie täglich Essen bekam, zu verdanken das sie noch nicht tot war. Im Tempel konnte man feststellen das beide Beine das Opfer von Armbrustbolzen wurde, die auch wieder herausgezogen wurden. Die Heiler bemühen sich, doch selbst wie die Blutungen gestoppt wurden blieb die Zigeunerin ohne Bewusstsein.
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Maria Dattiams|Mensch| "Wisse wenigstens irgendetwas als rein garnichts."

Madeson Waldsee|Felsengnom|"Wenn du es nicht einmal versuchst, weißt du nicht ob du es doch schaffen könntest."

Aika Kaldor|Mensch|"Wenn du redest, dann muss deine Rede besser sein, als dein Schweigen gewesen wäre."

Kasim Thabit Antun Sa'ada|Mensch|"Günstige Winde kann nur der nutzen, der weiß wohin er will."
Nataari
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« Antworten #1 am: 09. März 2012, 17:49:49 »

So nun Del von den Verletzungen der jungen Frau erfährt, findet auch diese sich dann am Bett der Verletzten ein und wird sich mit dem Heiler beraten, der gerade die Schicht schob als Maria dort hin gebracht wurde. Sie machte sich schlau darüber, ob die Gute zu den Verletzungen auch Anzeichen von Vergiftungen aufwies, wie die Wunden an den Beinen genau aussahen - waren sie vllt. Entzündet oder verändert zu "normalen" Verletzungen? Schien die Besinnungslosigkeit eher von Müdigkeit her zu herrschen oder anderen Ursprungs? Sie überlässt natürlich dem bisherigen Heiler die Behandlung, wird aber mit Rat zur Seite stehen und auch anweisen ihr blutfördernde Mittel einzuflößen, natürlich vorsichtig, damit sie sich nicht verschluckt und erstickt. Erst wenn man sicher gehen kann, dass sich keine "Verschmutzungen" in den Wunden oder Vergiftungen im Körper befinden, wird sie auch einen der Priester darum bitten, mit einer Heillithurgie die Heilung zu beschleunigen und die Wunden zu schließen.

Außerdem würde sie auch der Garde darüber Meldung machen, dass eine Bürgerrätin verletzt wurde, durch einen Angriff unbekannter Täter.
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Del'aila - Gute Seele vom Dienst + Hoffnungsfunke - "Und was wäre Euer Problem?"
Yasmina - Charismatischer Freigeist - "Tanz mit mir"
Nath'ari - Von Natur aus zickig - "Und wenn ich krepiert bin, lass ich mich mit dem Hintern nach oben beerdigen, damit ihr mich alle nochmal am Arsch lecken könnt"


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Tjalafye
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« Antworten #2 am: 09. März 2012, 18:24:19 »

Del'aila wurde gesagt das das rechte Bein einen seitlichen Einschusswinkel hatte, sprich es wurde abgefeuert als sie wohl am Täter vorbei war, der Zweite jedoch kam direkt von vorne. Maria musste sich ihm zugewandt haben und gestanden haben. Es ist keinerlei Gift verwendet worden und die Verletzungen wirken auch nicht unnatürlich oder so, eben so als hätte wer ihr die Bolzen wieder herausgerissen und dadurch entstand auch ein großer Blutverlust. Jener bedeutet wiederum das sie nicht durch Müdigkeit das Bewusstsein verlor sondern durch jenen welchen. Verschmutzung die sich durch Dreck äußert, durch den sie eine Zeit gekrochen sein muss. So die Behandlung und Versorgung anschlägt, wird sie sicher auch zu sich kommen.
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Nataari
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« Antworten #3 am: 10. März 2012, 11:35:06 »

Dann würde sie dafür Sorge tragen, dass man ihr viel zu trinken gab und diese mit den entsprechenden Mitteln anreicherte, die für einen Blutausgleich im Körper sorgten. Natürlich würde es eine Weile dauern, bis die alte Vitalität zurück kehrt und auch die Wunden, welche erst einmal nur oberflächlich geheilt waren, beduften noch der Ruhe richtig auszuheilen.

