Das Weltentor
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Autor Thema: [FB|Tempel|Garde] Home, sweet home  (Gelesen 359 mal)
Alaska
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Sergej Danilow


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« am: 06. August 2012, 11:56:25 »

[Fürstenborn]Dunkelbrunn-Überlebende

Die wackeren Recken, die auszogen, um aus der zu Ruinen verfallenen Stadt Dunkelbrunn noch Überlebende zu holen, sind scheinbar erfolgreich heimgekehrt. Eine bewusstlose Frau wurde im Tempel untergebracht.
Eine Magistra von der Akademie, spricht es sich rum. Hatten die Dunkelbrunner sie gefangen gehalten? Oder war sie selbst eine Verräterin, die jetzt geschnappt wurde?

Sicher hatte die gutmütige Hilda dafür gesorgt, dass man Miana erstmal im Tempel versorgt, damit sie wieder zu Kräften kommt.
Die Frage ist, wie wird weiterhin mit ihr verfahren? Wurde die Garde eingeschaltet? Steht sie unter Bewachung? Hat man ihre Sachen konfisziert?
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Aria Fhirnriveien
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« Antworten #1 am: 06. August 2012, 12:22:08 »

Miana wurde wohl von der Truppe erst einmal auf Drängen der Mehrheit zur Garde getragen. Vermutlich schickten diese allerdings die Gruppe weiter zum Tempel, je nachdem, wie besorgniserregend Mianas Zustand war, da es bequemer war, wenn die wenigen Heiler direkt im Tempel wirkten und nicht ständig einer zur Garde abgestellt werden musste.
Ihre Sachen wurden zur Sicht auf jeden Fall der Garde übergeben. Die sollte nach Ansicht und Aussagen der Rettungstruppe dann entscheiden, was mit Miana geschehen sollte. Auf jeden Fall stand sie unter Bewachung. Die Bewacher waren Gardisten, aber auch, so es ihre Zeit erlaubte, Hilda. Die wollte sich nicht nur über den Gesundheitszustand von Miana auf dem Laufenden halten, sondern auch mit dieser nachdem sie wieder einigermaßen bei Kräften war, natürlich reden.
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Alaska
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Sergej Danilow


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« Antworten #2 am: 06. August 2012, 13:20:29 »

Und nachdem sie sich gut ausgeschlafen und einige Portionen Hühnerbrühe intus hat, macht sie zwar noch keine Sprünge durch den Krankensaal, aber wirkt ansonsten für eine Frau unter Garden-Observation recht zugänglich. So wird Hilda sicher mit ihr ins Gespräch kommen können.
((vielleicht heut abend vor der Tempelgarde?))
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Aria Fhirnriveien
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« Antworten #3 am: 06. August 2012, 13:22:52 »

((Gerne))
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Alaska
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Sergej Danilow


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« Antworten #4 am: 09. August 2012, 12:07:45 »

Inzwischen war Miana aus dem Tempel entlassen und in ihre vorläufige neue Unterkunft eingezogen, der antimagischen Zelle im Häftlingstrakt der Garde. Hier wartete sie darauf, dass man dann endlich mit der Bewertung der Sachlage und "Beweisstücke" fertig ist und ihr etwas konkretes anlastet.
Der Aufenthalt in der Zelle war für sie erst irritierend, dann zunehmend belastend - nicht wegen der Inhaftierung, sondern wegen der vollkommenen Abwesenheit des magischen Gewebes, das sie seit jeher unbewusst um sich gespürt hatte. Es war für sie ein Gefühl, so als würde man unvermittelt die Fähigkeit verlieren irgendwelche Farben zu sehen oder als wäre man plötzlich auf einem Ohr komplett taub. Im ersten Moment wirkt es nicht allzu schlimm, aber es bringt immer mehr kleinen Unanhemlichkeiten mit sich, mit denen man anfangs nicht rechnet.

Trotzdem bemühte sie sich darum, sich nichts anmerken zu lassen und ihren Umgang mit den wachhabenden Gardisten höflich und unkompliziert zu gestalten, folgsam und kooperativ zu sein und wenn einer ihr gegenüber Argwohn zeigte, diesen zu mindern. Vielleicht ließ sich sogar jemand in ein paar unverbindliche Gespräche verwickeln, bloß etwas oberflächliches Geplänkel. Insgesamt war sie wohl im Vergleich zum üblichen Schlag an Leuten, mit denen die Gardisten sonst zu tun hatten, ein angenehmer Umgang.
Je nachdem wie lange sich das Ganze hinziehen würde und in welche Richtung es verläuft, war es vielleicht nicht verkehrt, sich das Wohlwollen ihrer Wachen zu erschleichen und als geringes Risiko eingestuft zu werden.

Alles was ihr jetzt noch blieb, war abzuwarten.
Ob Hilda ihr Wort halten würde und die Dekane anspricht? Und ob sie ihr einen Rechtsberater besorgt?
Im stillen schalt sie sich selbst, dass sie sich früher nicht mit den Gesetzen auseinander gesetzt hatte - es schien immer so ein unnützes Thema für sie persönlich und jetzt wusste sie nichtmal, auf was für Rechte sie als Bürgerin bestehen konnte und ob gerade welche davon gebrochen wurden.
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Aria Fhirnriveien
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