Das Weltentor
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Autor Thema: [Na'riel] Komm und spiel mit mir...  (Gelesen 976 mal)
Nutmeg
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« am: 02. November 2012, 11:40:11 »

Es waren einige Tage vergangen, seit es den Lichtrichtern gelungen war, den Altar der geflügelten Frau zu zerstören. Eigentlich hatte man ja gedachte, dass nun Ruhe einkehren würde, und tatsächlich trauten sich die Tiere des Waldes wieder in die Nähe der Höhle des Wanderers, wenn auch zögerlich, als wären sie sich noch nicht sicher, ob das auch klug wäre.

Na'riel würde die nächsten Tage ruhig und zufrieden, wie immer gut gelaunt und voller Optimismus ihr Leben leben.
Doch eines Nachts, vollkommen unerwartet, schaffte sie es nicht, wie üblich in ihre erholende Reverie einzutauchen. Immer wieder fiel sie daraus zurück, als würde sie irgendetwas blocken, zurückreißen und stören.
Schaffte sie es endlich, nachdem ein seltsames Kribbeln sie im Nacken piesakte, das nicht wegzugehen schien, so sah sie in ihrer Reverie die gleichen Bilder, die sie vor ihrem geistigen Auge gesehen hatte, nachdem sie in die leblosen Augen der Hirschköpfe geschaut hatte...Zerstörung, Tod, Angst und Schrecken.

Als sie am nächsten Tag von ihrem Baumhaus klettert, würde sie am Baumstamm angebunden sechs seltsame Puppen vorfinden. Sie waren aus Stoffen, Wolle und Holze krude zusammengebastelt worden.
Eine Puppe hatte lange weiße Haare aus Wolle, eine andere braune lange Haare aus Wolle und wieder eine andere blaue lange Wollhaare. Alle drei dieser Puppen waren mit bleichem Stoff als Haut ausgestattet und hatten spitze Ohren geschnitten bekommen. Kleine Pfeile steckten in den Leibern der drei spitzohrigen Puppen, wie auch in den Leibern der drei anderen Puppen die an den Baum gebunden worden waren: eine blonde Puppe mit gelben Haaren, eine dunklere Puppe mit schwarzem Wollhaar und eine Puppe mit einem seltsamen Anzug an, der entfernt an eine Rüstung erinnern mochte - ohne Wollhaare. An den Pfeilwunden der Puppen war eine rote, klebrige und nach Kupfer riechende Flüssigkeit aufgetragen worden, die natürlich unangenehm nach Blut stank.

Was das wohl zu bedeuten hatte? Und was würde Na'riel tun?
« Letzte Änderung: 02. November 2012, 11:48:41 von Nutmeg » Gespeichert
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« Antworten #1 am: 02. November 2012, 15:47:37 »

Na'riel würde sich die Puppen stirnrunzelnd anschauen und erstmal im Geiste mit Personen vergleichen die sie kannte, natürlich würde sie sich aufgrund des Gestanks ein Tuch vor Mund und Nase binden. Auch würde sie sich in der Umgebung nach Spuren umsehen und auch "Magie entdecken" auf die Puppen singen.
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« Antworten #2 am: 05. November 2012, 00:29:14 »

Ob die Puppen Na'riel an jemand bestimmten erinnerten, konnte wohl nur Na'riel selbst wissen.
Drei der Puppen waren ja auf jeden Fall Elfen, eine mit weißem, eine mit blauem und eine mit braunem Haar. Den anderen drei Puppen fehlten die spitzen Ohren, also sollten sie wohl Menschen darstellen.

Na'riel würde in der Tat große Spuren finden, die vom Baum weg grob in die Richtung Steinkreis führten, und gut zu dem jemand passen könnten, welcher die Puppen unter ihrem Baum abgelegt hatte.

