Das Weltentor
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Autor Thema: Probleme auf dem Server und wie geht es weiter?  (Gelesen 810 mal)
Ahnenzorn
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Beiträge: 272



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« am: 22. November 2012, 03:37:26 »

also stehen wir immernoch vor der höhle?

tut mir leid jetzt ins off topic zu wechseln, allerdings muss ich das echt loswerden:

quests, gerade diese fortlaufenden wurden ja von mir mal unter ursachen für mangelnde spielerschaft aufgeführt. diese hier fand ich anfangs wirklich spannend. ich kam dazu weil es zu kanethils pflichten gehört sein volk zu beschützen. dann fand ich es aber doch interessant und war nach dem ersten treffen sogar richtig heiß auf die quest. dann dauerte es bis zum zweiten treffen (ging ja noch), doch mit der zeit war ich nicht mehr so "heiß" drauf weiterzuspielen, irgendwann sah ich es wieder als pflichtveranstaltung der ich beiwohnen muss.
ich will jetzt nicht sagen person X wäre schlimm, weil sie an termin Y nicht kann. ich konnte ja selbst nicht zu jedem vorgeschlagenen termin. allerdings mag das hinziehen einer quest über so lange zeit, im gegensatz zu spontanem rollenspiel, vielleicht beitragen zur unmut einzuloggen.

wenn ich jetzt jemand auf den schlips getreten bin, ist das halt so Zwinkernd wollte das nur wie gesagt mal loswerden.
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Amilcare
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The Face of Pan


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« Antworten #1 am: 22. November 2012, 10:04:14 »

Ich denke schon, dass es ein Problem der atm kleinen Spielerschaft ist. Wenn fünf Spieler mehr beteiligt wären, würde es nicht so ins Gewicht fallen wenn drei einmal nicht könnten und der Termin würde trotzdem stattfinden. Zum Finale wären dann alle da, zumindest war das früher einmal so. Allgemein kann ich aber soweit zustimmen, dass spontanes Rollenspiel im Moment kaum zu finden ist und teilweise auch eine gewisse "Müdigkeit" vorherrscht, was selbiges angeht. Manche Quests wirken da auch recht... hm, eher wie Ausflüge zwischen all dem Alltags-Rollenspiel. Für mich ist letzteres furchtbar uninteressant, so es in Massen stattfindet. Und weil es teilweise dann auch aufgrund der kargen Spielerschaft schwierig ist, jemanden zum spontanen RP zu finden, oder auch nur in eine vorhandene Quest einzusteigen, war ich für einige Zeit nun stark demotiviert.
Andererseits kann man es halt leider nicht allen recht machen, als ich mich an größerem damals versuchte, beschwerte sich die Spielerschaft über genau das Gegenteil, nämlich dass es zuviel für zuviele Charaktere gab (was wiederrum nur ein Problem bei unserer Spielerschaft ist, denke ich, da viele mit ihren Charakteren stets alles zu einer Quest wissen müssen^^). Aber da ist vielleicht doch ein Vorteil der kleinen Spielerschaft: Nun kann man soetwas einmal ansprechen und einen Konsens finden, da nicht zuviele beteiligt sind. Smiley
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Tary
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Með suð í eyrum við spilum endalaust


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« Antworten #2 am: 22. November 2012, 11:39:30 »

Nunja... Spontanes Rollenspiel kann es ja jeden Tag geben. Dazu muss man nur einloggen und sich die Leute für spontanes RP suchen. Wenn es allerdings schon an ersterem scheitert ist auch klar, dass es weniger spontanes RP gibt
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Brosandi<br />Hendumst í hringi<br />Höldumst í hendur<br />Allur heimurinn óskýr<br />Nema þú stendur<br /><br />Hoppípolla<br />I engum stígvélum<br />Allur rennvotur<br />I engum stígvélum<br /><br />Og ég fæ blóðnasir<br />En ég stend alltaf upp
Nutmeg
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« Antworten #3 am: 22. November 2012, 12:02:06 »

Ich muss wirklich, Amilcares Posting mal aufgreifend, sagen, dass ich im Moment nicht wirklich zufrieden bin. Vorneweg, ich finde unsere kleine Spielerbasis auf OOC-Basis toll. Die Leute verstehen sich alle untereinander und das OOC ist harmonisch und ohne Streit. Klasse.

