Das Weltentor
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Autor Thema: [Wald] Wilderer?! Kultisten?! Verrückte?!  (Gelesen 1382 mal)
Alaska
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Sergej Danilow


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« am: 24. April 2012, 13:01:21 »

[Wald] Wilderer?! Kultisten?! Verrückte?!

Ein schreckliches Bild offenbarte sich den Waldbewohnern am frühen Morgen des Dinnistag. Um einen Stein der einem Altar glich waren die Leichen von unzähligen gehäuteten Jungtieren verteilt. Es wirkte als wären sie lieblos, unbachtet auf den Boden geworfen, nachdem man sie ihres Felles beraubte. Der Boden war durchtränkt mit dem roten Lebenssaft der Tiere, überall waren Spuren von Kämpfen zu sehen, der vergebliche Versuch dem Peniger zu entkommen. Doch nichts half, die Jungtiere erlitten alle das gleiche Schicksal. Kaum geboren und schon dem Leben beraubt. Wer machte sowas nur?

Sergej war wohl der Erste am Tatort. Nachdem er die Stelle im weiten Kreis umschlichen hatte, um sicher zu gehen dass der oder die Täter nicht mehr da waren, näherte er sich vorsichtig den toten Tieren. Er achtete dabei gezielt darauf ob auch niemand Fallen und andere Überraschungen für unvorsichtige Schaulustige hinterlassen hat.

Sobald er sich ausreichend sicher fühlte, machte Sergej sich daran den Tatort zu untersuchen.

Konnte er als geübter Fährtenleser aus den Spuren mehr erkennen?
Zum Beispiel wieviele Täter es waren?
Wurden die Jungtiere hergebracht oder sind sie freiwillig gekommen, durch irgendwas angelockt?
Gab es vor Ort Anzeichen dafür, was mit den Elterntieren geschehen ist?
Ließen sich Spuren finden, die vom Schauplatz wegführten?
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« Antworten #1 am: 24. April 2012, 15:35:33 »

Der Blutgeruch lockt sie auf die Fährte und so würde auch sie an dem Ort des Grauens ankommen.

"Was bei den Seldarin ist ihr geschehen.... " von weitem würde sie sich ein Bild machen. Die Spuren untersuchen die zu dem Ort hinführen und nach Hinweisen Ausschau halten, die auf den oder die Täter schließen lassen. Würde ihr Sergej auffallen?
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Sergej Danilow


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« Antworten #2 am: 24. April 2012, 16:51:30 »

Sofern keine unmittelbare Gefahr drohte, würde er sich ziemlich offen bewegen. Dann sieht sie einen Mann mit alten Brandnarben im Gesicht und dreckiger Lederkleidung, der mit Schwert und Langbogen bewaffnet ist. Von den geschlachteten Tieren scheinbar unberührt betrachtet er eingehend die nähere Umgebung und den Waldboden.
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« Antworten #3 am: 24. April 2012, 17:07:43 »

Auch Jamie erreichte solch schreckliche Kunde bald. Und so traf er nach Eowen am Ort des Schreckens ein.
"Alaé.", grüßte er leise und mit gerunzelter Stirn. "Was bei den Göttern ist hier geschehen?"
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« Antworten #4 am: 24. April 2012, 19:37:15 »

Sie kannte Sergej schon aus Fürstenborn und würde ihn dem nach auch grüßen und trocken feststellen: "Ich nehme an, dir haben wir das Massaker hier nicht zu verdanken." Nach Jamies eintreffen würde sie auch ihn grüßen und ihm traurig zu lächeln, denn sie ließ nicht kalt, was sich da zu getragen hat.
"Ich werde mir mal ein Bild von oben machen." mit diesen Worten würde ihre Gestalt verschwimmen und an der Stelle wo eben noch Eowen stand würde dann ein Vogel flattern und in die Höhe sich schrauben. Sie würde über den Platz hinweg fliegen und sich einen Überblick über das Gelände, die Lage der Tiere und ob es wirklich so "zufällig" ist wie es aussehen soll, das die Tiere da liegen. Die Frage war ob ihr etwas besonderes auffallen würde.
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« Antworten #5 am: 24. April 2012, 20:56:39 »

"Ne, ich räum nach meinen dunklen Ritualen immer auf.", meinte Sergej ebenso trocken zu Eowen zurück.