Als sie auf die Puppen Magie entdecken sang, würde sie sehen, dass die Puppen vollkommen unmagisch waren.
Doch etwa 30 Meter weg, im Gras versteckt, schimmerte irgend etwas vor Magie, was Na'riel mit ihrem Zauber erst jetzt auffiel.
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« Antworten #3 am: 05. November 2012, 22:02:17 »

Sie würde dort mal genauer nachschauen, wo die Magie so am glänzen und glitzern war.
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« Antworten #4 am: 07. November 2012, 22:36:51 »

Na'riel näherte sich also dem Ding, das im Gras verdeckt für sie nach Magie schimmerte.
Als sie angekommen war, fand sie dort ein kleines Holzkästchen, das im Grase lag. Vielleicht eine magische Falle?
Als sie auf das Kästchen so herabblickte, kribbelte es wieder in ihrem Nacken.
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« Antworten #5 am: 08. November 2012, 00:21:54 »

Sie nahm einen Zweig der in der Nähe lag und berührte mit jenem das Kästchen mit einem kurzen Stupser.
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« Antworten #6 am: 08. November 2012, 02:18:56 »

Als sie das Kästchen mit dem Stock anpiekste, geschah nichts.
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« Antworten #7 am: 08. November 2012, 22:08:22 »

Dann würde sie vorsichtig nach dem Kästchen greifen wollen.
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« Antworten #8 am: 12. November 2012, 20:47:39 »

((passiert noch was hier?))
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« Antworten #9 am: 12. November 2012, 21:23:08 »

Und als Na'riel nach dem Kästchen griff, passierte nichts. Anscheinend war die Magie einfach ein Dweomer, der dafür sorgen sollte, dass das Kästchen magisch erschien, so plaziert, dass Na'riel es finden konnte mit ihren Bardenkräften.
Als sie es aufmachte, würde sie einen grausamen Fund machen, der der lieben Elfe wohl für eine kurze Weile Bedauern ins Herz schicken würde - ein kleiner Singvogel lag mit verdrehtem Kopf tot auf einem Stück Pergament, das zusammengefaltet worden war.
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« Antworten #10 am: 13. November 2012, 16:42:58 »

Kurz würde sie die Luft anhalten und dann jenen Zettel vorsichtig vom Vogel nehmen und lesen.
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« Antworten #11 am: 16. November 2012, 13:49:33 »

Auf dem Zettel war mit roter Schrift in zackigen, fast bedrohlich wirkenden Runen geschrieben:
Ich habe dich gewarnt.
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Sergej Danilow


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« Antworten #12 am: 19. November 2012, 08:38:46 »

Später am gleichen Tag erhält Na'riel noch eine weitere Nachricht, die auf wesentlich weniger verdächtige Art und Weise bei ihr ankommt.

Die Dämonin hat es auf deine braunhaarige Elfen-Freundin abgesehen. Gib auf sie acht!
- Sergej
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« Antworten #13 am: 19. November 2012, 23:31:56 »

Als die dann beide Nachrichten in den Händen hat runzelt sie die Stirn und würde dann mal genauer die ganzen Puppen untersuchen.
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« Antworten #14 am: 20. November 2012, 00:03:54 »

Na'riel würde bei der Untersuchung nichts Neues herausfinden. Die Puppen waren einfach Puppen, kein Klumpen Magie hing ihnen an, sie waren nicht besonders. Anscheinend hatte man sie einfach gebastelt und schnöde dann an Na'riels Baum gebunden.

Beunruhigender als die Puppen war wohl die Tatsache, dass Na'lani einfach nicht zu Na'riel kam, an diesem Tag und auch am nächsten nicht.
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« Antworten #15 am: 20. November 2012, 22:34:36 »

Sie war in Sorge und bereitete sich dementsprechend vor, das hiess sie nahm alles für eine längere Wanderung mit und nahm zum Schwert noch den Bogen mit.
So würde sich Na'riel auf den Weg machen um sie zu suchen, anfangen würde sie bei der Höhle wo sie wohnte, dann die Maar aufsuchen, einen Bogen um die Höhle der Wanderer schlagen um zum Druidenhain zu gelangen und zum Schluss würde sie dann doch die Gegend um den Platauesee aufsuchen. Jeden den sie unterwegs begegnen würde, würde sie fragen, ob sie Nalani gesehen hätte, auch wenn es nötig war mit entsprechender Beschreibung.
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« Antworten #16 am: 28. November 2012, 22:05:35 »

Würde sie Spuren finden oder nichst?
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