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Autor Thema: [Fürstenwald] Angst  (Gelesen 3288 mal)
Alaska
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Sergej Danilow


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« am: 09. August 2012, 12:33:49 »

[Fürstenwald] Angst

Seit einigen Tagen können Druiden, Waldläufer, Jäger, Kräutersammler und andere, die vornehmlich im Wald ihre Zeit verbringen, eine seltsame Veränderung bei vielen Tieren des Fürstenwaldes bemerken. Die Tiere wirken allesamt nervöser, aggressiver und an manchen Plätzen sogar sichtbar ängstlich, so dass sie einige Gebiete meiden, ohne dass man sehen könnte, woran es wohl liegen mag.
Auch die Menschen und besonders die Elfen im Wald fühlen sich an einigen Stelle nahe des Plateausees nicht mehr so richtig wohl, besonders jeglichen Auserwählten (Kleriker, Begünstigte Seelen, Gotteskrieger,Druiden) guter Götter kribbelt die Haut und die Nackenhärchen stellen sich aus unerfindlichen Gründen auf.
Aber auch alle anderen kommen sich unangenehm beobachtet vor bei ihrem Tun. Und das ist kein schönes Gefühl. Was da nur im Wald herumhuschen mag?


Sergej war schlecht gelaunt. Warum war er schlecht gelaunt? Weil er seit über einem Zehntag keine gute Beute gemacht hatte. Und wenn er keine Beute machte, versiegte seine Nebenverdienstquelle aus Fellen und Tierteilen. Gerade jetzt, wo er alles für die Hütte sparen wollte. (Und sein Stolz als Jäger wurde dadurch auch verletzt.)
Etwas war eindeutig faul im Wald. Seine Fallen blieben leer, weil die Tiere ihre üblichen Pfade änderten. Das Wild schien ständig auf der Hut und preschte schon beim kleinsten Verdachtsmoment davon und die Raubtiere zwangen ihn zu großen Umwegen, da sie ihr Territorium verbissener den je bewachten.
Er merkte auch bei sich selbst, dass er auf Jagd unkonzentrierter war als sonst, weil sich irgendetwas nicht richtig anfühlte. Nur konnte er keinen Finger darauf legen, was ihn genau störte.

Und weil er schlecht gelaunt war, machte er das, was er immer machte, wenn er Problem nicht aus dem Weg gehen konnte - stur sein. Immer wieder ging er in den Wald und verfolgte die Fährten von Tieren, beobachtete ihre Verhalten um Muster zu erkennen, um zu ermitteln welche Orte sie mieden und schaute auch wie sein Jagdhund sich an verschiedenen Stellen im Wald verhielt.

Vielleicht fiel ihm ja etwas ungewöhnliches auf - oder es lief ihm jemand über den Weg, der bereits mehr wusste oder gerade genauso auf der Suche nach Antworten war.

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« Antworten #1 am: 09. August 2012, 14:21:00 »

Sergej würde durch seine Beobachtungen, die er machte, schnell herausfinden können, dass besonders die Tiere, die ihr Revier beim Plateausee hatten, gereizter und /oder nervöser schienen. Rund um die Höhle der Wanderer herum ließ sich sogar gar kein Tier mehr blicken. An der Gischt Richtung Hammerhütte herum, wenn Sergej so weit stromern sollte, würde ihm das gleiche auffallen. Auch dort waren die Tiere ungewohnt seltsam in ihrem Verhalten, immer auf dem Sprung und angespannter denn je, so dass ein Jäger dort wirklich gar keine Chance hatte. Dasselbe Spiel zeigte sich, wenn man von der Gischt Richtung Ruinen ging...wobei es dort natürlich an den Untoten liegen konnte...
Normaler wirkten da schon die Tiere, die ihren Zufluchtsort in direkter Nähe zum Maarkessel hatten, oder je mehr man Richtung Hain lief. Da waren die Tiere zwar auch angespannt, und es lag deutlich etwas in der Luft, aber sie waren weniger nervös und aggressiv.

