Das Weltentor
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Autor Thema: Kleine Maden oder wie schneidet man eine Elfe auf?  (Gelesen 425 mal)
Raven
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« am: 18. Juni 2012, 22:46:53 »

Immer dieses Jucken.... dieses verdammte Jucken, dachte die Elfe, als sie Richtung des Dorfgemeinschaftshaus ging. In Gedanken ging sie durch, was sie schon alles probiert hatte, Heilzauber, Umschläge und Salben. Es brachte alles nichst, nur kratzen schien Erlösung und Ruhe zu bringen, aber das wollte sie nicht, so versuchte sie es meist zu ignorieren.

Nach dem üblichen Begrüssen kamen Fragen auf, warum sie Verbände um die Arme hatte. So offenbarte die Elfe ihren Kollegen, das sie ein ständiges Jucken hatte und schon alles mögliche probiert hatte. Alle schienen  besorgt um die Elfe, nur der Herr Tempusit konnte sich den Kommentar mit dem Arm abtrennen wohl nicht verkneifen.

Sie nahm die Verbände ab, der Arm wurde untersucht. Nun sie selber sah ein Pochen bei ihren Armgelenken, konnte aber nichst weiter erkennen, so wie meisten anderen auch nicht, als endlich Trudi sich mal alles anschaute und erkannte das das Pochen nicht von dem Herzschlag der Elfe herrührte, sondern von was anderem stammen musste. Panische Gedanken überschlugen sich im Kopf der Elfe..... sie hatte doch nicht Spinnen in sich... nein das durfte nicht .... nicht das.... und die Farbe wich aus dem Gesicht der Elfe und die Augen weiteten sich vor panischer Angst.

Sie wollte nur noch das sie rausgeholt und so hatte sie keine Gründe einzuwenden, als man eine Notoperation an ihr vornehmen wollte, man bat sie Alkohol zu trinken um den Schmerz zu dämpfen, was sie schnell verneinte, so legte sie sich auf den Tisch und wurde mehr oder minder auf jenem fixiert. Als der erste Schnitt erfolgte brannte sich der Schmerz durch die Nerven der Elfe, wäre sie nur nicht so zäh und stur, hätte sie wohl gleich das Bewusstsein verloren. So kam es zum Vorschein ... Maden und Puppen waren in ihrem Arm, wohl Eier, welche von den Spinnenmotten in sie gelegt worden waren, die Heilerin machte ihre Arbeit aber hervoragend und schien ihre Kunst zu verstehen. Dazu stank es erbärmlich, sie zuppte vorsichtig eine Made nach der anderen aus der Wunde raus.

Aber es forderte nach einer Weile auch seinen Preis, der ganze Blutverlust und die Anstrengung die es die Elfe kostete, so verlor sie langsam aber sicher das Bewusst, als die Glückritterin begann die Wunde auszuspülen. Aber die Elfe fühlte sich sicher, da sie wusste, das sie sicher war, vorallem dank des liebevollen Kümmerns der Zwergin.

Vielleicht zum Glück bekam sie beim zweiten Arm nun nicht mehr alles so mit, was an ihr rumgeschnitten wurde. Narben würden ihr bleiben, die sie an alles erinnerten, aber sie war glücklich darüber, das sie Personen hatte, auf die man sich verlassen konnte.

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