Aber dann kommen wir zu IG. Ich kann mich Amil da anschließen. Auch mir kommt es so vor, als herrsche eine RP Müdigkeit, ein tendenzielles Desinteresse an allem was über Social Play hinausgeht. Gestern schön gesehen, als ein offensichtlich verstörter junger Mann, der mehrmals um sein Leben fürchten musste weniger Betroffenheit auslöste als die Tatsache dass Mia Erotikromane liest.
Nicht, dass ich das nun anprangern will. Aber mir stellt sich da langsam die Frage - was will man eigentlich spielen? Geht es hier wirklich noch um Abenteuer und Fantasy? Oder eher um eine Simulation des Alltagslebens, in der die Teilnehmer halt zufällig ab und an zaubern und das Monster of the week erledigen?
Denn so kommt es einem ab und an vor: Quests werden konsumiert wie Massenware (wenn nicht die Hälfte der Teilnehmer nichts oder nur alle 5 Minuten was emoten), über einen Feuerball oder einen schlichten Zauber darf es nicht hinausgehen. Ich formuliere das mal bewusst so provokant. So kommt es für mich nämlich teilweise an.

Manchmal kommt es mir gar vor, als würde man einloggen, aber dann irgendwie nicht recht weiß was man machen soll, und dann sich eben in Nichtigkeiten ergeht. Gewürzt mit spärlichen Emotes teilweise, als würde man nebenher noch x andere Dinge machen. Ich nehme mich da nicht raus, keinesfalls! Die Frage ist natürlich - macht das Sinn, das so weiterzuführen? Wollen wir hier eine simple, in meinen Augen langweilige Simulation, oder einen richtigen Fantasyserver? Macht es denn Sinn, Abend für Abend einzuloggen, wenn alles, was man bekommt eine Art RP Burnout ist, wo es manchmal scheint als wisse man nichts mit den anderen anzufangen?
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Cupimis
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Quaggan mag euch kuu


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« Antworten #4 am: 22. November 2012, 12:53:35 »

Ahnenzorn:

Der Quest wurde von mir noch nicht weiter bespielt. Meine Schwester war im Krankenhaus mit einem Schlaganfall. Ich habe mich um die Kinder meiner Schwester sehr intensiv gekümmert und hatte keinen Kopf, noch Zeit dem hier nachzugehen. Das war eigentlich auch allgemein bekannt.

Alle:

Ich möchte mich gern in dem Punkt das die Spielerbasis auf OOC-Basis wunderbar und harmonisch ist Nutmeg anschließen. Ich freue mich das es keine Zwischenmenschlichen Probleme mehr gibt, welche einem den Spaß am RP verleiden könnten.