Auch Kleiner verhielt sich seltsam, besonders wenn Sergej mit ihm am Plateausee unterwegs war. Der heranwachsende Hund mied manche Gegenden ganz, wenn er schnuppernd vorauslief, und schien angespannt und nicht ganz bei der Sache. Auch würde er sich, sollte Sergej in die Nähe der Höhle der Wanderer gehen wollen, schlicht weigern, seinem Herrchen zu folgen, und winselte gar, wenn sich Sergej der Höhle zu sehr näherte. Da waren dann auch sämtliche Befehle, die der sonst so blendend angelernte Hund immer folgsam befolgte, vergebene Liebesmühe. Statt zu folgen, knurrte der kleine Hund dann eher und stellte Ohren und Rute auf. Und er rührte sich nicht vom Fleck, ehe es nicht in eine andere Richtung ging. Ebenso unkonzentriert und auf dem Sprung war der kleine Hund auch bei der Gischt, besonders in der Nähe des riesigen Felsens, der aus irgendeiner Laune der Natur heraus mitten in der Pampa stand. Um den machte das empfindsame Tier auch lieber ganz schnell einen weiten Bogen. Bei der Maar und je näher man dem Hain kam, desto normaler und gewohnter verhielt sich Sergejs treuer Gefährte dann auch wieder.

An einem der Tage, an denen Sergej das Verhalten des Wildes beobachtet, würde er hören, wie sich ihm jemand näherte. Ein grobschlächtiger, fast zwei Meter großer Kerl mit schmutzigblondem Haar in abgespeckter Lederrüstung mit einem Bogen in der Hand. Sergej würde ihn vermutlich als Jägerkollegen Rugo Borkendieb erkennen, der unter "Waldleuten" als brillianter Fallensteller galt, in der Stadt aber fast nur durch exzessive Zecherei, Heller-Prügeleien, lautes Krakelen und Frauengeschichten auffiel.
« Letzte Änderung: 09. August 2012, 14:30:13 von Nutmeg » Gespeichert
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Sergej Danilow


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« Antworten #2 am: 09. August 2012, 21:33:21 »

Sergej kniete neben Kleiner nieder und beruhigte ihn mit Streicheln und leisen Worten, bis dieser überzeugt war, dass sie nicht in die Höhle gehen würden.
Er entschied sich, erstmal den Instinkten seines kleinen Gefährten zu folgen und die Höhle und den Platz um den Stein zu meiden. Immerhin hatte er keine Lust, schon wieder seinen Kopf in die Schlinge zu stecken. Das mit den Magiern war etwas persönliches gewesen, weil sie in seinem Gebiet gewildert hatten, aber hier? Da sollte sich jemand anderes darum kümmern. Nur wer, jetzt wo die Druiden sich versteckten...?

Darüber grübelte er, als ihm der große Kollege über den Weg lief. "Waidmanns Heil!", sagte er laut und deutlich, als er ihn erkannte und machte sich mit gehobener Hand bemerkbar, um nicht fälscherlicherweise als Wild abgeschossen zu werden. "Was macht die Jagd, Rugo?"
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« Antworten #3 am: 09. August 2012, 22:01:29 »

Rugo steuerte auf Sergej zu und grinste diesen an.
Waidmanns Heil, Kollege! Der Hüne kam neben Sergej zu stehen und schaute zwangsweise auf diesen etwas runter, als er die Schultern hob.
's geht so. Die Viecher spinnen im Moment. Entweder hau'n die alle ab, oder ich seh sie nich'. Meine Fallen sind fast leer...wie sieht's bei dir aus? Er spuckte auf den Boden neben sich und fuhr sich über den Mund. Und irgendwie hatte ich ständig so'n komisches Gefühl die letzen Tage...wobei...seit...gestern nicht mehr. Seit gestern fühl' ich mich pudelwohl, wenn ich hier lang geh'. Er grinst nun Sergej an.
« Letzte Änderung: 09. August 2012, 22:06:26 von Nutmeg » Gespeichert
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Sergej Danilow


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« Antworten #4 am: 10. August 2012, 07:31:39 »

Sergej blickte zum Großen empor und ließ sich nicht anmerken, ob es ihn störte, dass dieser so über ihm aufragte.
"Bei mir genau das Gleiche. Mit etwas Glück erwisch ich mal einen aufgescheuchten Hasen, wenn ich schnell genug bin... Hier ist wieder irgendetwas faul im Wald."
Nebenbei ließ er aus Gewohnheit auch immer wieder den Blick über die Umgebung schweifen. "So? Was ist denn seit gestern anders?", fragte er nonchalant. "Waldnymphe getroffen?"
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« Antworten #5 am: 10. August 2012, 11:06:36 »

