Das Weltentor
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Autor Thema: [Achazat] Die Suche nach dem Kelch  (Gelesen 4032 mal)
Surtur
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It's Buddy Kristos


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« am: 31. Juli 2006, 09:32:29 »

Dragim hatte nun einen Überblick über die Lage in Hammerhütte. Noch wurde er nicht akut gebraucht. Grund genug, die magische Karte, die er einst bekommen hatte, zu nutzen.

Er mochte Magie zwar nicht, aber diesen Transporter hatte er nun schon ein paar mal benutzt. Und es war ihm nichts passiert. Bei Moradin: Was einen Zwerg nicht umhaut, macht ihn nur stärker. Was sollte ihm schon passieren?

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch benutzte er die Magie der Karte. Und betete zu Moradin, dass er ihn schützen solle. Sekunden später war er in Achazat. Noch einmal Glück gehabt. Die Monrdinsamman standen ihm bei.

Schnurstracks ging er zu der örtlichen Taverne.

Im Säbel suchte er sogleich nach einem der Halborken....
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bidenhaender
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« Antworten #1 am: 31. Juli 2006, 20:09:11 »

Nun...die Suche nach zumindest einem Halborken gestaltete sich wohl alles andere als schwierig, um genau zu sein hockte gerade einer im Säbel, vor sich ein Becher mit Wein. So sich ein Zwerg die gesichter von Halborken merken würde, sollte er wohl leicht erkennen, dass es derselbe, etwas schmächtige Halbork war, der ihm schon einmal etwas "verkauft" hatte.
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Surtur
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It's Buddy Kristos


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« Antworten #2 am: 01. August 2006, 06:51:11 »

Jup, genau den hatte er gesucht. Er ging zu ihm und ohne lange um den heißen Brei herumzureden fragte er ihn gleich:

"Mahal du

Ich suche den Kelch. Habt ihr den noch? Du weißt, den Kelch von dem Überfall."
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bidenhaender
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« Antworten #3 am: 01. August 2006, 15:24:42 »

Leicht überrascht den Zwerg vor sich zu sehen, blickt er diesen an. Nach einigen Momenten des Überlegens verzieht sich sein Gesicht zu einem schiefen Grinsen.

Grüzze Zwärch,

Jha...Ick waisz von Kelch...war gutäz Beute.

Weiter grinsend streicht er sich mit einer Hand übers Kinn.

Abbä nun, Kelch is wech und ick nix wissän wo zain nu.

Dabei entblöst er leicht seine Zähne zu etwas, was wohl ein schmunzeln oder feistes Grinsen sein soll. Diesen Gesichtsausdruck einige Zeit beibehaltend, schaut er Dragim einige Zeit lang abwartend an, ob sich jener mit dieser recht schlichten Antwort zufrieden gibt.
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Surtur
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« Antworten #4 am: 01. August 2006, 15:30:11 »

Dragim strich sich mitd er Hand über das Gesicht. Orks, dachte er sich. Würde es ihm helfen, den Halbork hier sofort zusammenzuschlagen? Er blickte sich um. Mos, erst einmal versuchen, ob es anders geht.

"Du weißt also nicht, wo der Kelch hin ist? Kann mir jemand anders sagen, wo der Kelch hin ist?

Hast du vielleicht einen Hinweis, wo der Kelch sein könnte?"


Dabei griff er in seine Tasche

"10 Münzen zahle ich dir für einen Hinweis, wo der Kelch sein könnte"
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bidenhaender
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« Antworten #5 am: 03. August 2006, 08:13:10 »

Mit einem interessierten Grinsen im Gesicht verfolgt der Halbork Dragims Griff in die Tasche.

Ghut...ich viellaicht wissän wo Kelch zain könnte.

Die Hand schonmal vorsorglich Dragim hinhalten, wohl eine entsprechende "Aufmerksamkeit" erwartend.

Dhu schauen in Tempel, hia in Achazat. Da Kelch könnte zain.
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Surtur
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« Antworten #6 am: 03. August 2006, 10:06:34 »

Er nimmt die Münzen und zählt sie in die Hand des Halborkens. Doch nachd er 5. Münze hält er inne:

"Wo genau im Tempel?"
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« Antworten #7 am: 03. August 2006, 14:18:42 »

Der Halbork hebt bei Dragims Frage nur die Schultern.

