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Autor Thema: Amron von Lichtenfels  (Gelesen 1010 mal)
Elminster1178
Spieler

Beiträge: 1.812



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« am: 20. Dezember 2005, 09:40:49 »

Wie so viele Geschichten beginnt diese mit einem „es war einmal“. Vor drei duzent Sommer kam ein kleiner Knabe bei der Familie von Lichtenfels zur Welt. Er was von normaler Statur und gesunden Körper wie Geiste.
Die Familie von Lichtenfels ist eine alte Adelsfamilie der Gesellschaft von Abendstern. In einigen Kriegen und gesellschaftlichen Ereignissen haben diese den Königen von Cormyr und dem Fürstenhaus von Abendstern immer treu gedient.

Es gab nur wenig was Barden hatten besingen können, keine große Heldentaten nur das die Grafschaft von Lichtenfels immer ihre Vasallen und Anwohner der Grafschaft mit Respekt und Gerechtigkeit behandelt und beschützt hat.

Schon immer waren der Familienvater Ritter bei den Purpurdrachen von Cormyr und ein Mitglied im Rat der Bruderschaft der Templer. Diese Bruderschaft wurde vor Generationen durch das Ritterbündnis der Grafschaften von Abendstern ins Leben gerufen. Die Ritter und Adligen wollten für ihr Ländereien stets Gerecht und in Harmonie verwalten um eine Region des Friedens zu schaffen. In Einheit und Brüderlichkeit gegen dunkle Mächte und deren Anhänger vorgehen und die eigenen Grenzen zu sichern.

Ein jeder dieser Ritter diente als Offizier in der Armee des Königs von Cormyr und den Purpurdrachen.
So auch der Vater von Amron, Randal von Lichtenfels ein rechtschaffen guter Mann der in den Goblinkriegen sowie gegen die Verteidigung gegen die Zentieler Invasion seinen Ruf gerecht wurde.
Amrons Mutter kümmerte sich um die finanziellen Angelegenheiten und die Verwaltung. Zu dem war sie eine nicht unerfahrene Magierin welche sich in der Schule der Thaumaturgie und Bezauberung spezialisiert hatte.

Amron ist behütet und sorglos aufgewachsen, schnell stellte sich heraus dass er ein wissbegieriger und intelligenter Junge wird. Scheinbar hatte er die Gabe und das schnelle Auffassungsvermögen seiner Mutter geerbt. Sehr zum Leid des Vaters, das sein Nachfolger und Titelträger wohl nicht der starke Ritter im körperlichen Sinne sich entwickelt, sondern mehr im Ideellen und Geistigen belangen.
So durfte sich Amron frei entfalten und entwickeln, lernte sehr früh lesen und schreiben und half schon in sehr jungen Jahren der Mutter bei Abschriften und Briefen. Die Jahre vergingen und der Vater fand sich damit ab das sein Junge ein Bürokrat und Lehrling seiner Mutter werden würde, was nicht weniger Ehrenvoll war.

In dem Gut der von Lichtenfels gab es eine alte Zwergenmine, mit deren die Familie vor Jahren Handel geschlossen hatte. Doch die alte Silbermine schien abgeschürft zu sein, doch neue Grabungen fanden eine alte Zwergenstätte, wohl ein altes Königsgrab aus uralten Zeiten.
Amron und seine Mutter untersuchten mit einem alten Freund der Familie Brinion Braumeister, ein Kleriker des Morandin das alte Grab. Die Bruderschaft der Templer wurde unterrichtet und begann von nun an diese Grabstätte vor Grabräubern zu schützen. Schließlich waren auch Zwerge und Elfen in der Bruderschaft und Teil ihrer Bestimmung welche diese folgten.

Bei diesen Untersuchungen und Freilegung wurde dem jungen Amron, er war mittlerweile 12 Sommer alt die Sprache der Zwerge vermittelt, denn es wurden uralte Tafeln mit Runenmagie gefunden welche es zu entschlüsseln galt. Einigen Zwergen der Bruderschaft missfiel das sich Hurms, wie sie selber sagten, also Menschen sich der Grabstätte annahmen doch es war Gesetzt, dass der Lehnsherr des Landes dies zu entscheiden hatte und nicht desto trotz vertraute man der Familie von Lichtenfels. Zudem hatte die Leitung und Aufsicht der Ausgrabung ein geschätzter Horm des Seelenschmiedes.
So wurde das Grab freigesetzt und restauriert. Es wurde viel Gold und Arbeit investiert doch die Familie von Lichtenfels sah dies für notwendig an und gewann dadurch die Dankbarkeit der hiesigen Zwergenclans.
Als die Arbeiten vollendet waren, einige Abschriften und Forschungen noch geplant wurden, hat die Familie diesen Bereich ihres Grundes nach Drängen des Fürstenhauses von Abendstern dem Horm Brinion Braumeister überschrieben. Der von nun an mit einer Garde zwergischer Verteidiger und anderen Brüdern sich um diese heilige Stätte kümmerte. Als Dank bekam der junge Amron die Runentafeln überreicht, denn es stellte sich heraus das es eine uralte Beschwörung eines königlichen Gefährten, eines schwarzen Panther handelte. Seine Mutter versuchten weiterhin mit ihm die Tafeln zu verstehen und zu enträtseln.