Allerdings muss ich gestehen das sich der Server aus meiner Sicht in eine Richtung entwickelt hat, welche mir keine Grundlage mehr bietet warum ich mich auf das einloggen freuen soll. Mir fehlt der Pfiff! Wenn ich mich doch einmal dazu motiviere auf dem Server online zu gehen finde ich in 90% der Fälle Alltags RP vor. Finde ich mal ganz nett, aber um ehrlich zu sein muss ich nicht auf eine simulierte Welt gehen um den Alltag zu erleben Zwinkernd Den habe ich auch in meinem Leben. Die anderen 10% machen dann wohl die Gildentreffen oder das nachjagen bzw. das endlich abhaken von noch offenen Quests aus. Beides geschieht meiner Meinung nach nicht mit der größten Motivation. Zumindest habe ich immer das Gefühl krampfhaft ein Gespräch, das vorankommen antreiben zu müssen. Oftmals glänzen die Mitspieler mit Schweigen, man darf gerne mehrere Minuten auf Antworten warten - besonders! wenn mehrere Spieler auf einem Fleck sind. Manchmal erscheint es mir als würden sich die Spieler dann zurücklehnen und denken "Ach irgendwer antwortet schon" oder aber es kommt das Gefühl auf das nebenbei etwas anderes gemacht wird. Ich schließe mich da nicht aus, irgendwann nach ca. einer Stunde des eben beschrieben RP mache ich auch andere Dinge nebenbei, bis ich dann mich dazu entscheide doch lieber off zu gehen und meine Zeit mit Dingen zu verbringen welche mir als sinnvoller erscheinen. Aber nochmal zurück zu den Gildentreffen und Quests, beides erscheint mir mittlerweile zu einer Art Pflichttermin verkommen zu sein, es wirkt auf mich als hätte niemand wirklich mehr Freude daran noch Spaß. Ich frage mich manchmal warum man überhaupt noch hingeht. Vielleicht gibt es wirklich eine gewisse RP Müdigkeit. Kann es sein das wir einfach schon zuviel erlebt haben? Sodass gewisse Sachen einen nicht mehr "schocken"? Ganz schlimm fand ich Gestern z.B. die Reaktionen auf die Auskunft das Langiva vergiftet wurde, denn die waren fast gleich 0. Da muss ich zugeben waren die Reaktionen wesentlich intensiver und emotionaler auf den Umstand das Mia Shades of Grey liest. Irgendwie traurig, findet ihr nicht auch? Ich persönlich wünsche mir einfach wieder mehr Abenteuer, mehr Biss, mehr das Gefühl das der andere auch wirklich Interesse an dem hat was man zusammen bespielt. Ich wünsche mir eine Veränderung und zwar jetzt! Nicht irgendwann in ein paar Monaten wenn man sich mal vielleicht überlegt hat wie es weiter gehen kann, denn dann ist es zu spät. Wir sind nur noch wenige und wenn das so weiter geht werden wir bald noch weniger sein. Wer weis wie lange ich noch dabei bin, wenn es so weiter geht nicht mehr lange.

Und ja, ich weiss um etwas zu verändern muss ich selbst einloggen und daran auch teilnehmen, etwas dazu beitragen... Nur gebe ich zu, dass es einem echt nicht mehr leicht fällt, wenn man nichts oder nur wenig zurück bekommt. Besonders wenn man Quests leitet und am Ende nur gemecker hat, weil der Char mal ne Narbe mehr hat, ein paar Tage lang mal Untot ist oder seinen Körper getauscht bekam... Folgen, Charakterentwicklungen scheinen nicht gewollt zu sein oder vernachlässigt zu werden... Schade! Denn nur um das Monster-of-the-Week zu killen muss ich mir die Mühe nicht machen etwas zu supporten, dann kann man auch ins Dungeon gehen. Quests sollten existent in der Spielwert sein und auch dazu beitragen sie zu verändern... aber das ist schon lange nicht mehr der Fall.
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Mia Narahla- »Denken ist die Zauberei des Geistes.«
Marielle Morgentau - »Wer Katzen nicht mag, bekommt keine schöne Frau.«
Na’lani Gael’ean - »Frieden findet man nur in den Wäldern.«

Für den Ingenieur ist die Welt eine Spielzeugkiste voller halbfertiger und schlecht ausgestatteter Spielsachen. (Scott Adams)
Amilcare
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The Face of Pan


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« Antworten #5 am: 22. November 2012, 13:02:34 »

Nunja... Spontanes Rollenspiel kann es ja jeden Tag geben. Dazu muss man nur einloggen und sich die Leute für spontanes RP suchen. Wenn es allerdings schon an ersterem scheitert ist auch klar, dass es weniger spontanes RP gibt