Ich nicht gehän in Tempel oft...nich wissän wo genau da.

Und weiterhin hält er die Hand für die restlichen 5 Goldmünzen auf.
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Surtur
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« Antworten #8 am: 04. August 2006, 19:23:33 »

Brummend gab ihm Dragimd as Gold. Und ungefähr 100 Münzen später würde er wohl irgendwann einen Hinweis bekommen, dass er wohl nach  einer dunkel gekleidete Dame suchen sollte.

Die Münzen schmerzten zwar, aber was solls. Er hatte genug Orks in seinem Leben verprügelt. Und was waren schon 100 Müzen? Noch hatte er den Sold von Achazat.

Ob er wohl dort auch um 100 Münzen bekommen würde, was er suchte?

Dragim ging seines Weges. Direkt zum Tempel.
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Darky
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« Antworten #9 am: 04. August 2006, 20:02:35 »

Finden würde er dort sicherlich viele Dunkelgerüstete, mal Frauen aber vorrangig Männer. Nur eine Rüstung war nicht unedingt Tempelstandart. Die Frau sprach gerade mit dem Priester, der ihr irgendwas von Drachen erzählte und sie trug dabei den Tempelüblichen Gardehelm.
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Surtur
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« Antworten #10 am: 05. August 2006, 16:51:57 »

Wenn du etwas wissen willst, gehst du am besten zur Quelle:

Zum höchsten Priester. Kurz blickte er zu der Frau, dann zu dem Priester.

Und so fragte er ihn:

"Weißt du was von einer Anhängerin des Tyrannos hier heroben?"
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Darky
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« Antworten #11 am: 05. August 2006, 17:02:58 »

Der würde ihn natürlich an die Dame neben sich verweisen und darauf hinweisen, sofern Dragim seine Axt dabei hatte, das Tragen von Waffen im Tempel, nur der Tempelgarde gestattet ist.
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Surtur
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« Antworten #12 am: 06. August 2006, 09:23:31 »

Ja, die Axt hatte er dabei, aber gut versorgt auf seinem Rücken.

"Eine Dienerin des Tyrannos. Gut, dann fangen wir an....", kurz blickt er zum Priester dann zu ihr.

"Wollen wir das hier klären? Oder unter 4 Augen?"
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« Antworten #13 am: 06. August 2006, 11:26:17 »

Freyja musterte den Zwergen eher nachdenklich und sprach dann.

Sagt mir erstmal was ihr von mir wollt Zwerg. Was gibt es zu klären?
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« Antworten #14 am: 06. August 2006, 22:34:23 »

"Man erzählt sich, dass du etwas hast, was ich will. Ein Kelch. Wieviel wird mich das kosten?"
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« Antworten #15 am: 07. August 2006, 15:25:27 »

Freyja lachte auf seine Frage hin sichtlich amüsiert und dumpf auf, was unter dem Helm noch verstärkt wurde.

Da seid ihr aber Jemanden ordentlich auf den Leim gegangen. Weder weiß ich von einem Kelch, noch würde ich mit irgendwelchen Trinkgefäßen handeln. Außerdem dachte ich sowieso das Zwerge eher Humpen bevorzugen.
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« Antworten #16 am: 08. August 2006, 09:47:21 »

"Dann frage ich mich, warum der Tempel in Fürstenborn 20 000 Münzen an die Anhänger des Tyrannos zahlen sollte, wenn sie ihn gar nicht haben?"
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« Antworten #17 am: 08. August 2006, 14:51:28 »

Freyjas Antwort kam prompt.

Wenn ich jetzt dem Tempel schreibe, das sie die 20.000 Münzen an euch zahlensollen, habt ihr den Kelch dann auch automatisch? Was weiß denn ich wer sich da diesen schwerz erlaubt hat. Wobei ich gegen eine derart adäquate Spende nichts einzuwenden hätte. Einen plumpen Kelch kann ich euch sicher geben, damit ihr mit die Summe abholt. Einverstanden?
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« Antworten #18 am: 10. August 2006, 07:18:55 »

"ich will den Kelch, nicht das Gold. Aber egal, wenn du den Kelch nicht hast."

Kurz blickte er sich um. Auch wenn der eine gesagt hatte, dass sich niemand einmischen würde, wenn er einen Nordländer angreiffen würde, so ganz sicher war sich Dragim nicht. Raus und nachdenken, war jetzt genau das richtige.

