Das Weltentor
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Autor Thema: (x) [Nariel] In der Nacht... In der Nacht...  (Gelesen 1632 mal)
Erzengel
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« am: 05. Juli 2012, 19:06:36 »

Ein paar Tage nach der Vereidung im/beim Eisernen Turm, in der scih nariel zu ihrer Meditation zurückzog "erwacht" (?) sie mitten im Heerlager der Fürstenborner, in der belagerten Festung.
Ihr letzte Erinnerung ist noch wie sie die Augen zur Meditation schloss und nun steht sie vollgerüstet und bewaffnet dar umringt von anderen gerüsteten Fürstenborner Gardisten. Sie blicken grimmigen Blickes zu einem Offizier, der in einer donnernden Stimme klar spricht und Befehle erteilt.


ALLE MAL HERHÖREN ! Die Dunkelbrunner versuchen es mal wieder mit einen massiven Angriff um durchzubrechen, diesmal müssen wir den Angriff sogar ernst nehmen, dass heißt das wir sogar die Reserve an die vorderste Front schicken müssen.


Woraufhin der Offizier die Gruppen an diverse Abschnitte einteilt und Nariel wird, zusammen mit anderen Kameraden, ans Tor eingeteilt. Sie kann bereits die ersten Banner erkennen, die auf die Festung zu marschieren.
« Letzte Änderung: 27. August 2012, 22:05:31 von Eyla » Gespeichert


Leon

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« Antworten #1 am: 05. Juli 2012, 21:50:05 »

Schaut nun erstmal sehr verwirrt drein und schaut mal neben sich, irgendwie hofft sie das Hilda nicht eben steht, als sie die grosse Frau dann doch sieht seufzt und murmelt irgendwas wohl eher fluchendes in einem elfischen Dialekt vor sich her.
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« Antworten #2 am: 06. Juli 2012, 10:50:16 »

*antwortet mal hier direkt, da Raven und ich ja eh den gleichen Text haben*

Hilda hebt eine Braue und schaut sich erst für ein paar Sekunden verwirrt um. Dann begreift sie, wo sie ist - und weswegen. Mit brummelndem Fluchen schaut sie sich nach Na'riel um, ob sie die Freundin irgendwo sehen kann. Dann bahnt sie sich grob einen Weg zur Elfe durch.
Tymora zum Gruße, Na'riel... Wir befinden uns immer an den besten Orten Seldarias, hm? Irgendwie habe ich das Gefühl, wir hätten denen Leon und Elor anbieten sollen... In einem verzweifelten Versuch, die Sache mit Humor zu sehen witzelt sie kurz. Dann umgreift sie den Griff ihres Langschwertes. Trug sie denn eigentlich ihre eigene Ausrüstung?
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Erzengel
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« Antworten #3 am: 06. Juli 2012, 16:50:39 »

Ja Hilda trug/trägt ihre eigene Ausrüstung.
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Leon

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« Antworten #4 am: 06. Juli 2012, 19:30:14 »

Muss dann sachte schmunzeln

Machen wir das Beste draus..... obwohl eigentlich sollten wir ja nicht kämpfen, um nicht noch mehr Gewalt zu erzeugen oder?

Schaut sie dann hoch zu Hilda
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« Antworten #5 am: 08. Juli 2012, 12:32:47 »

Hilda hält sich am Griff ihres Schwertes fest und überlegt dabei, auf der Unterlippe kauend,
Wenn wir kämpfen, dann ändert sich nichts. Die kämpfen jeden Tag und das seit Monden. Also müssen wir was anderes versuchen. Was ohne Gewalt. Verhandlungen?
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Raven
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« Antworten #6 am: 08. Juli 2012, 12:34:59 »

Hmmm... meinst du die sehen so aus, als wollen die verhandeln, die sind hier doch alle Gefangene der Gewalt
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« Antworten #7 am: 08. Juli 2012, 12:45:43 »

Ja, weil sie Befehle befolgen. Wir müssten irgendwie erstmal den Befehl zum Waffenstillstand beim Generalstab aushandeln, und dann zu Verhandlungen mit den Dunkelbrunnern übergehen. Sie scheint vollkommen davon überzeugt zu sein, dass es nichts leichteres als das gäbe.
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Raven
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« Antworten #8 am: 08. Juli 2012, 12:50:50 »

Vielleicht müssen wir ..in Fürstenborn überzeugen, ich glaube kaum, das hier uns jemand zuhört, solange die alle unter der Fuchtel von diesem Legionhansel stehen
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« Antworten #9 am: 08. Juli 2012, 19:52:30 »

Und die Banner der Dunkelbrunner kamen bedrohlich näher, eine Offiziersstimme der Fürstenborner donnerte einen Befehl...