Ihr plötzliches Davonflattern quittierte er mit sichtbarer Überraschung und einigen Fluchwörtern, dann wandte er sich Jamie zu und blickte ihn abschätzend an. "Gehörst du zu ihr?", fragte er mit einem Deut zum Druiden-Vogel.

Danach würde er ihm noch in knappen Worten mitteilen, was er bisher eventuell herausgefunden hat.
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« Antworten #6 am: 24. April 2012, 21:40:07 »

Jamie schmunzelte schwach und nickte.
"Aye. Ich bin Jamie Fraser. Förster hier in den Wäldern und.." Er sah zu dem Eowen-Vogel auf. "...auch Druide."
Auch er ließ seinen Blick schweifen, während er Sergejs Ausführungen lauschte.
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« Antworten #7 am: 24. April 2012, 21:50:49 »

Sergej hatte wohl Glück oder Pech, nun das lag im Auge des Betrachters. Als er an den Tatort kam war niemand weit und breit zu erkennen. So konnte er sich ohne Probleme dem Stein und den Leichen der Jungtiere nähren. Sergej konnte in dem blutigen Matsch viele Spuren erkennen, die aber zum größten Teil verwischt waren. Man erkannte mal einen Teil eines Fußabdruckes, mal ein Pfotenabdruck, jedoch nichts genaues. Woran machte er es fest ob die Tiere freiwillig an den Ort kamen oder zu diesem hingebracht wurden? Von den Elterntieren gab es kein Anzeichen, sie waren nirgends zu sehen. Was mit ihnen geschehen war oder nicht konnte er von dort aus nicht ausmachen. Wenn er sich jedoch sehr anstrengte konnte er Spuren ausmachen die zum Pass hinführten.



Hinweise gab es zu diesem Zeitpunkt keine auf die Täter zumindest keine welche man nur mit dem blossen hinsehen entdecken konnte. Wenn man solche entdecken wollte musste man schon sehr genau hinsehen. Als sie sich in die Luft erhob konnte sie sich einen guten Überblick verschaffen. Der Stein befand sich auf einer Lichtung im Wald, welche von Eichen umringt waren. Wenn sie nach einem bestimmten Muster Ausschau hielt wie die Leichen angeordnet waren, würde sie enttäuscht werden, denn dieses gab es nicht. Jedenfalls nicht auf dem ersten Blick, auf dem zweiten mochte sie wohl erkennen das sie alle innerhalb eines bestimmten Radius von dem Stein lagen oder auf dem Stein.
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Sergej Danilow


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« Antworten #8 am: 24. April 2012, 22:53:21 »

Wie ein großer Ermittler aus einer anderen Welt und anderen Zeit oft zu betonen pflegte, konnte man aus Fußabdrücken sehr viel über das Geschehen an einem Ort herausfinden - wenn nicht gerade ein Haufen debiler Gesetzeshüter alles bei der "Spurensicherung" verwischten.

Hätte jemand die Tiere dort hingetragen, dann hätten dessen Fußspuren tiefere Abdrücke hinterlassen; hätte jemand sie gezerrt, dann gäbe es Schleifspuren; wären sie freiwillig gekommen, dann müssten sich getrennte Spuren ausmachen lassen, die zum Platz hinführten.

Waren die Fußabdrücke alle gleicher Größe oder unterschiedlich? Welche Schuhgröße ließ sich abschätzen? Welche Schrittweite? Wurden sie mit Stiefeln oder nackten Füßen gemacht? All das konnte Sherlock... äh... Sergej schon Hinweise darauf geben, mit wem oder was sie es zu tun hatten!