"Wenn du den Kelch nicht hast, ist es sowieso egal."

Noch einmal musterte er die Frau vor sich genau, versuchte sich ihr Aussehen zu merken, bevor er sich abwandte um aus dem Tempel hinauszugehen.... Wenn ihn keiner aufhalten würde....
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« Antworten #19 am: 10. August 2006, 11:17:33 »

Habe ich auch nciht. Von wem habt ihr denn diese absurde Behauptung?

War wohl nur ihre Antwort. Aufhalten würde ihn sonst keiner.
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« Antworten #20 am: 10. August 2006, 11:31:01 »

Aufdie letzte Frage reagierte er nur mit einem Brummen.

Vor dem Tempel angekommen blickte er sich um. Was wollte er jetzt tun? Er brauchte Hilfe.

Vielleicht würde ja jemand den er kannte, der vielleicht gar in der Meute war, vorbeikommen.
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« Antworten #21 am: 10. August 2006, 12:40:17 »

Ein bekanntes Gesicht fand er zwar in Sil wieder, die an der Schmiede stand und gerade dabei war mit gezielten Hammerschlägen einen Zweihänder zu bearbeiten, doch leider konnte sie zu dem Thema Kelch keinerlei Auskünfte geben, hob bei eventueller Nachfrage in ihrer typisch mürrischen Art die Schultern:

"... könnt Dir höchstens einen schmieden, wenn de brauchst."
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« Antworten #22 am: 10. August 2006, 13:26:53 »

Wer sagte denn, dass er Informationen suchte? Was er brauchte, war etwas ganz anderes: einen Komplizen.

Er beschrieb ihr die Frau, die er gerade getroffen hatte. Und er fragte sie, ob sie sie kenne.
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« Antworten #23 am: 10. August 2006, 13:42:24 »

Na klar kannte sie sie. Immerhin war Sil inzwischen häufiger hier in Achazat als da unten in dem Stall da und da lernte man schon mit der Zeit die Schleifer kennen. Ein paar weitere Hammerschläge, ein prüfender Blick auf die noch glühende Klinge, wobei sie für einen Moment an dieser vorbei zu Dragim sah:

"Warum fragste?"
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« Antworten #24 am: 10. August 2006, 13:49:41 »

"hier habe ich 200 Münzen in meinem Beutel, die mir sagen, dass du während der Arbeit einen Blick auf den Tempeleingang haben wirst. Und wenn sie herauskommt, sagen mir weitere 100 Münzen, dass du sie in ein Gespräch verwickeln wirst.

Stimmt das?"
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« Antworten #25 am: 11. August 2006, 07:46:21 »

Mit knapper Handbewegung landete die Schneide des Schwertes auf seine Worte hin in der Esse und sie stützte sich selbst auf die warm erhitzten Steine, einen Arm in die Hüften gestemmt, ihn mit ihrem beständig mißmutig wirkenden Blick musternd. Offensichtlich schien er nun ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu haben.

"Das Gespräch scheint wichtig zu sein, wenn Dir das soviel Klimper wert is'... Was genau haste vor, Schl... Zwerg?"
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« Antworten #26 am: 11. August 2006, 08:28:06 »

"Du hast mir doch einmal von so einer Schicksalsdings erzählt?

Verwickle sie einfach in ein Gespräch, wenn sie herauskommt. Ich wette mit dir, das Ergebniss wird dir gefallen"
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« Antworten #27 am: 14. August 2006, 13:02:45 »

Einige Momente schaute sie den Zwerg einfach nur an, ehe sie wohl schließlich zu einer Entscheidung kam und schlicht und stumm ihre Hand einfordernd ausstreckte.
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« Antworten #28 am: 14. August 2006, 13:12:59 »

Grinsend gab er ihr das Gold. Dann blickte er sich um, suchte nach einem Vorsprung oder etwas ähnlichem, wo er vom Tempeleingang aus nicht gesehen werden konnte, von wo aus er Sil und die Schmiede aber gut im Auge hatte. Vielleicht sogar einen Teil des Weges dazwischen.

"Vielleicht schaffst du es sogar, dass sie sich mit dem Rücken zu mir stellt", schmunzelte Dragim zu Sil.

Er durfte sie nicht töten, hatte der Hurm gesagt. Aber das hatte er ohnehin nicht vor.