Rugo schnaubte und grinste. So ähnlich, Kollege. Er stieß Sergej mit dem Ellenbogen an. Ich wander' grad heim, da sitzt bei der Höhle am See, da bei den Baumstämmen so 'ne Kleine. Schönes Gesicht... Und die Haare, bis zum Arsch. Rugo war nicht für seine geschliffene Ausdrucksweise bekannt. Sah irgendwie zu fein für den Wald aus, aber. Hatte so komische Klamotten an, passte gar nicht hierher. Saß jedenfalls auf 'nem Baumstamm, kämmte sich die Haare und sang. Und dann bin ich rüber, hab' sie angesprochen. War halt neugierig, was die hier macht. Und sie redet so mit mir, und dann stürzt sie sich praktisch auf mich. Konnte mir eben nicht widerstehen. Ich sagte dann erst: Hey, lass es mal langsamer angehen, hat die aber nicht interessiert. Naja, ich beschwer mich nicht. Er lacht rau. Sie hatte es wohl nötig, dann hab' ich's ihr eben ordentlich besorgt. Er sah so stolz aus, als hätte er ein Heilmittel gegen die Pest im Alleingang entdeckt und grinste zufrieden mit gelben Zähnen vor sich her, dann schlug er Sergej kumpelhaft auf die Schulter. Vielleicht ist die Puppe noch da, da kannste dich selbst von ihr...überzeugen. Haste auch mal Spaß, du guckst immer zu ernst, Sergej. Er lacht dreckig und greift unter seinen Kragen, wohl um etwas hervor zu holen.
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Sergej Danilow


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« Antworten #6 am: 10. August 2012, 12:20:41 »

Sergej nahm das Ellbogenstoßen und Schulterklopfen gezwungen mit einem angedeutetem, kollegialem Lächeln hin - bei der Größe war Rugo vermutlich kräftiger als einem lieb ist. Die Geschichte seiner Errungenschaft quittiert Sergej mit anerkennendem Nicken und schaute auch einmal in die Richtung, in die der See lag, so als ob ihn selbst die Neugier gepackt hätte. "Vielleicht schau ich später vorbei, nur um... hm... nach dem Rechten zu sehen. - aber erstmal muss ich weiter, heute Abend Heller?" Jägerstammtisch, gut um Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft zu pflegen.
Beiläufig verfolgte er mit dem Blick Rugos Hand und was dieser hervorzog.
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« Antworten #7 am: 10. August 2012, 12:29:48 »

"Nach dem Rechten sehen"...ja, klar. Ein dreckiges Lachen entrinnt Rugos Kehle, dann holt er letztendlich unter dem Kragen hervor, was er suchte.
Das Püppchen war wohl so zufrieden mit mir, dass sie mir was geschenkt hat...siehste. Er wedelt mit einem Anhänger vor Sergejs Nase herum.
Der Anhänger, der an einem schlichten Lederband hing, war eine kleine, runde Scheibe aus Bernstein, mit einer Art Silberdraht, der entfernt an Spinnweben erinnerte, eingerahmt. Direkt in der Mitte der Scheibe war eine Mücke eingeschlossen, wie es bei Bernsteinfunden eben manchmal vorkam.
Die hat gemeint, das schenkt sie mir. Einfach so. Nettes Weib. Und dieses pechschwarze Haar... Er seufzte gespielt. Dann versteckte er den Anhänger schnell wieder unter seinem Kragen. Hat gesagt, wenn ich mal was brauchen würde...sie würd' mir jeden Wunsch erfüllen. Müsse nur den Anhänger dafür reiben. Die ist sicher 'ne Zauberin oder so was. Oder spinnt. Er nickt und grinst. Jop, bin heut' abend im Heller. Jan, Answin und Erborn sin' auch da. Danach geh' ich mit noch Hugo und Arvid in die Grotte...Junggesellenabschied. Willste mit? Geht alles auf Arvid.
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« Antworten #8 am: 10. August 2012, 15:57:39 »

Sergej warf einen abschätzenden Blick auf den Anhänger. "Hrm... sieht fein gearbeitet aus. Sicher wertvoll. ... Dir ist schon klar, dass sie dich damit praktisch für... deine Dienste bezahlt hat?", meinte er im trockenen Scherz.

Auf die Einladung zum Junggesellenabend überlegte er einen Moment... klang entschieden zu sehr nach ausgelassenem feiern... aber andererseits, wenn alles auf Arvid geht "Sicher, bin dabei - wir sehen uns dann."
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« Antworten #9 am: 10. August 2012, 16:37:50 »

((ich klink mich mal rein, anstatt einen eigenen Thread aufzumachen))

Sie wollte endlich wieder mal die Ruhe des Waldes geniessen und machte sich ruhigen und gemählichen Schrittes von ihrem Heim aus auf in Richtung der Maar als sie das Kribbeln auf der Haut bemerkte, schon leicht unwohl schaute sie sich um und wollte schon die Hand auf ihr Schwert, sie seufzte als sie wieder mal merkte das es nicht da war.