Er konzentrierte sich bei seiner Suche eher auf das Randgebiet um das Schlachtfeld herum, dort wo Spuren sich noch deutlicher voneinander trennen lassen sollten. Dabei entdeckte er dann wohl auch die Spur Richtung Pass und machte Jamie darauf aufmerksam. Er rief auch zum Eowen-Vogel hoch, vielleicht konnte sie vorrausfliegen und schauen ob noch etwas verdächtiges zu sehen war.
Danach würde er versuchen, der Fährte zu folgen. Auf dem belaubteren Waldboden konnte man sich natürlich nicht allein auf Fußabdrücke verlassen, darum würde er nach allem Ausschau halten, was bei der Verfolgung weiterhilft: niedergetrampeltes Gras, abgeknickte Zweige, abgerissene Strauchblätter usw.
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« Antworten #9 am: 25. April 2012, 09:45:15 »

Jamie nickte sacht bei Sergejs Entdeckungen.
Er berührte einen der Kadaver. Waren sie bereits erstarrt? Kalt? Oder geschah der grausame "Mord" erst vor kurzer Zeit?
Vielleicht bestand ja noch eine Chance, dass der oder die Verantwortlichen noch in der Nähe waren.
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« Antworten #10 am: 25. April 2012, 10:00:43 »

Nach einer Weile würde Na'riel bei einem ihrer Wachgänge nun auch vorbei, sie hielt aber Abstand zu dem ganzen Geschehen, schaute angewidert auf das Geschehen und sah sich dann eher mal die Umgebung an, ob sie viellecht Blutspuren entdecken würde, welche frisch vom Tatort wegführten.

Den Anwesenden würde sie nun einfach zunicken, wenn sie zu der Elfe in Weiss blicken sollten.
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« Antworten #11 am: 25. April 2012, 13:37:52 »

Sergej

Der Boden war wohl zu sehr verwischt als das man ausmachen konnte ob die Spuren tief oder nur oberflächlich waren. Schleifspuren waren durchaus zu erkennen, jene konnten aber auch von dem Kampf vor Ort herrühren. Kurz um man wusste nicht woher die Opfer kamen und wie sie an den Ort gelangen.

Da er nur Teilabdrücke der Fußspuren vorfand war es schwer zu sagen ob sie alle gleich waren oder von unterschiedlichen Personen herrührten. Somit konnte man auch schwer etwas über die Schrittlänge aussagen, denn es war lediglich mal hier und mal da ein Abdruck. Was er jedoch ausmachen konnte war das die Abdrücke von Stiefeln herrührten oder ähnlichem Schuhwerk.

Sergej konnte die Spuren bis zum gepflasterten sicherlich gut verfolgen, man hatte sich wohl nicht bemüht die Spuren zu verwischen. Es waren Halme abgenickt und Blumen zertreten. Die Verfolgung bis zum Pass würde ihm nicht schwer fallen. Er konnte vielleicht auch von den "zerstörten" Pflanzen ausmachen das es sich um recht schmächtige Personen gehandelt haben muss.



Jamie

Der Druide konnte sicherlich feststellen das die Körper bereits erstarrt waren. Bis die Starre bei Leichen einsetze musste ja nur eine relativ kurze Zeit vergehen, die erste Starre setzt nach einer Stunde an den Augenlidern ein, dann nach zwei Stunden bei den Kaumuskeln und so zieht es sich langsam fort über den Hals, Gelenke bis schließlich nach maximal 12 Stunden der gesamte Körper erstarrt ist. Nun zumindest bei einem Menschen... Die Chance das die oder der Täter noch in der Nähe war, war also eher gering.