Eigentlich... der Kern meiner Aussage. Ich wollte damit sagen, wenn ich z.B. mit Finn online komme und sehe, dass alle Charaktere im RP in der Wohnung einer Finn völlig unbekannten Person gebunden sind, dann hat sich das damit für mich erledigt. Das ist nämlich eines der Hauptprobleme, der Teufelskreislauf, der daraus entsteht. Natürlich kann ich vollends verstehen, dass man nicht immer im Humpen herumhängen möchte und, wenn man nun mal auch ein bisschen reden, schmusen oder sonstwas möchte, dies auch im "privateren" Rahmen tut. Aber es ist eben nicht nur so, dass konsequentes RP im Abenteuersinn fehlt, sondern eben auch die Konsequenzen im sozialen Bereich. Beispiel dürfte gestern sein: Ich habe mir Finn erstellt, weil er eigentlich ein absolut sozialer Charakter ist, abgesehen von der einen Schwäche, sein Aberglaube (und ggf. sein Pech). Aber immerhin braucht es ja ein, zwei Macken, um den Char irgendwie einzigartig zu machen. Letztendlich hätte ich gestern eigentlich niemals der Einladung folgen dürfen, Alena, Hilda und Na'riel zu begleiten, so ich alle rollenspielerischen Konsequenzen aus den vergangenen Tagen gezogen hätte (man nehme sein Tagebuch). Da ich aber auch recht wenig Lust habe, allein irgendwo nutzlos rumzustehen und überhaupt keine IG Kontakte zu knüpfen...
Die Konsequenz daraus wiederrum ist, dass es viel zu schnell ging und gehen wird, was das annähern an die Chars für diesen Charakter angeht. So wird er, wenn es tatsächlich einmal hart auf hart kommt, all die Bekanntschaften eben als das ansehen, Bekanntschaften, nicht als eine lang erstandene und zu Anfang vielleicht schwierige Freundschaft. Das ist natürlich am Ende mein Problem, der Kern des ganzen ist jedoch, dass man überhaupt nicht mehr in der Lage ist, mMn., einen etwas andersartigen Charakter zu erstellen, der heftigere Macken hat, weil dieser sein Konzept derart umkrempeln müsste, um mit anderen zu spielen, dass es sinnlos werden würde (ich sehe Finn nun nicht als solch einen Extremfall an). Und wenn am Ende nur noch hochsoziale Charaktere rumlaufen, die sich alle kennen, schätzen und lieben, wird es auch schwer etwas Pepp und Abwechslung miteinzubringen, was unbedingt nötig wäre, um neue Spieler anzuziehen.

Was mir persönlich jedoch viel mehr aufstößt ist die Tatsache, dass sich der Server von einem mittelalterlich angehauchten Fantasysetting zu einem eher... hm, modernen Hogwarts gewandelt hat. Es ist ungemein schwierig, denke ich, in einer Welt, in der plötzlich Vanilleeis aufploppt und nicht einmal Kühltruhen erfunden wurden, zu erklären, warum überhaupt noch eine Feudalherrschaft besteht. Da war auch gestern ein gutes Beispiel zu finden, in dem Leon von allen Seiten niedergemacht wurde, weil er die für eine mittelalterlich-feudale Fantasywelt völlig berechtigte Bemerkung machte, dass z.B. der Adel das Recht hat zu herrschen und dies die göttergewollte Ordnung ist. Natürlich machen auch mal Sonderlinge Spaß, die gegen das System aufbegehren, aber da stelle ich mir eher einen Sergej vor, der unter diesem System wohl tatsächlich zu leiden hatte, und keine Alena, die alle Nutzen aus selbigem zieht und ihr Haus mit Silber und Gold dekoriert, ums mal überspitzt zu formulieren. Zu modern. Daher wird auch dem Abenteuer-RP irgendwie die Grundlage entzogen, denke ich. In einer modernen Welt ist es nun einmal nicht mehr nötig, dass Helden für das Gute streiten, denn das Gute wird als ganzes in die Gesellschaft integriert. Auch sind moralische Konflikte kaum noch vorhanden, zumindest nicht in diesen Dimensionen und ein Setting, gegen das jedes einzelne Charkonzept rebelliert, verliert unglaublich an Glaubwürdigkeit und verdirbt damit die Atmosphäre. Da reichen kurz in Quests auftauchende, gierige adlige NPCs nicht, um das rauszureißen. Vor einiger Zeit, als es noch viele Spieler gab, hat mich all das nicht einmal derart gestört. Da gab es immer jene, die bereit waren den Oger zu erschlagen, oder die Nekromantenhöhle zu säubern und selbst eins auf die Mütze zu bekommen, dort hielten sich dann eben auch die Simulations- und die Abenteuerspieler die Waage. Zudem fand ich die ganzen Aktivitäten eigentlich recht angenehm, denn ein Alrik Orkschlächter sollte natürlich auch hin und wieder das Leben führen, das er jeden Tag in der Trollhöhle zu verteidigen sucht. Und ja, mir leuchtet nicht ein, warum jeder Char gegen die "göttergewollte Ordnung" aufbegehren muss, denn es ist etwas widersinnig das mit unserer Zeit zu erklären. Wir hatten die Aufklärung und beten zu einem Gott (oder Göttern), der (für mich) keinen tatsächlich beweisbaren Einfluss auf die Welt hat... gegen die Ordnung übermächtiger Wesen aufzubegehren, die ständig Präsenz zeigen, ist dann auch, mMn., eher die Aufgabe jener Sonderlinge, die nichts mehr zu verlieren haben.
Ich hoffe, das war nun nicht zu scharf formuliert. Mir bereitet das ganze keine schlaflosen Nächte, eher die Tatsache, dass es den Server für neue Spieler in meinen Augen nicht anziehender macht. Smiley