Anstatt nun den Weg gen Maar zu nehmen, schlug sie den Pfad nun Richtung des Feenhains ein, ihre Augenbrauen zogen sich zusammen als sie begann sich in der Nähe eben jenes umzuschauen.

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Sergej Danilow


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« Antworten #10 am: 10. August 2012, 19:27:50 »

((ich klink mich mal rein, anstatt einen eigenen Thread aufzumachen))

((Deswegen steht der Thread im Allgemeinen RP und nicht beim SL-RP, jeder darf reinschreiben ^^))
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« Antworten #11 am: 10. August 2012, 23:45:59 »

Rugo schaute erst kurz Sergej fragend an, ehe er laut und gröhlend lacht.
Meine Dienste waren ja auch gut. Die Frau weiß halt, was Qua-...Quali-.....gut ist. Und dieser Anhänger da....weiß nicht, ob ich's mir einbilde oder nicht, aber ich fühl' mich nicht mehr so abgelenkt im Wald. Jetzt müssen nur noch die Tiere wieder richtig in meine Fallen gehen...blöde Biester. Er klopft Sergej nochmal auf die Schulter.
Dann sehen wir uns später...hab gehört Hugo hat eine dieser kleinen hübschen Nackttänzerinnen für Arvid gebucht...das wird was. Er lacht nochmal laut.

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Und Na'riel würde ungeschoren zum Feenhain kommen. Als sie sich umschaute, sah sie Bäume, Gras und Tiere, die sich sofort nervös vor ihr versteckten. Aus der Ferne hörte man das Giggeln der ADHS-Feen. Wonach schaute sie denn genau?
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« Antworten #12 am: 11. August 2012, 09:45:36 »

Sie würde sich nach ungewöhnlichen Spuren Ausschau halten, schliesslich hatte sie ja von einem Dämon gehört, der sich auch in den Wäldern umhertreiben sollte. Ruhig und langsam würde sie die Ufer der Seeen langsam abgehen, verstärkte sich das Kribbeln, wenn sie sich der Höhle der Wanderer näherte? Gab es vielleicht Kadaver die ungewöhnlich aussahen? Oder gab es eine Art "Reviergrenze" wo das Verhalten der Tiere sich wieder normalisierte?
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« Antworten #13 am: 11. August 2012, 14:44:03 »

Nachdem Sergej sich von Rugo verabschiedet hatte, machte er sich auf den Heimweg und ließ sich dabei das kurze Gespräch nochmal durch den Kopf gehen. Er setzte Kleiner im Lager ab und schaute ob Langiva da war. Wenn nicht, spannte er in Ruhe seinen Bogen, packte ein paar spezielle Pfeile für die Menschenjagd in seinen Köcher und machte sich wieder auf den Weg zurück zur Höhle der Wanderer. Er musste sich doch selbst überzeugen, was es mit der merkwürdigen Frau auf sich hatte.

Je näher er der Höhle kam, desto vorsichtiger bewegte er sich, bis er fast so leise und diskret wie ein Waldelf durch die Büsche pirschte. Was würde er vor der Höhle wohl sehen? Na'riel? Die Hexe? Eine schwarze Messe?
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« Antworten #14 am: 11. August 2012, 15:09:48 »

Nun Na'riel war kaum zu übersehen, da sie nunmal scheinbar nicht viel vom elfischen Talent fürs Schleichen geerbt und sich meist auch noch weiss kleidete. Er würde sie also bei den Seen leicht entdecken können, wie sie sich umschaute.
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« Antworten #15 am: 12. August 2012, 00:28:26 »

Na'riel würde keine ungewöhnlichen Spuren finden können. Jedoch fand sie zarte Fußabdrücke, die von einer barfüßigen Gestalt stammten. Wenn sie sich gut mit Fährten auskannte, würde sie wohl erraten können, dass die Abdrücke denen einer Menschenfrau ähnelten. Je näher sie der Höhle der Wanderer kam, desto stärker wurde das Kribbeln in der Tat. Es war, als würde ihr die Haut anfangen zu jucken, als sträube sich ihr Körper gegen das Umfeld. Sie würde ebenfalls feststellen, dass die Tiere sich in der gesamten Gegend des Plateausees komisch verhielten, solange sie also in diesem Revier war, würde das anormale Verhalten des Tierbestandes vielleicht mal schwächer, mal stärker hervor treten, aber nie ganz verschwinden. Auffällige Kadaver konnte sie keine erblicken.