Noch einmal blickte er zu Sil, nahm einen großen schweren Hammer von seinem Rücken und wartete.
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« Antworten #29 am: 14. August 2006, 14:16:32 »

Sie nickte nur knapp und strich das Gold ein. Allerdings beobachtete sie genauestens den Zwergen, wohin sich dieser verzog, um ihn - gleichermaßen wie den Tempeleingang - die nächste Zeit im Auge zu behalten. Mißtrauen zeigte sich im Blick des Halbbluts, während sie so hin und her spähte, doch vielleicht war es auch nur ihre typische Schnute, die sie zog.

Die inzwischen rotglühende Waffe zog Sil wieder aus der Esse und legte sie beiseite. Weniger als ungeteilte Aufmerksamkeit wollte sie dieser nicht zukommen lassen. Ein falscher Schlag konnte sie unbrauchbar machen - ein unverzeihlicher Fehler.
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« Antworten #30 am: 14. August 2006, 14:48:11 »

Es würde zwar ein paar Stunden dauern, die sicher sehr kalt sein konnten, doch würde die Priesterin dann auch irgendwann aus dem Tempel kommen und in Richtung Schmiede gehen. Wer weiß schon wo sie wirklich hinwollte. Wie gewohnt trug sie Helm und Rüstung und stapfte dann mal in Richtung Sil. Direkt am Gebäude würde sie sie nichtaufhalten können, aber irgendwo vor der Taverne auf dem Platz, wäre das wohl möglich. Wenn Dragim aufdem Tempeldach gewartete hatte, würder er auch ihren Rücken präsentiert bekommen.
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« Antworten #31 am: 14. August 2006, 15:08:47 »

Mit der Zeit wurde Sil ungeduldig. Zwar war es bedingt durch das Schmiedefeuer an der Schmiede nicht allzu kalt, doch ihr fehlte der Sinn der verlorenen Zeit und das Klimper machte es bei weitem nicht wett. So begann sie irgendwann doch wieder an einer Waffe zu arbeiten, wenngleich an einem anderen Stück, um welches es wohl auch nicht schade war, falls sie einen Fehlschlag setzen sollte. Sie begnügte sich damit nur noch hin wieder aufzuschauen, um Dragims Position zu prüfen, wie auch dem Tempeleingang einen Blick zuzuwerfen.

Als Freyja dann schließlich heraustrat, unterbrach sie ihre Arbeit und ging ihr einen Teil des Weges entgegen, so deutlich machend, daß sie etwas von ihr wollte. Dabei versuchte sie es so zu arrangieren, daß einiges an Wegstrecke zwischen Freyja und Tempeltür, aber auch zwischen Dragim und Freyja blieb. Es sollte genug Zeit drin sein, um gegebenenfalls selbst noch reagieren zu können. Inwiefern diese Positionierung Dragim paßte oder nicht.. oder ihn vielleicht stutzig machen würde bezüglich Sils Motive - wer wußte das schon?

Auch bemühte sie sich Freyja so anzusprechen, daß Sil selbst den Zwergen möglichst gut im Auge behalten konnte, eine Sache, die gegebenenfalls Freyja wiederrum auffallen könnte, durch den Blick, der immer mal wieder dorthin geworfen wurde... immerhin war das Halbblut in Sachen Subtilität nicht gerade ein Vollblut, wenn man ihre eigene Betitelung für Spezialisten verwenden wollte.
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« Antworten #32 am: 14. August 2006, 15:18:43 »

Dragim hatte sich tatsächlich beim Tempel positioniert. Und er sah sie herausgehen. Erst war er nicht sicher, dass es die richtige war. Aber das war der Grund, warum er Sil brauchte: Um Sicher zu gehen.

Als er sah, dass Sil diese wohl für die richtige hielt, war ihm das Zeichen genug:

Mit beiden Händen umklammerte er den Hammer, und rannte so schnell er konnte auf Freyja zu. Hoch hob er den Hammer an, um ihn mit voller Wucht und voller Kraft in Richtung ihres Oberschenkels kracken zu lassen.

Sils Blicke, Dragims klappernde Rüstung, als er angestürmt kam: Sicher war die Überraschung nicht perfekt. Doch Dragim war verdammt entschlossen, verdammt schnell und verdammt geübt.