Na'riel

Sie fand keine frischen Blutspuren die von dem Tatort weg führen, aber der Boden war ohnehin von Blut durchtränkt. Wenn sie den Tatort überblickte konnte sie ausmachen das es sicherlich um drei Dutzend Leichen handelte.
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« Antworten #12 am: 25. April 2012, 15:33:47 »

Im Pass verlor er dann vermutlich die Spur? Wenn dem so ist und dort nichts mehr zu finden war, würde er zu Jamie zurückgehen, um sich die Tiere auch mal genauer anzuschauen.

Dabei kam die Frage auf - um was für Tiere handelt es sich überhaupt?

"Hm... kein Werk von Druiden - oder geübten Jägern - zuviel Chaos hier. Vermutlich erst heute Nacht passiert, sonst hätten die Kadaver schon andere Tiere angelockt. Spuren lassen auf jemand schmächtiges schließen und führen zum Pass.

Also jemand der sinnlos Tiere schlachtet, dürr wie eine Elfe ist und sich im Dunkeln im Wald zurechtfindet, aber trotzdem ungeschickt genug ist um eine Schneise in der Vegetation zu hinterlassen und einen möglichen Weg nach Dunkelbrunn einschlägt. Was sagt uns das?"
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« Antworten #13 am: 25. April 2012, 17:36:23 »

Eowen würde einmal die Strecke zum Pass abfliegen, würde sie dort Spuren finden? Blut an Büschen, Bäumen? Auf das Erde? Abgeknickte Zweige? Nieder getrampeltes Buschwerk, oder ähnliches? Wenn sie das Gebiet überflogen hat, kehrt sie zurück und würde etwas abseits ihre eigentliche Gestalt wieder annehmen.

"Drow!?!" antwortete Eowen auf die von Sergej gestellte Frage, denn diese Vermutung war ihr neben den Fieslingen, die sonst Dunkelbrunn besiedelte auch gekommen.
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« Antworten #14 am: 25. April 2012, 21:05:51 »

Sergej

So war es auch, am Pass vermischten sich die Spuren mit jenen der Tempelgarde, der Händler und Wanderer. Man konnte nichts mehr ausmachen was ihnen zu diesem Zeitpunkt weiterhelfen würde.

Wenn er sich die Tiere genauer ansah würde er sehen das ich es ausschließlich um (Schnee)Wölfe, Waschbären, Füchse und Frettchen handeln würde. Sie waren alle mehr oder minder Fachmännisch gehäutet und man konnte wohl keine Wunden ausmachen.



Eowen

Aus der Luft konnte sie wohl ebenso wie Sergej zu Fuß den Pfad des Täters bis zum Pass verfolgen, man hatte sich wirklich keine große Mühe gegeben Spuren zu verwischen. Blut war jedoch keines zu sehen, woher sollte das auch stammen der Tatort wirkte wie ein Schlachtfeld und als habe jedes Tier dort jeden Tropfen seines Lebenssaftes verloren.
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Sergej Danilow


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« Antworten #15 am: 25. April 2012, 21:36:52 »

Es waren keine Wunden zu sehen, aber trotzdem war der ganze Platz voller Blut? Sicher hatten die Tiere doch zumindest einen aufgeschnittenen Hals, um sie ausbluten zu lassen - oder war da etwas sehr verdächtig?
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« Antworten #16 am: 25. April 2012, 22:16:07 »

Wohlmöglich findet Serge es verdächtig, doch das lag allein bei ihm.
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« Antworten #17 am: 25. April 2012, 22:34:54 »

Als die anderen die Spuren verfolgen schaut Na'riel sich den Platz mal an, waren noch Spuren der Felle zu sehen? War an dem Stein was besonderes? Lagen die Tiere willkürlich herum oder gab es ein Muster?
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« Antworten #18 am: 25. April 2012, 22:43:51 »

Zitat
Der Stein befand sich auf einer Lichtung im Wald, welche von Eichen umringt waren. Wenn sie nach einem bestimmten Muster Ausschau hielt wie die Leichen angeordnet waren, würde sie enttäuscht werden, denn dieses gab es nicht. Jedenfalls nicht auf dem ersten Blick, auf dem zweiten mochte sie wohl erkennen das sie alle innerhalb eines bestimmten Radius von dem Stein lagen oder auf dem Stein.