- - - - --

Sergej würde in der Tat zuhause Langiva antreffen, die mit geschlossenen Augen, mit einer Hand auf dem Bauch auf ein paar Decken und Fellen döste,was sie in letzter Zeit wohl öfter tat, und Baby dabei etwas vorsummte und -sang. Als Kleiner und Sergej ankamen, öffnete sie ein Auge und lächelte.
Da bist du ja wieder.
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Sergej Danilow


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« Antworten #16 am: 12. August 2012, 11:09:20 »

Sergej hauchte ihr zur Begrüßung einen Kuss auf und streichelte kurz über ihren Bauch. "Ich bin aber gleich wieder weg. Da ist... hrm.... irgendwas in der Höhle der Wanderer, dass die Tiere beunruhigt."
Und er stellte seine bereits erwähnte Ausrüstung zusammen, Pfeile mit schmaler Spitze, die tief ins Fleisch eindringen; Pfeile mit schwerer, breiter Spitze, die nicht so weit und sicher fliegen, aber das Ziel durch bloße Wucht zum stolpern bringen können; Pfeile, deren Spitze mit dem Sekret der Feuerkäfer bestrichen sind; einer seiner bereits bewährten Klebepfeile - alles was der moderne Bogenschütze von heute für die Jagd auf verdächtige Personen brauchen könnte.
"Ich lass Kleiner hier bei dir, damit ich dort unbemekt spähen kann - er regt sich zu sehr auf."
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« Antworten #17 am: 12. August 2012, 12:30:16 »

So würde sie sich einmal kratzen am Unterarm und sich dann mit einer Hand durch das kurze Haar fahren. Einige Momente hielt dann inne und der Weg führte sie nun an der Fährte entlang und obwohl sie darin nicht so geübt war, würde sie nun immer wieder die Deckung des Waldes nutzen, um eben jene Fährte zu verfolgen. An einer geschützen Stelle machte sie nun ihren Bogen bereit und spannte jenen, bevor sie sich weiter auf die Fährtensuche machte.
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« Antworten #18 am: 12. August 2012, 13:37:27 »

Langiva legte Sergej kurz eine Hand auf seine Hand, damit er beim Berühren ihres Bauches nun schon ganz deutlich die Tritte vom turnenden Baby spüren konnte. Dann zog sie Kleiner etwas zu sich und kraulte diesen hinter den Ohren. Hm. Sie runzelt die Stirn.
Ich habe da letztens bei der Kräutersuche 4 von diesen großen, grünen Orks gesehen...sie standen bei der Höhle herum, also bin ich schnell wieder weggeschlichen. Vielleicht haben sie da was gemacht? Sie überlegt kurz und krault den Hund dabei hinter den Ohren, Sergej beim Zusammenstellen seiner Ausrüstung still beobachtend.
Sei aber bitte vorsichtig. Dann würde sie ihm noch einen Kuss geben und ihm besorgt nachschauen, als er zum Plateausee losstiefelte.

- - - - - - - - - - - - - - - - - -

Die Fährte, die Na'riel gesehen hatte, hatte sie nur am Feenhain gesehen. Sie konnte der Fährte also auch nicht wirklich folgen, da es nur vereinzelte Fußspuren gewesen waren, und einer so leichten Fährte folgen schon schwierig war, wenn man darin geübt war. Da sie ja in die Richtung der Höhle der Wanderer wohl ging (?), würde sie keine Fußspuren mehr finden. Zumindest keine, die denen am Feenhain ähnelten; Fußspuren von Tiere, die undeutlich und chaotisch waren und von anderen Spuren immer wieder überlagert wurden, fand sie natürlich zuhauf. Bei der Fährte hatte sie also kein Glück. Aber vielleicht fand sie stattdessen Sergej....oder er sie?
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« Antworten #19 am: 13. August 2012, 08:11:13 »

Sergej schlich sich an die Elfe ran, die wie er bewaffnet am See entlang pirschte.
"Pssst! Na'riel...!" Er sprach sie in sehr gedämpfter Lautstärke an, um niemanden sonst aufzuschrecken, der sich vielleicht am Ufer aufhielt.
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« Antworten #20 am: 13. August 2012, 09:52:47 »

Zieht dann kurz die Luft, er konnte ja froh sein, das sie seine Stimme erkannte,

Was machst du denn hier? fragte sie dann einfach leise
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Sergej Danilow


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« Antworten #21 am: 13. August 2012, 12:08:47 »

Er hatte wohl darauf vertraut schneller ausweichen zu können, als sie zielen und schießen kann.