Sil hingegen schien er nicht einmal wirklich wahrzunehmen, und auch kaum ein Interesse an ihr zu haben. Nur an Freyja.
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« Antworten #33 am: 14. August 2006, 15:51:14 »

Die Münzen waren wohl bei dem Halbblut nicht wirklich gut angelegt gewesen. Als sie die Absicht des Angriffes erkannte, hob sie ihre Stimme, um ein knappes, warnendes: "Deckung, hinter Dir!", auszurufen. Hoffentlich noch rechtzeitig, um Freyja Möglichkeit zum Ausweichen zu geben und verteidigende Maßnahmen zu ergreifen.
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« Antworten #34 am: 14. August 2006, 18:41:14 »

Natürlich war Freyja auch nicht ganz unvorbereitet, wäre wäre das schon hier oben. Auch wenn Sils Warnung zu spät kam, konnte sie sich wohl noch erstaunt herumdrehen und sich mit einem Gedanken und einer Geste, an ihren Gott wenden. Dragims Schlag ließ sie dann aber nach vorn stolpern und unsanft landen, die Rüstung leicht verbeult an der Schlagstelle. Eine Prellung oder gar ein Bruch wäre wohl wahrscheinlich. Aus welchen Grund auch immer, irgendetwas schien auf Dragim zu drücken, wie eine Tonnenschwere Last, wo er wohl alle Kraft brauchen würde um nicht zusammen zu brechen. Von Bewegen und oder einem erneuten Angriff müßte er also wohl absehen müssen. Freyja schrie vor Schmerz und versuchte inzwischen etwas wegzurobben, während sie Dragim Drohungen und Flüche entgegenwarf.
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« Antworten #35 am: 16. August 2006, 10:26:37 »

Abgesehen von den warnenden Worten trat Sil vorerst nur etwas näher an die Szenerie heran, wachsam den Zwergen, doch auch Freyja beobachtend, ihre Hände auf ihren beiden Schwertern abgelegt. Sie schien lauernd die weitere Situationsentwicklung abzuwarten.
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« Antworten #36 am: 16. August 2006, 11:01:59 »

Das Gefühld er schwere drückte zwar auf Dragim, aber noch konnte er sich bewegen, noch war sein wille ugnebrochen... noch...

In letzter Verzweiflung versuchte er noch mit aller KRaft auf Freyja einzuhämmern. Es ging ihm offensichtlich nicht darum, sie zu töten, sodnern ihr nur Schmerzen zuzufügen. Er zielte auf Bein, Schienbein, Arme.. die Knochen, die unter großer Krafteinwirkung auch unter einem schützen Panzer brechen wie ein ausgetrockneter Zweig.

Ein, zwei oder gar drei Schläge mochte er vielleicht noch landen, ehe er dann bewegungsunfähig und starr dastand.
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« Antworten #37 am: 16. August 2006, 11:14:22 »

Schmerzen hatte sie sicher reichlich und der Panzer wurde wohl langsam mehr ausehen wie ein Auto in der Schrottpresse. Verbeult verbogen und gesplittert, so wie die Beine an sich. Laufen konne sie damit definitiv erstmal nichtmehr und robbte nur mühsam und under lauten Schmerzenschreien davon, bis der Zauber schließlich wirkte.

Da das natürlich mit ein _bisschen_ Verprügeln kaummehr viel gemein hatte augenscheinlich, würden die Wachen hellhörig werden und sich der Szene sicher auch langsam nähern. Freyja suchte sich einen Pfosten an den sie sich erschöpft setzen konnte und schien erstmal mit ihren Schmerzen beschäftigt, als das sie ihren Kontrahenden vor Augen hatte.
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« Antworten #38 am: 16. August 2006, 11:31:32 »

Gerade ein brummen konnte er noch von sich geben. Ansosnten stand er starr da, der Hammer zu Boden gesunken. Und er wartete, wartete, bis der Zauber nachlies und er wieder etwas tun oder zumindest sprechen konnte.
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« Antworten #39 am: 16. August 2006, 11:51:32 »

Was wohl für dieWachen auch Grund genug war wieder abzudrehen. Freyja versuchte sich aufzurappeln, brach aber gleichwieder zusammen wegen diverser Frakturen und Knochensplitter im Bein.

WIESO IHR VERDAMMTER VERRÄTER?!

