Das Weltentor
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Autor Thema: (x) [Cupimis/Morgana van Zeeven] Schlaf schlecht, Schl**pe  (Gelesen 453 mal)
Nutmeg
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« am: 06. Juni 2012, 22:32:00 »

Und in der Nacht vor dem geplanten erneuten Überfall auf das van Zeeven-Haus würde Langiva sich im Hain an den Hainbaum lehnen und sich fallenlassen, um in eine Trance zu gleiten.
Dies sollte aber nicht entspannenden Zwecken dienen. Vielmehr konzentrierte sich Langiva auf Morgana van Zeeven. Der komplette Hass, den sie der Frau gegenüber empfand, die hunderte von Lebewesen versteinert hatte, bündelte sich in Langivas Hexenseele. Mit diesem Hass im Herzen streckte die Hexe ihre magischen Fühler aus und wollte somit eine Verbindung zu Morganas Geist erreichen. Sie wusste nicht, ob Morgana eine Untote war, oder überhaupt Schlaf brauchte. Würde sie Morganas Geist mit ihrer Konzentration erreichen, oder schlief die van Zeeven-Dame vielleicht in dieser Nacht gar nicht?
« Letzte Änderung: 25. Juni 2012, 13:34:35 von Nutmeg » Gespeichert
Cupimis
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Quaggan mag euch kuu


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« Antworten #1 am: 07. Juni 2012, 11:50:50 »

Durch den Baum des Lebens gestärkt war die Kraft von Langiva um ein vielfaches verstärkt worden sodass es ihr gelang einen Kontakt zu dem Geist von Morgana van Zeeven herzustellen. Langiva würde merken das ihr eine dunkle Wand entgegen kam, unzählige Bilder brannten sich in dem Kopf von der Hexe fest. Bilder von toten Menschen, toten Elfen, toten Tieren aller Art. Darunter auch das kleine Mädchen Lena. Langiva erlebte die letzten Augenblicke des jungen Dings mit, als sie starb und zur untoten wurde, aber auch die letzten Momente als man ihr auch das Untote Leben nahm. Bilder die eines schauderlicher als das andere waren. Scheinbar versuchte die Magierin mit diesen Bildern eindringlinge in ihren Geist zurückzuschrecken. Hatte dies einen Eindruck auf Langiva gemacht? Zog sie sich aus dem Geiste der van Zeeven zurück oder war sie stark genug diese Bilder zu ertragen?
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Nutmeg
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« Antworten #2 am: 07. Juni 2012, 13:03:01 »

Sicher würden diese Schreckensbilder an Langiva nicht spurlos vorbeigehen. Doch wenn eine Hexe eines hatte, dann einen starken Willen. Sie versuchte, die Bilder für den Moment nur zu einem zu nutzen: als Ansporn. Verarbeiten und darüber nachdenken konnte man später. Mit jedem neuen Schreckensbild hasste sie die van Zeeven-Schwester mehr. Und wen eine Hexe hasste, der war wirklich gef***t.  Durch das stärkere Hassgefühl konnte Langiva auch ihre Zauber verstärken, und würde nicht lockerlassen. Sie würde weiter versuchen, in Morganas Geist einzudringen. Weiterhin war die wichtige Frage für Langiva: schlief Morgana, oder war sie in diesem Moment wach?
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Quaggan mag euch kuu


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« Antworten #3 am: 07. Juni 2012, 13:24:31 »

Die aventurische Hexe schien einen starken Willen zu haben und ihren Hass kanalisieren zu können. Sie spürte regelrecht wie ihre Kräfte anstiegen und sie diese bündeln konnte um weiter in Morganes Geist einzudringen. Die Hexe Magierin glücklicherweise zu schlafen und so gab es scheinbar keine weiteren Hindernisse für die Hexe. Wie würde Langiva nun weiter vorgehen?
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« Antworten #4 am: 07. Juni 2012, 13:46:22 »

Sie würde ganz nach ihrem Plan weiter vorgehen. Nachdem sie feststellte, dass der Geist von Morgana sich ausruhte, würde sie richtig loslegen.
Als Hexe konnte sie einen Zauber wirken, der dem Schlafenden Träume senden konnte. Warnungen, Botschaften...aber auch Alpträume.
Ihre Idee war recht simpel, und der Erfolg war unsicher. Sie wollte der Zauberwirkerin so lange Alpträume senden, bis diese die Nachtruhe eher verstört als ausgeruht beenden würde. Mit der Hoffnung, dass aus dieser Verstörung und Müdigkeit ein deutlicher Knick in der Konzentrationsfähigkeit der Magierin resultieren würde, welche der Gruppe vielleicht einen winzigsten Vorteil verschaffen könnte.

Und so erschuf sie erbarmungslos Bilder in Morganas schlafendem Geist. Sie formte Morganas Bilder, die Bilder von toten Menschen, Tieren und Elfen, in Morganas Kopf um, so dass die Magierin davon träumte, dass die Statuen sie verfolgten. Morgana würde träumen, dass sie vor den Statuen wegläuft, doch diese würden nicht nachlassen. Irgendwann würde Morgana an einem Abgrund ankommen, hinter ihr die Statuen, welche sich ihr näherten, anklagend die Hände nach ihr ausstreckten und grausame, rasselnde Geräuschen machten. Würde sich Morgana dem Abgrund zuwenden, würde  sie sehen, dass immer mehr Gestein abbröckelte, so dass sie zurückweichen  musste. Ein rötliches Licht schien aus dem Abgrund, das immer heller wurde. Und dann tat sich die Hölle vor Morgana auf. Lodernde Flammen krochen ihr aus dem Abgrund entgegen, rote und glühendweiße. Wesen mit feuerroter, pockiger Haut, langen Teufelshörnern und Krallen an den schuppigen Händen, griffen von unten nach Morgana und wollten sie in den Abgrund ziehen. Morgana würde mitgezogen werden, und in ihrer Panik, die Langiva dem schlafenden Geist als reelle Panik verkaufen wollte, erkennen, dass die Dämonen eine weitere Person in ihren Klauen hatten und auseinanderrissen. Es war ihr Bruder Tristan.
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Quaggan mag euch kuu


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« Antworten #5 am: 16. Juni 2012, 09:48:19 »

Die Nacht war für die Magierin sehr unruhig, sie wälzte sich in ihrem Bett hin und her. Schweiß trat auf ihre Stirn und mit einem Schrei der in der Nacht verhallte wachte sie auf und schreckte in ihrem Bett hoch als sie ihren Bruder in den Klauen der Dämonen vorfand. Beruhigt wischte sie sich über das Gesicht als er ruhig schlafend neben ihr im Bett lag. Immer wieder schnellten die Bilder in ihre Gedanken, als sie sich an Tristan kuschelte um wieder zu schlafen, doch das gelang ihr nicht mehr. Am nächsten Morgen stand sie übernächtigt auf und rieb sich die müden Augen.
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