"Weiß nicht, ob du es bemerkt hast, aber die Tiere verhalten sich seltsam. Kleiner wollte nicht in die Nähe der Höhle der Wanderer und ein Jäger erzählte, dort eine verdächtige Frau getroffen zu haben. Also will ich gerade dort hin, um zu schauen ob sie noch da ist und irgendwas mit dem ganzen zu tun hat." Im ruhigen Ton gibt er den kurzen Lagebericht wieder.
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« Antworten #22 am: 13. August 2012, 20:52:24 »

Sie hätte wohl eher einen gezielten Faustschlag genommen.

Das mit den Tieren ist mir auch aufgefallen und seid ich hier, hab ich so ein seltsames Kribbeln..... als ob etwas hier ganz und garnicht in Ordnung ist. Nun ich denke dann einfach mal, zu zweit ist es sicherer wie alleine.
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Sergej Danilow


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« Antworten #23 am: 13. August 2012, 21:23:38 »

Sergej nickte zustimmend und würde seinen Weg dann fortsetzen. Zum zweiten mal an diesem Tag näherte er sich also der Höhle, diesmal ohne Hund, dafür mit Elfe. Dabei hielt er Augen und Ohren konzentriert offen. War seit dem letzten Annähern etwas neues zu bemerken?
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« Antworten #24 am: 13. August 2012, 22:36:32 »

Ohne einen fiepsenden, winselnden Hund an der Seite war das Annähern an die Höhle der Wanderer etwas stressfreier.
Na'riel merkte, je näher sie dem Höhleneingang kam, dass ihre Haut immer stärker kribbelte. Es war kein schmerzhaftes Gefühl, aber es war definitiv sehr unangenehm.  Auch Sergej beschlich ein unangenehmes Gefühl, allerdings nicht so stark wie es die Elfe tat.

Als die beiden am Höhleneingang ankamen, konnte Sergej mit seinen geübten Jägeraugen, sowie Na'riel mit ihren Elfensinnen, auf dem Boden große Fußstapfen erblicken. Sie waren größer als die eines Menschen, und offensichtlich von etwas hinterlassen worden, was auch schwerer als ein Durchschnittsmensch war.
Die Fußspuren liefen wild durcheinander, führten in die Höhle hinein und wieder hinaus, und richteten sich dann augenscheinlich gen Süd Südost.
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« Antworten #25 am: 14. August 2012, 07:28:02 »

"Orks, vermutlich...", las Meisterdetektiv Sergej Holmes aus den Spuren. Die wegführenden Abdrücke wandten sich also grob in die Richtung des zweiten Zentrums an der Gischt?

"Ich geh einmal rum, dann näheren wir uns dem Eingang von beiden Seiten und werfen einen Blick rein, einverstanden?"
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« Antworten #26 am: 14. August 2012, 08:34:39 »

Nickt dann sachte

Ich pass hier dann auf...... hmmm.... und nicht nur Orks machen grosse Spuren.

Als er dann wohl einmal um die Höhle ging, würde sie sich einmal kratzen, dann anschliessend sich genauer die Spuren anschauen, aber immer wieder huschte der Blick unruhig umher.
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Sergej Danilow


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« Antworten #27 am: 14. August 2012, 10:31:58 »

Sergej pirschte im weiten Bogen um den Höhleneingang herum. Er achtete darauf, ob sie hier draußen momentan wirklich so alleine waren, wie es schien und ob der Bereich vor der Höhle durch Fallen gesichert zu sein schien.

Wenn es außer den Fußspuren nichts anderes zu entdecken gab, würde er sich dem Eingang von der Seite her nähern.
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« Antworten #28 am: 14. August 2012, 12:20:06 »

Sergej Holmes hatte aus den dicken Fußspuren - und Langivas kurzem Bericht - wunderbar deduziert, dass die Spuren von Orks stammten. Auch Na'riel Watson kam wohl beim längeren Betrachten der Spuren auf dieses Ergebnis.

Die Spuren gaben keinen direkten Schluss darauf hin, dass sie zur Gischt führten (da sie vor allem erst einmal stark gen Süden führten), aber sicherlich könnte das möglich sein. Das würden die beiden Ermittler herausfinden, wenn sie ihre Spurenles-Fähigkeiten einsetzten.