Ertönte es schmerzverzerrt und wütend unter dem Helm in Richtung Dragim. Von allein würde sie wohl erstmal nicht hochkommen ohne sich die Wunde zu versorgen.
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« Antworten #40 am: 16. August 2006, 16:27:24 »

Eigentlich hätte es nie soweit kommen dürfen, daß Dragim Gelegenheit zu weiteren Schlägen bekam, doch womöglich verließ Sil sich zu sehr auf die Paralyse, die Dragim einen Moment ergriffen zu haben schien, oder war noch zu weit entfernt, um noch rechtzeitig eingreifen zu können. Schon daß der erste Schlag saß war Sil nicht recht gewesen, doch noch weniger hätte sie die folgenden geduldet und versucht zu verhindern.

Sofort waren die Schwerter gezogen, nachdem sie registrierte, daß nach einem lähmenden Moment der Zwerg doch wieder an Fahrt gewann und diesen wohl allein durch seinen Willen verzögerte, und sie stürzte schnellstmöglich hin zu dem Wütenden, hätte wohl auch Waffengewalt gegen ihn eingesetzt, um ihn abzuhalten, wenn er nicht doch noch "rechtzeitig" erstarrt gewesen wäre.

Nun, da sie nah genug war und der Zwerg still und starr dastand, versuchte sie ihm durchaus wütend den Hammer aus der Hand zu treten und stellte sich halb schräg vor ihn hin, ihre Schwerter erhoben und unmißverständlich auf vitale Stellen seinen Körper ausgerichtet: das Kurzschwert gen Brust, der Säbel über Kreuz auf Halshöhe ausgeholt zum Schlage. So verharrte sie, zwischen Dragim und Freyja, wenngleich sie deren Blickkontakt nicht brach, doch den Zwergen wachsam im Auge behaltend und einem Funkeln im Blick, der durchaus verriet, daß sie kein Problem damit habe die angedeuteten Bewegungen der Waffen auch durchzuziehen. Doch wartete sie ab... vielleicht auf ein Zeichen... vielleicht auch nur auf eine falsche Bewegung seinerseits. In jedem Fall müßte er, um nochmals an Freyja ranzukommen, an Sil vorbei.
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« Antworten #41 am: 17. August 2006, 12:22:00 »

nach einer weile war er in der Lage die ersten Worte zu sprechen:

"Also.. stehst... du... auf ihrer seite... nun... stehst du auf.... der Seite des ... tyrannen?"

Er grinst breit

"Beschützt.. sie.. .. ohne zu wissen.. warum?... denkst du... ich... hätte sie.. töten wollen?"

danach lacht er auf
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« Antworten #42 am: 17. August 2006, 16:10:22 »

Freyja versuchte sich indess erstmal zu Konzentrieren, für eventuelle Gegenmaßnahmen gegen den Zwergen, auch wenn sie ihre Wut nicht unbedingt unterdrückte. Ihr blickt ruhte auf den Beiden und sie nahm erstmal eine Position ein, die nicht sosehr Schmerzte. Wohl sorgte auch der Schock dafür das sie erstmal nicht soviel von den Schmerzen mitbekam. Derzeit lag es wohl bei Sil.
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« Antworten #43 am: 17. August 2006, 16:40:56 »

"Keine Ahnung, wer der Tyrann is'.. Der is' mir allerdings auch gleich. Ich weiß nur, daß es mir nich' recht is', wenn Du sie in Grund und Boden stampfst. Und ja, klar geh ich davon aus, daß Du sie töten willst. Was sonst?"

Weiterhin scheint sie wachsam - vielleicht noch mehr als zuvor, da er wohl so nach und nach seine Bewegungsfähigkeit wiedererlangen würde. Ihre Worte scheinen ernst gesprochen - wohl hatte sie es ihm durchaus zugetraut. Ohne den Blick von ihm zu nehmen, nickt sie mit dem Kopf in Richtung Freyja:

"... aber, wenn Du sie schon nich ins Totenbuch stecken wolltest, was wollteste dann?.. Klär mal auf... Nich nur sie, sondern auch mich."
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« Antworten #44 am: 17. August 2006, 17:06:04 »

Erst blickt er Richtung Freyja:

"Ihr schmerzen zufügen.. sie hat meinen kelch. und den wird sie mir besorgen. Wenn nicht, dann werde ich ihr noch schlimmere Schmerzen zufügen. Das werde ich so lange tun, bis sie mir den Kelch gibt. Ganz einfach. Ich werde wiederkommen, immer wieder. Bis sich mein gesicht in ihr Hirn brennt, bis mein Anlitz ihr alleine schon unsagbare Schmerzen bereiten wird. Oder ich den Kelch haben werde."

dann blickt er zu Sil

"Wenn ich sie töten wollte, hätte ich ihr den Schädel zermalmt und nicht ihre Knochen gebrochen. Aber, dann hätte sie nie erfahren, was _wahre_ Angst bedeutet: Die Angst vor einem Zwerg, der zu allem bereit ist."