Von den Fellen gab es keine Spur, man könnte vermuten das diese mitgenommen wurde oder vielleicht sogar der Grund waren warum all die Tiere sterben mussten.
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« Antworten #19 am: 25. April 2012, 23:28:25 »

"Vielleicht kann uns der Geruchssinn weiterhelfen.", murmelte Jamie und begann die Wandlung zum Wolf. Als das widerwärtige Knacken von Berstenden Knochen nachließ steckte er die Nase in den Wind und schnupperte. Er würde auch den Platz großräumig abgehen um zu versuchen irgend eine Fährte zu entdecken. War außer den jetzt anwesenden Personen jemand hier gewesen? Oder Gerüche von anderen Kreaturen?
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« Antworten #20 am: 26. April 2012, 11:34:47 »

Jamie würde einen eisigen Geruch wahrnehmen welcher über den ganzen Ort verströmt wird, den Geruch des Blutes, matchiger Erde und von feuchten Moos. Hier und da wo Sergej auch bereits die Spuren entdeckt hatte roch es nach abgenickten Zweigen oder viel mehr nach dem Baumsaft. Er konnte allerdings auch weitere Gerüche wahrnehmen welche nach Duftstoffen rochen, so wie jene von Seife oder einem Parfum. Wenn Jamie ausmachen wollen würde ob es sich um weibliche oder männliche Düfte dabei handelte dann war es sowohl als auch.
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« Antworten #21 am: 26. April 2012, 11:36:16 »

Sobald Jamie einen solchen Geruch aufgenommen hatte, ließ er die Nase dicht über den Boden und die Spuren gleiten um sie näher zu bestimmen und ihnen gar in eine bestimmte Richtung zu folgen.
War es der Geruch von Menschen unter dem Parfum und der Seife?
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« Antworten #22 am: 26. April 2012, 12:12:45 »

Jamie konnte der Spur bis zur Hütte der Wanderer verfolgen, danach war der Geruch wohl überdeckt von dem Geruch von verbrannten Holz und er konnte ihn nicht mehr wahrnehmen. Er konnte nicht sicher sagen welcher Rasse die Personen angehörten dessen Fährte er folgte, der eigene Geruch der Zweibeiner war zu sehr überdeckt.
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Sergej Danilow


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« Antworten #23 am: 26. April 2012, 13:04:08 »

Sergej untersuchte in der Zwischenzeit die Kadaver weiter. Er bewegte sie mit einem Pfeil, darauf bedacht die toten Tiere nicht direkt zu berühren, und schaute ob eine Todesursache zu erkennen war. Falls sich äußerlich auch bei genauer Betrachtung nichts feststellen ließ, schnitt er eines der Tiere auf, um den Mageninhalt zu prüfen.

"Irgendwas passt hier nicht zusammen. Diese Tiere sind nicht groß genug um so einen Kampf zu liefern... und das Fleisch ist weitestgehend unbeschadet, also kann das ganze Blut nicht von ihnen kommen. Also mit wem wurde hier gekämpft? Elterntiere? Aber von denen keine Spur, das heißt sie müssten weggeschafft worden sein... waren die das eigentliche Ziel? Ein tollpatschiger Jagdversuch?
Hm... wenn es nur 2, 3 Jungtiere wären, würd ich's als simple Beleidigung gegenüber den Druiden abtun, aber die alle zu fangen muss gedauert haben, das macht man nicht nur einfach so..."