Als Sergej um die Höhle herumpirschte, fiel ihm vor allem eines auf: wie still es war. Fast kein Mucks, außer dem Wind, der sanft durch die Gräser strich, war zu hören. Aber man konnte weder das Rascheln von Tieren, die sich im Unterholz bewegten hören, noch überhaupt ein Tier sehen, bis auf eine vereinzelte Spinne(wenn man gut genug hinschaute), die wegzulaufen schien.
Als sich Sergej dem Eingang näherte, stellten sich die Nackenhaare auf, aber ansonsten konnte er nichts Verdächtiges feststellen. Aus dem Inneren der Höhle drangen keine Geräusche, sie schien verlassen zu sein. Der Eingang selbst sah aus wie immer.
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« Antworten #29 am: 14. August 2012, 21:32:17 »

Schaut dann zu Sergej und dann gen Höhle, will dann wohl als erste rein, kann ja immerhin im Dunkeln besser sehen wie der Mensch.
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« Antworten #30 am: 15. August 2012, 12:11:08 »

Und als Na'riel die Höhle betritt und den kleinen Höhlengang erst einmal entlang läuft, spürt sie, wie ihr richtig schlecht wird.
Ein ungutes Gefühl im Magen, welches sich darin entlädt, dass sie sich ihr Essen nochmal durch den Kopf gehen lässt und kurz innehalten muss dafür. In der Höhle direkt scheint es dafür weiterhin still.
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Sergej Danilow


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« Antworten #31 am: 15. August 2012, 13:16:57 »

Sergej beobachtet Na'riels Vorstoß in die Höhle. Als sie scheinbar zwanghaft anfängt sich zu erbrechen, folgt Sergej ihr unüberlegt ein Stück weit hinein, um ihr mit Pfeil und Bogen Deckung zu geben.
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« Antworten #32 am: 15. August 2012, 14:23:27 »

Auch Sergej ergreift kurz eine gewisse Mulmigkeit im Magenbereich, aber er kann es wohl schneller abschütteln als Na'riel und muss sich auch nicht übergeben. Oder es hat auf den Waldläufer nicht den gleichen starken Effekt wie auf die gotteskriegerische Elfe.
Aus dem Inneren der Höhle ist weiterhin kein Mucks zu hören und sie wirkt verlassen, auch springt nichts auf die beiden Ermittler zu, um sie anzugreifen.
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« Antworten #33 am: 15. August 2012, 20:53:55 »

Wähhhh und putzt sich erstmal den Mund ab, dann spült sie den schlechten Geschmack mit Wasser weg. Dann würde sie ein kleines Liedchen summen und eine kleine Lichtkugel erscheint, welche sie erstmal in die Höhle schickt, um den Weg zu erleuchten.
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Na'riel Lafaera - Die helle Seite des Mondes
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« Antworten #34 am: 15. August 2012, 21:41:17 »

Na'riel konnte sich nach dem Erbrechen schnell wieder fassen, während Sergej ihr mit Pfeil und Bogen Deckung gab.
Ihr Licht zu zaubern klappte ohne Probleme, und das Lichtlein schwebte weiter in die Höhle hinein. Na'riel und Sergej würden ihren Weg in die Höhle hinein dann sicher auch wieder aufnehmen und so ohne Angriffe und Behinderungen vordringen.

Als sie in den Haupthöhle kamen, fielen den beiden als erstes zwei dutzend braune, jeweils ein Spann lange Zeichen an der Mitte der hinteren Wand auf, die etwas zerlaufen waren und aneinander gereiht geschrieben worden waren. Die Zeichen sahen aus wie eine Schrift, die allerdings beiden unbekannt war.
Links und rechts neben der Schrift waren zwei Pflöcke in den Boden gerammt worden, an deren Enden jeweils der Kopf eines Hirsches mit prächtigem Geweih aufgespießt worden war. Die Geweihe schienen die Symbolreihe einzurahmen, zumindest aber waren sie mit den Symbolen auf einer Höhe. Die Hirschköpfe starrten die beiden Helden mit vertrockneten Augen an, und beide, sowohl Na'riel als auch Sergej, wurden, sollten sie den Hirschen in die zerstörten Augen sehen, sich fühlen als würde sich ihnen eine kalte Hand ums Herz legen und kräftig zudrücken.