Amron wurde stets älter, lernte viel über Gesellschaftlichen Belangen, Etikette, Politik und Kultur, sowie Grundkenntnisse in der Militärsführung. Er studierte dennoch weiterhin die Kunst der Magie und spezialisierte sich auf der Schule der Bezauberung und Beschwörung. In dem 19. Lebensjahr legte er sein Gesellenbrief in der Kunst der Magie ab und erwarb durch das Fürstenhaus den Freibrief um die Kunst der Magie ausüben zu dürfen. Denn neben dem Waffenband war dieser Freibrief von Nöten, Magie in den innerhalb der Grenzen Cormyr öffentlich nutzen zu dürfen.
Als er das 20. Lebensjahr erreichte schaffte er es endgültig die Runenmagie der Tafeln zu entschlüsseln und er konnte die Beschwörung freisetzen. Seid diesem Tage darf er „Numia“ eine schwarze Pantherdame seine treue und beste Gefährtin nennen, welche er viel Liebe, Zeit und Führsorge schenkte. Beide verbindet ein enges Band der Freundschaft was selbst über den Tod hinaus nicht durchtrennt werden würde.

Mit dem Alter des dreifachen Siebten wurde er in die Armee der Prurpurdrachen von Cormyr einberufen, was sein Stand und seine Herkunft verlangten. Er lernte dort militärische Belange und nun kam seine Ausbildung als Knabe zu tragen was ihm schnell Vorteile einbrachte. So absolvierte er schnell seine Zeit und wurde ein Offizier niederen Ranges. Da er aber mehr Stratege und Aristokrat wie Soldat war, blieb er mehr im Theoretischen wie im Kämpfenden Stab.
Seine Sprachen neben Zwergisch, Elfisch, und Drakonisch, erwiesen sich nicht nur einmal als gut Hilfe und sehr nützlich.
Er lernte durch seine Stellung und unter dem Dienst eines älteren Elfen dessen Kultur und Denkweise kennen, welche den mittlerweile Erwachsenen Amron sehr prägten. Sein Schutzpatron war und ist von Anfang an Mystra, die Herrin der Mysterien und der Magie gewesen.
Nach dem Dienst für die Krone wurde er freigestellt und durfte sich von nun an ganz der Forschung und der Literatur widmen. Er schrieb einige Abhandlungen über Beschwörungstheorien die für ein wenig Diskussion sorgten. Sogar Fürstin Winter so sagt ein Gerücht wäre hellhörig geworden und würde ihm sicherlich eine Audienz gewähren.

Um vorbereitet zu sein und Beweise seiner Theorien zu finden, machte sich Amron auf den Weg zu den legendären Spukhallen von Abendstern. Ein ort alter Mythen und Legenden, ein ort voller Magie und Abenteuer. Doch so faszinierend diese auch waren so gefährlich waren diese Gespickt von Fallen und undefinierbaren Kreaturen behütet, wurde es auch zur Grabstätte leichtsinniger Abenteurer.

So machte sich Amron mit einer Forschungsgrundausrüstung, Numia, einem alten Jugend Freund und den Segen seiner Eltern auf, um die seine Theorien zu untermauern und der Fürstin eine ordentliche und schlüssige Arbeit darzubieten.

Nach fast einer halben Woche Ritt kam man an den Ausläufern des Gebirges an und suchte das Tal und den Zugang wo die legendären Spukhallen sein sollen. Man fand einen Zugang und ergründete dessen Gefilde. Nach kleineren Problemen mit Fallen, Türen, Schlössern und kleineren Kreaturen gelang man in einem Raum. Der Raum war alt und der Zahn der Zeit hatte kräftig an deren Einrichtung genagt. Amron war der Meinung dass wenn das die Spukhallen sein sollen, war dieser Raum sicherlich nur eine Art Portal, ein Torraum der den weiteren Weg freigeben müsste. So untersuchte man den Raum und fand nach einem Tag der Forschung ein geheimes Portal welches durch eine Illusion an der Wand verdeckt wurde. Sein Freund war pfiffig und geübt solch Dinge zu finden, genauso wie das Öffnen von Schlössern und Ausschalten von Mechanismen. Amron wusste von seiner dunklen Vergangenheit aus Dolchfall, doch er war der Meinung dass jeder eine zweite Chance verdiente und nur das Heute und Morgen zählt und nicht das was Vergangen war.
So beschloss man durch das Portal in die Spukhallen zu schreiten, doch als man sich in einer großen Stadt wieder fand, fern der Heimat, blieb den Dreien nichts anderes übrig als sich um einen Rückweg kund zu machen und sich für wohl eine sehr lange Zeit hier heimisch einzurichten.
Denn die Stadt erwies sich nach einiger Zeit wirklich als neue Heimat der beiden, eine Stadt mitten in einem Land welches es noch zu erkunden, gilt eine Stadt Namens Fürstenborn.
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