Btw: Kann das ganze mal ein Mod ausklammern und ins allgemeine Forum drücken? Ich denke wir sollten nicht weiter den Kontaktthread für eine Diskussion missbrauchen.
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Ahnenzorn
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« Antworten #6 am: 01. Dezember 2012, 03:10:12 »

sein wir mal ehrlich: die generellen spielerzahlen sinken, das verschlimmert viele der hier angesprochenen probleme nur noch. als ich vor einigen jahren hier anfing gab es auch andauernde quests, paare die sich zurückzogen, etc. aber wenn 20 leute online sind, bleibt dann eben genug übrig für gemütliches (/spontanes) RP. wenn jedoch der großteil der leute mittlerweile so demotiviert ist, dass sie nur noch für pflichtveranstaltungen und events einloggen, gucken alle spontanen spieler komplett in die röhre.


oder um mal ganz blöd zu fragen, was spielen RP'ler denn heutzutage? ich persönlich wüsste keiner alternative außer ultima online. und selbst da schwinden die spielerzahlen meines wissens nach.
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Amilcare
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The Face of Pan


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« Antworten #7 am: 01. Dezember 2012, 11:42:45 »

Ist auch das, was ich im Kern aussagen wollte.

Was das andere betrifft: Ich habe keine Ahnung. Frage ich mich auch bereits seit einiger Zeit. Was ich vermute, viele sind einfach über die ganzen MMORPGs verteilt, hier und da traf ich immer wieder einen Kern von RPlern, die das auch ernst meinten. Am Ende stellt sich mir da die Frage, ob sie nicht doch der Falle erlegen sind, von der sie immer behauptet haben, sie bräuchten diese nicht für ihr Rollenspiel: der besseren Grafik (bzw. Engine). ^^
(Allerdings... WoW? Da kann ich mir das als Argument nur schlecht vorstellen...)
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Erzengel
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« Antworten #8 am: 01. Dezember 2012, 11:50:11 »

Alles ist eine Mode.

Ganz ehrlich eines Tages werden die "Rpler" die MMORPGs (wieder) langweilig finden und wieder zum "normalen" RP zurückkehren.

In den 70er waren Schlaghosen angesagt, in den 80ern dann wieder out und die Leute sind wieder zu den "normalen" Hosen zurückgekehrt.
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Leon

Tempusiten: Leute die chaotische Dinge, mit militärischer Disziplin, tun.
Amilcare
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The Face of Pan


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« Antworten #9 am: 01. Dezember 2012, 12:02:39 »

Es bleibt abzuwarten, jou. Mich nerven die meisten MMORPGs sowieso ziemlich an, da sehr viele nun auf dieses pay to win Konzept umsteigen. Trotz allem ist das natürlich nicht unbedingt _der_ Grund, weshalb uns die Spieler ausgehen, denke ich. Man muss sich natürlich auch irgendwie attraktiv machen. Aber allein schon die große Fülle an Informationen im Forum und im Wiki können abschreckend wirken, nicht zu vergessen, dass erst Abends einige Spieler dann auch ig zu sehen sind (vor allem, da man dies auch per Homepage sieht).
Allgemein stört mich das am meisten, denke ich. Früher waren sogar um diese Zeit am Samstag Spieler auf dem Server online, was ich irgendwie gut fand. So wird halt auch sichergestellt, dass jene, die mal eine Woche Nachtschicht (oder was auch immer) haben, trotzdem rpen können. Im Moment ist das ja ausgeschlossen, da wie gesagt nur gegen Abend (meist kann man danach die Uhr stellen, 20:15 Uhr meist) Spieler ig sind.
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