Angst ergriff die beiden und drückte das Herz ab, und sie konnten vor ihrem inneren Augen ihre schlimmsten Ängste entstehen sehen. Dabei fühlte sich alles so real an, als würde ihr jeweiliger Albtraum sich direkt vor ihnen abspielen, und als könnten sie nichts dagegen tun. Tod, Schmerz, Verlust...was auch immer ihnen die Seele am schwersten machen würde, spielte sich in ihren Köpfen ab.
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Alaska
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Sergej Danilow


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« Antworten #35 am: 16. August 2012, 08:34:45 »

((Spaßenshalber gewürfelt: 13 Willen vs. Angst, 9 Weisheit um die Quelle zu ermitteln... ja... keine gute Idee gewesen ^^' ))

Da es keine alltägliche Zurschaustellung von Jagdtrophäen ist, wird Sergejs Blick sicher von den Hirschköpfen angezogen und unweigerlich von diesen erwiedert.
Er erstarrt mitten in der Bewegung. Das magische Licht lässt Schatten über die Narbenlandschaft seines Gesichtes tanzen, während es sich zu einer schreckensverzerrten Grimasse verzieht, den Kiefer knirschend angespannt, die Augen aufgerissen. Keinen Ton gibt er von sich. Dann sackt er langsam in die Knie, wie ein Mann, der gerade alles was ihm lieb und teuer ist zu Grunde gehen sieht.
Und irgendwo im Hinterkopf ruft eine leise Stimme Gefahr! Gefahr! Magie! und versucht ihren Willen gegen den dunklen Einfluss zu stemmen.
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Aria Fhirnriveien
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« Antworten #36 am: 16. August 2012, 09:41:56 »

Sergejs Geist stemmt sich gegen die Magie, die ihn in ihrem Griff hat. Immer mehr wird ihm bewusst, dass das, was ihn erstarren und zittern lässt, nicht real ist.
Doch was er sieht, riecht und fühlt scheint weiterhin so echt zu sein, als wäre es wirklich. Die Hitze eines Feuers, das sein Gesicht verbrennt, während er die Schreie der Menschen hört, die in seinem Leben alles waren, als er noch ein Kind war. Das Gefühl vollkommen alleine auf dieser Welt zu sein. Eine leise Stimme in seinem Kopf, die flüstert Sie sind alle tot , eine weitere Stimme, die beständig flüstert Sie wird sterben, während Sergej vor seinem geistigen Auge Bettlaken voller Blut sieht, und den Körper eines verdrehten, entstellten Säuglings, der leblos da liegt.
Doch endlich wird die Stimme seines eigenen Geistes so laut, dass sie ganz und gar zu ihm durchdringen kann. Und als die letzten Eindrücke, die auf ihn einprasseln, schwinden, kann er sich vom Zauber befreien, und die Hirsche starren ihn an, doch er fühlt die Angst nur noch dumpf nachhallend.

((Raven, du kannst auch gerne mal würfeln, wenn du magst))
« Letzte Änderung: 16. August 2012, 09:43:32 von Nutmeg » Gespeichert
Raven
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« Antworten #37 am: 16. August 2012, 19:41:30 »

((sry, meine Antwort wird wohl ein wenig warten müssen))
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Sergej Danilow


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« Antworten #38 am: 16. August 2012, 20:26:53 »

((wir können auch ig weitermachen, wenn du magst))
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Aria Fhirnriveien
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« Antworten #39 am: 16. August 2012, 20:44:23 »

((Ig fände ich auch netter...Wie es euch passt. Müsst mir nur sagen, wann ihr es machen wollt und ich schaue, dass ich kann))
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Raven
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« Antworten #40 am: 17. August 2012, 20:12:54 »

((ig wäre schön, ich muss nur mal schauen, wann ich Zeit habe, kann ich leider die nächste Zeit nicht so sagen))
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« Antworten #41 am: 23. August 2012, 22:54:47 »

((Wollt ihr hier weitermachen oder warten, bis ich wiederkomme und dann ig spielen? Ich bin dann ab Samstag o. Sonntag bis 05. September weg))
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Sergej Danilow


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« Antworten #42 am: 24. August 2012, 11:24:21 »

((machen wir im September ig, sobald Raven Zeit hat))
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« Antworten #43 am: 24. August 2012, 15:33:51 »

((September wäre besser, diese WE weg und dann Spätschicht))
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« Antworten #44 am: 14. September 2012, 02:36:49 »

((*schiebt es mal vorsichtig an* Wollt ihr noch? Oder mögt ihr nicht mehr? Ich bin dann erstmal wieder weg, danach falls Interesse besteht habe ich Zeit))
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