Mit funkelnden Augen blickt er zu Sil. Sein Umhang, einst ein Umhang von Kriegerkommandanten, von Führern großer Schlachten, erhaben und voller Stolz, zerschlissen und zerrissen durch die Schlachten gegen die Orks, weht im Wind. Der blaue Drache auf seiner Rüstung, zerfurcht von den Klingen der Orks, scheint wie durch ein Wunder unversehrt, scheint direkt herauszustechen aus seinem Abbild.
Er ist ein Mann des Krieges, ein Kämpfer, der sich in sChlachten gestürzt hat,d er die Halbe Armee der Orks von Hammerhütte ferngehalten hat. Der verteidiger Hammerhüttes.

Seine Worte zeugen von einer Entschlossenheit eines Wesens, dass weiß wovon er spricht, einem Zwerg, der vieles gesehen hat. Einem Zwerg, der nichts fürchtet, weil er nichts zu verlieren hat

"Was hast du nun vor? Denkst du, deine beiden Schwerter könnten mich halten? Ganze Orkarmeen haben das nicht geschafft. Nimm die Messer herunter. Oder ich werde auch dir zeigen müssen, was es bedeutet, sich mir in den Weg zu stellen. Es wäre mir ein leichtes, dich zu töten. Vielleicht könnte ich dabei sterben. Doch ich kenne meinen Platz in der Welt. Wenn ich heute sterbe komme ich morgen wieder: Noch mächtiger und stärker als je zuvor. Was ist mit dir? Hast du mit deinem Leben abgeschlossen?

Nimm die Klingen hinunter, für heute ist meine Arbeit getan. Nimm sie herunter und lass mich ziehen.

Bis zu dem Tag, an dem ich wiederkommen werde."
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« Antworten #45 am: 17. August 2006, 21:36:17 »

Mißtrauisch beobachtet sie ihn, und wirft, da er den Kelch erwähnt, ein, wobei vielleicht doch gewisses Interesse aus ihrem Bick und ihrer Stimme rauszulesen ist?

"Was für ein Kelch... und was haste mit dem vor? Wozu soll das Ding gut sein?"

Ein wenig ungeduldig wird sie schon allmählig, während die Paralyse andauert und Dragim seine Rede hält - sie verlagert das Gewicht eines Beines auf ihr anderes und wieder zurück, behält die Schwerter jedoch in Position.

"Meine Klingen müssen Dich nich halten - noch erledigt das der Zauber. Ich laß Dich ziehen, Schleifer... sonst würd ich schon lang nich mehr so dastehen, sondern hätt die Bewegungen zu Ende geführt. Meine Schwerter bleiben erhoben, doch alles, was Du zu machen brauchst, wenn die Magie Deine Knochen verläßt, is' ein Schritt zurück.

Und was den Tod angeht... tanzt nicht jeder, der Kämpfe ausficht, täglich mit dem endgültigsten aller Schicksale?"

Und doch sollte er bemerken, daß sie angespannt schien, bereit jede Sekunde zu reagieren. Sicher, sie war nicht gerade kräftig, und er ihr sicher an Erfahrung überlegen, doch wußte er zumindest um ihre Gewandheit... und erinnerte sich womöglich auch noch an ihren Dickschädel.
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« Antworten #46 am: 18. August 2006, 09:52:12 »

Die Erstarrung hatte ihn mittlerweile schon verlassen, was er jedoch nicht allzudeutlich zu zeigen versucht.

"Ich bin ein Kuldjargh: Sieh auf meine Arme. Sie wurden so oft verletzt, sie sind so durchzogen mit Muskeln und mit Narben, dass deine Schwerter mich nicht einmal verletzen könnten, wenn ich nackt vor dir stehen würde."

