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Autor Thema: [Magierakademie] Bericht zur Beobachtung der Goblins an den Ruinen  (Gelesen 302 mal)
gemini
Spieler

Beiträge: 631



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« am: 10. Dezember 2012, 15:16:51 »

Nvidana würde noch am Abend des neuntes Tages im Mond Wintersruh folgenden Bericht in der Magierakademie abgeben:


Werte Magierinnen und Magier,

Vor einigen Tagen hörte ich von Gerüchten zu Goblins, welche sich an den Ruinen sammeln. Aus jenen Gerüchten war heraus zu hören, dass die dortigen Goblins organisiert und koordiniert vorgingen, eine Tatsache die mich vermuten ließ, dass dort etwas vor sich ging, das seltsam oder magisch war.
Da die Lichtrichter, zu denen ich gehöre, es sich zur Aufgabe gemacht haben, magisches Verhalten zu untersuchen, erschien es mir sinnvoll, diese Angelegenheit im Rahmen einer Lichtrichter-Sitzung vorzutragen. Wir beschlossen dort, die Angelegenheit auszukundschaften, um zu sehen, ob dort wirklich etwas Seltsames geschieht.

Zusammen mit Herrn Sergej Danilow, den wir als Späher engagierten, und Frau Na`riel LaFaera, betrat ich nun die Ruinen, wo die Goblins wirklich ein festes Lager errichtet hattet. Es war von einer stümperhaften Barrikade umgeben, ein komischer Singsang und allerlei anderer Geräusche waren zu hören. Als wir näherkamen und auf höheres Terrain gelangten, konnten wir das Lager einsehen.
Der Singsang stammte von Goblinschamanen, die mitten im Lager irgendein Ritual durchführten. Da ich magisch bin, konnte ich erkennen, dass es sich um alte Magie handelte, ähnlich Druidenmagie. Die Form des Rituals entsprach der magischen Schule der Herbeirufung.
Die anderen Geräusche im Lager stammten von bewaffneten Goblins, Trollen, Worgen und anderem Gezücht, dass sich dort sammelte. Es war zu erkennen, dass die Kampftruppe, die sich dort sammelte, besser ausgerüstet war als man es bei Goblins erwartet, sowie organisiert war und zumindest ein Mindestmaß von Disziplin besaß.
Nach kurzer Beratung entschieden wir, dass wir etwas tun mussten, um die Goblinschamanen am Beschwören einer feindseligen Kreatur zu hindern und feuerten mehrere Pfeilsalven auf die Schamanen ab und konnten, so ich mich recht erinnere, zwei von ihnen ausschalten. Danach portete ich uns drei mit einem Teleportzauber zur Weilersbacher Brücke.
Der Gedanke war, dass wir uns durch das Unterbrechen des Rituals Zeit erkauften und das Heraufbeschwören einer bösen Kreatur von Seiten der Goblins, die wohl eine Armee dort aufbauen, nicht von Vorteil für Seldaria wäre.

Diese Spähoperation wurde vor etwa einer Stunde ausgeführt.
Ein weiterer Bericht dazu geht auch an die Garde, die Tempelgarde und an die Lichtrichter.



Gez. Nvidana
Gespeichert

Main:
Nvidana: "Wer im Licht tanzen will, muss zuerst über seinen Schatten springen."

Nebenchars:
Keldo Vajoon: "Wenn du einen Reinheitsfimmel hast, ist es nicht leicht, unter Menschen zu leben. Das merkst du erst, wenn du dich beschmutzt hast." (Neon Genesis Evangelion)
Shelara Aphanien: "Ach, kein Problem. Ich helfe doch gerne."

Jedes Wort hat fließende Grenzen. Diese Tatsache zu ästhetischer Wirkung auszunützen ist das Geheimnis des Stils.
Arthur Schnitzler

'Willst du einen alten König elegant um die Ecke bringen, so gib ihm ein junges Weib.'
(Karl der Große)
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