So Maria das Bewusstsein erlangte, würde sie erst einmal nach fragen, was überhaupt passiert ist und nach einem Gardisten schicken, damit dieser ihre Aussage aufnehmen konnte, um den Schurken zu finden, der ihr das angetan hatte.
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Erzengel
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« Antworten #4 am: 10. März 2012, 11:36:48 »

Der Gardist kam mit Notizblock...
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Leon

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Tjalafye
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« Antworten #5 am: 10. März 2012, 12:10:56 »

Noch etwas blass um die Nase und bis oben hin zugedeckt, empfing sie auch den Gardisten und macht ihre Aussage.
"Seid gegrüßt." Brachte sie dem Gardisten freundlich entgegen und überlegt kurz und versuchten 1 zu 1 den Vorfall wieder zu geben. "Nun gut, ich wollte am See noch etwas Zitronengras suchen und einige Pilze für das Abendessen. Ich musste lange arbeiten und ging um auch ein mal aus der Stadt heraus zu kommen zum See. Wie ich alles hatte wurde es leider schon dunkel und ich beeilte mich um zurück zu den sicheren Mauern der Stadt zu kommen und da bin ich zu meinem Leidwesen unvorsichtig geworden. Der Bolzen surrte durch die Luft und traf mich am rechten Bein, von hinten unterhalb des Knies. Vom Schmerz der mich durch fuhr, musste ich inne halten und sah mich um. Nach mehrfachen auffordern das er sich doch zeigen soll, lies sich mein Verfolger auch blicken.....ein Drow. Das war an der klein Anlegestelle beim See und er versteckte sich erst auf dem Felsen der da ist. Er machte sich nicht ein mal die Mühe sich zu beeilen, hatte er mich ja schon zum stehen gebracht. Ich wollte natürlich Wissen was er von mir will und er sagte das er einen persönlichen Gegenstand haben will, erst verweigerte ich es, gab ihm aber dann ein Armband aus Silber mit einem halben Herzanhänger daran. Er verweigerte die Annahme und sagte das er selbst aussuchen will was er sich nehmen will. Ich richtete mich auf trotz der Schmerzen die mich in die Knie zwangen und forderte ihn auf zu nehmen was er erhielt und das er die Finger von mir zu lassen hat. Er sagte mir zu das er die Finger von mir lassen würde, schoss ein weiteres mal auf mich um seine Überlegenheit zu beweisen. Dann wirkte er einen Zauber, etwas das schwärzlich glimmte in seiner Hand, er stand gut 5 oder 6 Schritte von mir entfernt und machte eine Bewegung als wolle er nach mir greifen. Der Zauber, dieses Glimmen, zog mir die Bolzen heraus und dann......dann saugte es Blut von meiner Wunde ab, ein wirklich unheimliches und widerliches Gefühl. Das Glimme ging zu ihm zurück in die Hände, lies mein Blut in eine Phiole sickern und es dann verschwinden. Ich beschimpfte ihn noch und er zog nachdem er das hatte was er wollte von dannen und lies mich da am Boden.
Ich setzte alles daran nicht da liegen zu bleiben, dort hätte mich nie wer rechtzeitig gefunden. Ich kroch also voran, suchte mir ein stabilen Stock unterwegs und stütze mich trotz der Schmerzen darauf und wollte nur noch zu den Toren. Und da ich hier bin, habe ich es auch geschafft, denn unterwegs wurde mir immer schummriger, schwindelig, auch kurz schwarz vor Augen bis hin das ich ganz das Bewusstsein verlor. Ich denke das ich nichts vergessen habe, das Armbändchen dürfte da auch noch liegen wenn es niemand entwendet hat und so es nicht geregnet hat wird man auch noch eine Blutspur sehen können an dem Platz. Er trug eine Maske mit irgendwelchen Maler rein darauf und dunkle Kleidung."
Sie erzählte dem Gardisten die ganze Geschichte und erst ein mal im Redefluss, berichtete sie vom gesamten Vorfall.
« Letzte Änderung: 10. März 2012, 12:15:47 von Tjalafye » Gespeichert

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Nataari
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« Antworten #6 am: 10. März 2012, 12:25:39 »

Del hörte ruhig aber aufmerksam zu und bei der Schilderung mit der Drow, wanderten ihre zierlichen Augenbrauen immer höher.
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