Er lachte kurz auf

"Du hast keine Ahnung, _was_ ich bin. Du hast noch nicht einmal einen Teil von dem gesehen, wozu ich im stande bin. Überleg dir genau, ob du auf meienr Seite stehst oder auf ihrer. Denn ich kenne keine Gnade mit Dienern des Tyrannos. Und auch nicht mit ihren helfern"

Er macht keinen Schritt nach vorne, auch nicht zurück, wartet ab.

"Entscheide dich für sie oder mich. Nimm die Waffen runter. Ich werde gehen fürs erste. Ihr Tod nützt mir nichts. Aber zeig mir,d ass du dich nicht gegen mich stellst."
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« Antworten #47 am: 18. August 2006, 14:11:11 »

Sil schnaubte auf seine Worte hin aus. Wohl hatte sie es nicht bemerkt, daß er eigentlich schon längst wieder volle Kontrolle über seinen Körper hatte.

"Warum bei allen neun Höllen Baators nochmal meint Jeder er wüßt was ich denk' oder ob ich Plan von was hab oder nich'?", fauchte sie ihn an.

"Du kennst mich genauso wenig wie ich Dich. Nur is' der Unterschied zwischen uns beiden, daß ich genau weiß, daß ich keine Ahnung hab von einem Wesen, seinen Gedanken, seinen Plänen und seiner Macht, wenn es vor mir steht: ich weiß ganz genau, daß Keiner das ist, was er vorgibt zu sein - Keiner!

Und damit weiß ich schon mehr als Du, der davon ausgeht von seinem Gegenüber schon alles zu wissen und ihn zu kennen. Ne, Schleifer. So einfach beeindruckste mich nich'... eben weil ich davon ausgehe mich stets aufs Schlimmste gefaßt machen zu müssen und geneppt zu werden.

Warum ich trotzdem Konfrontation suche? Weil es nur zwei Möglichkeiten gibt, wenn man im Käfig aufgewachsen is': sein Leben lang nichts zu tun, paralysiert von Zweifel und Angst... oder aber man denkt nich' mehr drüber nach und handelt. Nur so kann man den täglichen Tanz um das Totenbuch ertragen.

Wie ich schonmal sagte, Schleifer: immer in Bewegung bleiben."

Mit diesen Worten verzog sich ihr Gesicht zu einem Grinsen, wenngleich es humorlos wirkte, was jedoch womöglich daran lag, daß sie nur selten ihre Mundwinkel hob und diese es daher bedingt durch die sonst eher mürrische Mimik nicht anders gewohnt waren. Auf seine Worte bezüglich Tyrannos und einer Entscheidung ging sie nicht ein, doch tat sie immerhin mit der Beendigung ihres Monolog selbst einen Schritt zurück, den angedeuteten Schwung aus den Waffen nehmend, doch noch immer deutlich einsatzbereit zwischen den beiden stehend, Dragim nach wie vor mißtrauisch und aufmerksam beäugelnd.

"Und was Dir der Kelch bringt, haste immernoch nich' gesagt."
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« Antworten #48 am: 18. August 2006, 15:48:08 »

Dragim wendete sich von Sil seitlich ab.

"Frag sie nach dem Kelch. Wenn ihre Antworten zu wenig sind: Du wirst mich sicher finden, wenn du willst. Vielleicht beanworte ich dir dann deine Fragen. Hier ist dafür weder die richtige Zeit noch der richtige Ort."

Dann versuchte er in einem bogen an ihr und Freyja vorbeizugehen. Richtung Kommandozentrale. Zu Freyja sagte er noch:

"Ich werde wiederkommen. Suche den Kelch. Das wird dich retten."

Natürlich war er jederzeit bereit, wenn ihn jetzt jemand angreiffen würde, er würde sich wehren. Doch machte er kein Anzeichen von Feindseligkeiten seienrseits mehr.
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Darky
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« Antworten #49 am: 18. August 2006, 15:53:57 »

Freyja schwieg dazu und konzentrierte sich erstmal auf ihre Schmerzen oder vielmehr darauf, die Wunden zu behandeln. Was im Tempel natürlich weitaus einfacher wäre, falls Sil sie bis dahin stüzen würde. Dragim ignorierte sie erstmal. Fraglich ob sie überhaupt verstanden hat, was er zu ihr sagte.
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