ZIEHT BLANK !

Worauf alle Männer auf der Mauer Blank zogen und der nächste Befehl auf der Mauer ertönte...

Bogenschützen !! Spannt die BÖGEN !
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Leon

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« Antworten #10 am: 16. Juli 2012, 12:36:17 »

Hilda schaute nach vorne, zu den Mauern.
Dann flüsterte sie zu Na'riel: Gut, wir haben im Moment keine bessere Wahl, als mitzukämpfen. Beten wir zu unseren Göttinnen, dass wir die Nacht überstehen.
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Raven
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« Antworten #11 am: 16. Juli 2012, 16:02:27 »

Atmet dann leicht

Nun wir sind ja eh nicht mehr so ganz am Leben

spricht sie leiser und macht sich bereit
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« Antworten #12 am: 11. August 2012, 18:02:26 »

Die Trompeten der Dunkelbrunner blasen fern am Horizont und man erkennt wie die einzelnen Einheiten in Formation gehen. Auf der Mauer der Fürstenborner werden von Offizieren Befehle gebellt und die Positionen werden von den Soldaten hektisch eingenommen Geschepper und Getrampel ist auf der Mauer deutlich zu hören.
Das Geräusch der sich spannenden Bogensehnen ist rechts und links zu hören und ein Befehl der Gebrüllt wird:


"FEUER !" Ein Pfeilhagel löst sich von der Mauer und geht auf die Dunkelbrunner nieder.


 


Worauf hin viele dunkelbrunner Soldaten zusammen sacken getroffen in ihren Kehlen oder Köpfen, ihr Blut fließt auf den schlammigen Boden...Doch lassen sich die Dunkelbrunner davon scheinbar nicht beirren und rücken weiter nach vorne. Getragen von der Gier nach dem Eisen, dass sie nach dem Sieg erwarten wird, rückt ihre schwere Schildgarde unaufhaltsam zur Mauer vor, auch wenn sie durch den stetigen Pfeilhagel einen hohen Blutzoll zahlen müssen.
An der Mauer fangen die ersten Dunkelbrunner an mit Sturmleitern die Mauern zu erklimmen, doch können ihre ersten Wellen durch Steinbewurf, Pfeilbeschuss und durch das simple wegtreten der Leitern abgewehrt werden.
Erneut lassen die Dunkelbrunner ihren Blutzoll an die Fürstenborner, doch sie sind so zahlreich und diszipliniert wie Ameisen und sie lassen sich nicht von ihrem Ziel abbringen, jeder der Dunkelbrunner scheint genau zu wissen was zu tun ist und wo einer fällt treten zwei an seine Stelle.

Die ersten Dunkelbrunner schaffen es auf die Mauer und verwickeln die Fürstenborner auf den Mauern in blutige Nähkämpfe, in denen jetzt auch viele Fürstenborner fallen. Hilda und Nariel schlagen sich tapfer und wacker. Ihre Schwerter stoßen tief in das Fleisch der Dunkelbrunner und die Schwerter schmecken dabei viel Blut der Dunkelbrunner, die durch ihre Hiebe wie Fliegen fallen. Überall wo sie mit dem Schwert hinschlagen ist ein Dunkelbrunner..war ein Dunkelbrunner.
Doch dann geht plötzliches entsetzen, durch die Reihen der Fürstenborner, als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass es den Dunkelbrunnern scheinbar gelingt die Mauern zu stürmen. Ein entsetztes rufen geht durch die Truppen der Fürstenborner...


"DER KÄMPFENDE BERG IST AUF DEN MAUERN !"

Tatsächlich können Hilda und Nariel einen großen Mann erblicken, der gerade zu beängstigend wirkt.