Mit ratlosem Blick schaute er zu Eowen.
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« Antworten #24 am: 26. April 2012, 15:36:50 »

"Brauchen die Fieslinge aus Dunkelbrunn neuerdings einen Grund um Tiere zu töten? Ich glaube immer noch das sie einfach Langeweile hatten und beim Herumtreiben im Wald sind sie vielleicht erst nur auf eine Tierfamilie gestoßen und haben dann eine Art Jagd drauß gemacht... was weiß ich, was in deren kranken Köpfen vorgeht" sie schaute sich um und nickte leicht. "Aber was die Blutmenge angeht... ", sie würde sich noch einmal die Bilder von ihrem Rundflug in erinnerung rufen und überschlagen ob Sergejs Vermutung stimmen könnte.
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« Antworten #25 am: 26. April 2012, 22:21:16 »

Sergej

Er würde feststellen das die Jungtiere keinerlei Wunden aufweisen. Wenn er diese Obduzieren würde, stellt er fest das sie vollkommen Blutleer sind. Sie besitzen keinen Tropfen mehr in ihrem Leib. Die genaue Todesursache konnte man durch blosses ansehen und Obduzieren nicht feststellen.

Die Spuren rühren von einem Kampf her, aber auch Jungtiere können sich wehren, sie hatten wohl nur keine Chance. Die Spuren deuten aber auch Schleifspuren an, vielleicht weil man Jungtiere zum Stein schliff oder vielleicht auch anderes in eine andere Richtung.

Eowen

Sie würde ebenfalls feststellen das die Tiere unberührt waren. Es hatte sich wohl noch kein Tier an die Kadaver gewagt. Ausserdem konnte sie ähnliches feststellen wie bereits Sergej.
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« Antworten #26 am: 27. April 2012, 08:05:35 »

"Kein Tropfen Blut im Körper... in Ordnung, wie kommt das Blut aus dem Körper auf den Boden, ohne Einschnitte? Das ist doch irgend'ne Fuchtlerscheiße... " Damit war er wohl am Ende von seinem Latein.

"Ich geh Feuerholz sammeln, um sie zu verbrennen."
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« Antworten #27 am: 27. April 2012, 15:01:52 »

"Ähm.. ohne Fell sprich Haut auf dem Körper, wie soll das Blut im Körper bleiben?" so würde Eowen den jungen Mann fragend ansehen.

Außerdem würde sie mit Handschuhen, sich einen der Kadaver schnappen und ihn auf Gifte untersuchen. Einen weiteren würde sie einpacken in einem Sack und zusammen mit einer Blutprobe (in eine mittelgroße Phiole abgefüllt) einpacken.
"Ich geh mal zur Akademie in Fürstenborn und schaue ob einer der Magier mir helfen kann bezüglich der Todesursache. Vielleicht hat ja jemand Magie benutzt um sie zu töten." Eowen war ziemlich niedergeschlagen auf Grund dieses Vorfalls. Würde aber dann Sergej helfen Holz zusammen und die Kadaver zu verbrennen, wenn sie sich denn verbrennen lassen.
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« Antworten #28 am: 28. April 2012, 10:05:12 »

"Das Blut schwappt ja nicht im Körper frei herum - die Blutadern haben sozusagen ihre eigene Haut, wenn man die nicht verletzt, dann tritt auch nichts aus. Die paar Äderchen, die direkt in der Haut liegen, tragen relativ wenig vom gesamten Blut.
Ein lebendes Tier oder eine frische Leiche, die nicht ausgeblutet ist, würde beim häuten zwar recht blutig aussehen, aber es würde nicht wie beim öffnen einer der großen Schlagadern heraussprudeln... ich bin nichtmal sicher, ob man durch bloßes Häuten jemanden verbluten lassen kann, nie ausprobiert."

