Das Weltentor
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Autor Thema: Wuscheliges Ableben  (Gelesen 443 mal)
Jurie Kain
Spieler

Beiträge: 1.132


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« am: 18. Juni 2012, 00:14:08 »

Es ist schon recht lange her, seit mir diese Spinnweben in den Wäldern aufgefallen sind. Ich kann beobachten, dass es immer mehr werden und, dass sie langsam anfangen sich zu festen Knäulen zu formen.
Ich denke die Natur wird mit dieser Plage nicht lange fertig werden. Immerhin ist zu beobachten, dass diese Spinnweben und -Knäule die Pflanzen ersticken.
Selbst Tiere sind dem nicht gefeit und kommen in diesen Netzen ums Leben. Es ist ein trauriger Anblick, wie die Natur verkommt. Aber ich kann mich damit nicht selbst beschäftigen, immerhin habe ich selbst andere Aufgaben, die erfüllt werden müssen.
Es blieb mir nichts anderes übrig als den Waldhütern zu vertrauen, dass die das Problem in den Griff bekommen

Lange tat sich wenig und ich begegnete auf einem Waldspaziergang Jamie, Na'riel und einigen anderen, die vor der Spinnenschlucht standen. Recht Ratlos, wie es schien. Als ich fragte, was sie dort täten sagten sie mir, dass sie in die Schlucht herabsteigen wollten, um nach dem rechten zu sehen. Ich entschied mich ihnen zu folgen und wir stiegen in die Dunkelheit der Schlucht herab. Dort fanden wir zahlreiche Spinnennetze und Knochen von kleinen und großen Tieren. Ein gar scheußlicher Anblick, eine solche Masse an Knochen zu erblicken, wie in einem Massengrab. Und alle umgeben von Spinnen und anderem Ungeziefer.
Wir durchschritten diesen finsteren Ort auf der Suche nach der Erleuchtung, die uns die Quelle des Übels an der Oberfläche offenbaren würde. Jedoch erfolglos. Wir kämpften uns den Weg durch eine Vielzahl von Spinnen verschiedener Art, nur um am Ende vor dem Nichts zu stehen.

Wir stiegen wieder ins Licht empor und ich hörte längere Zeit nichts mehr von der Plage und den Unternehmungen der anderen. Jedoch konnte ich beobachten, dass die Plage sich weiterhin ausbreitete. Weiterhin ein trauriger Anblick.

Erneut begab ich mich vor kurzer Zeit in die Nähe der Spinnenschlucht und begegnete einer Gruppe von Abenteurern, die sich der Plage angenommen hatten. Hauptsächlich weibliche Abenteurer von Menschen bis hin zu Elfen. Eine Illustre Truppe, will ich meinen.
Ich bot meine Hilfe an und konnte diese natürlich auch anbringen. Jedoch durch die mir aufgetragene Aufgabe wurden die Spinnen provoziert und strömten in dichten Wolken über uns her. Wir konnten die größten von ihnen erschlagen und zurück in die Tiefe der Schlucht drängen, nur um zu erfahren, dass es dort einen Schrecken gibt, der den der üblichen Spinnen zu spotten scheint. Eine Spinne von gigantischem Ausmaß kletterte die Steilwand der Schlucht empor, um uns entgegen zu treten. Ein Kampf schien aussichtslos. Schwerter und Pfeile schienen keine ausreichende Wirkung zu haben.
Ich entschied mich für eine Alternative Lösung und nahm die Hilfe einer mir bis dahin unbekannten Elfe und einer Menschenfrau namens Hilda in Anspruch. Mit Hilfe der beiden Frauen gelang es mir einen Felsen aus einer Felswand zu spalten und die Gigantische Spinne darunter zu begraben. Krachend stürzte der auserwählte Felsbrocken in die Tiefe und riss die Spinne mit sich, die Beine an der Oberfläche belassend.

Ich hoffe dies mag das Ende der Plage sein, die die Natur derart bedroht hat.
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