Doch es gelingt Hilda durch ihre Ausstrahlung auf dem Schlachtfeld die Ordnung und Disziplin wieder herzustellen, die Männer wieder zu formieren. Nariel gelingt es die Männer gegen die Leibgarde des "Kämpfenden Berges" anzutreiben und es kommt zu verbissenen und wilden Kämpfen. Stahl klirrt auf Stahl. Der Geruch von Blut und Schweiß liegt dominierend in der Luft.
Doch durch all das kämpfen werden auch sogar die untoten Arme müde und Kraftlos, während die Arme des Kämpfenden Berges gerade zu frisch scheinen. Er kämpft sich erbarmungslos durch die Reihen der Fürstenborner.
Der Raum um Hilda und Nariel wird immer enger...
Plötzlich blasen die Trompeten zum Rückzug von der Mauer, doch ein paar Leute bleiben zurück, müssen zurück bleiben, um den Rückzug zu decken, darunter sind auch Hilda und Nariel.
Es sind nur noch wenige Männer, auf beiden Seiten verblieben, doch der Berg steht und kämpft immer noch mit ein paar Männern seiner Leibgarde. Hilda wird im Kampf von zwei Soldaten der Dunkelbrunner vom Berg abgedrängt, so das Nariel gegen den Berg alleine steht...
Zwischen Nariel und dem kommt es zum Kampf eins gegen eins auf engeren Raum, ein Umstand der für Nariel nicht der beste ist, da sie vor allem auf Beweglichkeit in Kampf setzt, doch für den Berg ist es wohl das beste was ihm passieren kann.
Beide teilen viele Schläge und Hiebe aus, Nariel gelingt es den Berg des öfteren zu treffen doch nie schwer genug, um ihn zum Einsturz zu bringen. Gerade als der Berg in eine günstige Position, das Nariel ihm ein ende setzen kann und sie zu dem "Dipvyr Move" ansetzt, macht sich das viele Kämpfen in ihren Armen (wieder) bemerkbar...Dem Berg gelingt es sein Schwert voll durchzuziehen und Nariels arme sind zu schwach dagegen zu halten, es wird mit einem gewaltigem Schlag, der von schier übermenschlicher Kraft zeugt einfach zur Seite geschlagen und die Klinge dringt durch Nariels Fleisch am Hals und trennt ihren Kopf vom Rumpf ab...
*Der Kopf fliegt kurz in einer 360° Drehung in der Luft und Nariel sieht für einen kurzen Augenblick den Berg und ihren kopflosen Körper, ehe die Welt um sie herum Schwarz wird...




Als Hilda sich der zwei Soldaten entledigen hat und sie "tot" vor ihr liegen kann sie nur noch mit entsetzen Nariels kopflosen Körper erblicken und den Kopf...ein paar...Meter entfernt. In Hilda wallt ein schier übermenschlicher Zorn auf...das Adrenalin pumpt die Schmerzen und Müdigkeit aus ihren Körper hinaus..Ihre letzten Kräfte sammeln sich..in ihr keimt nur noch der bloße Wille den Berg einzustürzen koste es was es wolle...
Voll unbeschreiblichen Zornes hebt Hilda ihr Schwert und stürmt auf den Berg zu, doch der Berg ist ein gestandener Veteran und weiß wohl sehr gut wie er mit zornestrunkenen Recken umzugehen hat...als Hilda auf ihn zu stürmt macht er mit dem Schwert eine Finte die man diesem Koloss von einem Mann wohl niemals zugetraut hätte, zieht er die Klinge herum und schlägt Hilda den linken Arm ab dem Ellenbogen ab und setzt mit einem tritt auf ihre Rippen nach, wodurch Hilda Rücklinks von der Mauer fällt, mit dem Hinterkopf kommt sie auf einen Stein auf...Ihre Welt wird zu einem schwarzen Schleier und von vollkommene Schwärze erfüllt...



*((Meines Wissens nach streitet die Wissenschaft darüber, ob es möglich ist, dass ein Enthaupteter die Welt noch kurz so wahrnimmt...wir tun einfach mal so, als ob es möglich wäre. Ach ja Nariel/Raven, du hast eine PM))
« Letzte Änderung: 12. August 2012, 09:16:49 von Erzengel » Gespeichert


Leon

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« Antworten #13 am: 27. August 2012, 21:30:57 »

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« Antworten #14 am: 27. August 2012, 21:57:31 »

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