Die Grübelei darüber, jemanden bei lebendigen Leib zu häuten scheint für ihn nicht besonders abschreckend und rein akademischen Wert zu haben.
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« Antworten #29 am: 28. April 2012, 14:14:19 »

Jamie kam wieder und tappte zu den beiden Waldfreunden herüber.
Nachdem er sich zurückverwandelt hatte und auch die Kleidung wieder saß, blickte er die beiden an.
"Wer auch immer hierfür verantwortlich ist, hat sich in diese Richtung davongemacht."
Er deutete über die Schulter.
"Da steht eine abgebrannte alte Hütte."
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« Antworten #30 am: 28. April 2012, 17:50:04 »

Eowen

Es gelang ihr sicherlich sich eine Probe des Blutes vermischt mit dem Erdboden zu nehmen. Es war nirgends Blut welches unbeschmutzt war zu finden. Das Blut auf dem Stein war angetrocknet und fest.

Wie untersuchte sie den Kadaver auf Gifte? Woran machte sie eine Vergiftung fest? Sie würde auf jeden feststellen das die Leiber der Tiere recht fest waren und trocken, schließlich war jegliche Feuchtigkeit aus ihnen entzogen, selbst die Augen schienen auf merkwürdige Art vertrocknet.

Jamie

Die Hütte war nicht abgebrannt, sondern das Lagerfeuer davor. Es schien vielmehr als hätten sich die Übeltäter an der Hütte der Wanderer am Pass aufgehalten ehe sie ihren Weg fortgesetzt haben.

Eowen und Sergej

Sie fanden im Wald sicherlich genügend Holz um damit die Kadaver zu verbrennen. Es roch unangenehm und es knisterte laut als das Fleisch begann aufzuplatzen und Feuer zu fangen. Jedoch wären die Leichen nach einiger Zeit verbrannt.
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« Antworten #31 am: 03. Mai 2012, 19:17:03 »

[Wald] Wilderer?! Kultisten?! Verrückte?!

Es dauerte nicht lang ehe die Waldbewohner erneut eine seltsame Beobachtung machen konnten. Nahe der Höhle der Wanderer war das Wasser des Sees dunkel rot verfärbt. Eine Spur des roten Lebenssaftes führt zum Höhleneingang und lässt auf weitere schreckliche Ereignisse vermuten.

Sergejs junger Hund führte ihn zu der Blutspur am Ufer. Mit den Fingerspitzen überprüfte er, wie frisch das Blut noch war. Dann folgte er der Spur. Mit geschäften Sinnen beobachtete er die Umgebung, um nicht in einen Hinterhalt zu geraten oder in eine Falle zu laufen.

War die Höhle der Wanderer zur Zeit von jemanden regelmässig bewohnt, der in Gefahr sein könnte?

Als er neben dem Höhleneingang hockte, schaute er vorsichtig um die Ecke.Was für ein Bild bot sich ihm?
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Aria Fhirnriveien
Marenzi
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« Antworten #32 am: 03. Mai 2012, 20:06:57 »

Auch Jamie traf früher oder später ein.
Als er den kleinen Hund sah, blickte er sich um und trat - der Blutspur folgend - schließlich auch in die Höhle. Er stoppte, als er Sergej erblickte.
Machte sich nur mit einem leisen Knacken auf dem trockenen Waldboden bemerkbar. Immerhin könnten sie ja nicht allein sein.
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Sergej Danilow


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« Antworten #33 am: 04. Mai 2012, 08:01:50 »

Sergej fuhr herum, als es hinter ihm knackte und zielt mit einem Pfeil direkt auf Jamies Herz. Es dauerte einige angespannte Sekunden, ehe er Jamie als ungefährlich für ihn einstufte und die Bogensehne vorsichtig entspannte. Er nickte dem Druiden zu und setzt das vorsichtige, leise Erkunden der Höhle fort.
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Aria Fhirnriveien
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« Antworten #34 am: 04. Mai 2012, 10:29:56 »

Sergej & Jamie

Als er seine Finger in das Blut tauchte wurde ihm bewusst das die letzte Gräueltat noch nicht lange zurück lag, es konnten nur wenige Stunden sein, wenn nicht sogar nur eine. Der Lebenssaft war noch warm und begann erst zu gerinnen. Auch die Färbung des Sees ließ darauf schließen das die Tat erst wenige Augenblicke her sein konnte, wäre der rote Farbstoff andernfalls schon in alle Windrichtungen verteilt worden. Wer auch immer es war, war entweder noch an dem Schauplatz oder aber war erst vor kurzer Zeit gegangen.

Die Höhle der Wanderer wurde in Regelmäßigen und kurzen Abständen scheinbar oft benutzt. Man konnte im Sand um das Gestein herum deutlich Spuren von Elfen ausmachen und auch sonst wiesen einige Merkmale auf Elfen hin. Scheinbar nutzten sie diesen Platz um sich zu treffen und ihre Belange zu diskutieren. Neben den Spuren der Elfen waren jedoch auch weitere zu erkennen. Dieses Mal wesentlich deutlicher als damals auf der Lichtung. Es waren zwei unterschiedliche Fußpaare. Sie waren schmal und nicht besonders tief. Die Personen welche sich hier vor kurzem Aufgehalten haben schienen nicht besonders schwer oder breit gebaut gewesen zu sein. Die Form des Abdrucks ließ auf normale Lederstiefel schließen.

In dem Moment als Sergej die Höhle betrat kam ihm ein merkwürdiger Gestank entgegen. Es war der Geruch von antrocknendem Blut, rohen Fleisch und etwas das er in dem Moment nicht richtig zuordnen konnte. Allgemein war die Luft recht stickig und es erschien einem als würde es ihm die Kehle zuschnüren.

Nachdem die beiden aufeinander trafen und den Weg scheinbar gemeinsam fortsetzen und tiefer in die Höhle gelangten sahen sie einen Berg mit Tierleichen. Dieses Mal handelte es sich erneut um eine Mischung der Waldtiere, doch waren sie von Körperbau und -größe deutlich älter als der erste Fund. Ein geübter Waldbewohner konnte das Alter der Tiere auf ca. 1 bis 2 Jahren deuten. Sie waren ebenfalls gehäutet und blutleer. Von den Fellen fehlte jegliche Spur.
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Marenzi
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« Antworten #35 am: 04. Mai 2012, 22:22:48 »

Als Sergej den Pfeil auf ihn richtete, rührte Jamie sich nicht, sah den Waldmenschen einfach nur an.
Auch er nickte ihm zu, als er sich etwas entspannte und wieder umwand.
Er maß die Spuren mit genauem und achtsamem Blick.
"Es kann noch nicht lange her sein. Vielleicht sind die Schweine noch in der Nähe."
Ein weiteres Mal nahm er die Wandlung auf sich, die ihm das Aussehen und die geschärften Sinne eines Wolfes verlieh. Für den Fall, dass sie beobachtet wurden.
Er verließ die Höhle und trabte so unauffällig wie nur möglich den Spuren nach, die vom Platz des Geschehen wegführten. Sei es nun eine Spur im Schlamm, ein geknickter Strauch der ihren Duft trug oder die Fährte im Wind.
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« Antworten #36 am: 05. Mai 2012, 00:15:13 »

Eowen hatte in der zwischen Zeit den von ihr sichergetellten Kadaver und da Blut in die Akademie gebracht und jemandem (darf sich gerne einer der Magier angesprochen fühlen^^) dort übergeben. Sie wollte wissen, ob Magie zum töten der Tiere benutzt wurde oder vielleicht ein Gift, da ihr nicht bekannt ist oder vielleicht auch etwas, an das sie bisher nicht dachte.
Die Blutprobe würde sie auch mit abgeben und sich gleich wieder auf den Weg in den Wald machen.
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Cupimis
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« Antworten #37 am: 05. Mai 2012, 12:47:51 »

==> IG weiter.
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