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Autor Thema: (x) Idee der Tempelgemeinschaft  (Gelesen 445 mal)
TBohne
Spieler

Beiträge: 577



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« am: 28. Januar 2007, 00:10:12 »

Grundkonzeption

Grundidee der Tempelgemeinschaft ist der "organisierte" Spaß am Rollenspiel ohne große Titel oder überbewertete Rangstrukturen, dafür aber mit dem typischen Zusammgehörigkeitsgefühl einer Gilde. Geimeinsam haben alle Charaktere eine gewisse Verbindung zum Tempel, was jedoch nicht heißt, dass nur Priester oder Mönche aufgenommen werden. Einen Platz kann jeder finden, der sich irgendwie mit der Institution Tempel identifizieren kann. Momentan gliedert sich dies in drei größere Teilbereiche auf. Zu nennen ist die eigene Tempelgarde, die Bibiliotheksabteilung und die allgemein öffentlichen bzw. religiöse Arbeit. Neben den öffentlichen Räumlichkeiten, hat die Tempelgemeinschaft zu diesem Zweck noch einen eigenen Keller mit Schlafgelegenheiten und eine Versammlungsraum.

Beschreibung der Institution

Der Tempel von Fürstenborn ist ein freier Tempel aller Glaubensgemeinschaften der lichten Götter. Jede nicht-böse Gottheit kann dort öffentlich angebetet und verehrt werden, gewiss auch finstere Gottheiten, doch diese halt nicht öffentlich und man darf sich vor allem vom Tempelpersonal nicht erwischen lassen. Keine spezifische Gottheit hat in diesem Tempel Vorrang.

Tempelgarde: Die Tempelgarde repräsentiert die Schutztruppe und Inquisition des Tempels von Fürstenborn wieder. Diese besteht aus Offizieren und den Gardisten. Ein Tempelgardist zu sein ist nicht nur eine Beruf, sondern auch eine Berufung. Im Namen des Fürstenhauses und des Tempels von Fürstenborn, auch unter dem Einsatz seines Lebens, die Ideale, Gesetzen und deren Mitglieder zu verteidigen. Die Tempelgarde ist mit der Schweizergarde, des Vatikans der realen Welt zu vergleichen, das Aufgabengebiet und deren Vorstellung sind Deckungsgleich. Ma kommt hier viel rum und auch in diplomatische Situationen.

Bibiliothek: Hier geht es mehr um das Lösen von Rätseln und dem typischen Magierdasein. Anders als der Magierturm der Stadt, war es bisher aber meist anwendungsbezogener. Hauptaugenmerk war zum Beispiel eine zeitlang der Friedhof mit seiner untoten Bedrohung und dem allgemeinen Kampf gegen Nekromatie. Man kann aber sonst auch alles andere machen, was irgendwie dem Wissenshorts eines Tempels an Aufgaben zufällt.

Klerus und Glaubensdiener: Hier ist der Platz für alle Priester, Seelsorger usw. Alle die direkt im Tempel vor Ort sind, Wunden heilen, Waisenkinder versorgen, Spenden sammeln oder einfach mal ein Fest geben sind in dieser Kategorie zu nennen. Man kann Beichten, Taufen, Segnungen und wonach einem die Kreativität steht aufgrund der Religionsfreiheit mehr oder weniger ausspiele, wie man will.

Organisation

Aufgrund der derzeitigen IG-Situation erschien es am klügsten jede der drei Gruppierungen mit einem Vorstand und einem Stellvertreter zu besetzen. Insgesamt 6 "Machtposition" sind vermutlich völlig ausreichen und bilden so ein bisschen das Grundgerüst, an dem sich auch außenstehende orientieren können. Es soll lediglich Ansprechpartner aufzeigen und Ordnung in das Ganze bringen, weniger ist es aber eine Hackordnung alà "Ich bin Hauptmann, tu was ich sage". NPCs sind absichtlich mit aufgelistet, um anderen als Hilfe zu dienen, falls die Spieler nicht erreichbar sind.
« Letzte Änderung: 25. Januar 2011, 22:20:16 von Eyla » Gespeichert

Spieler ist im Forum kaum aktiv, bei Bedarf bitte im IRC ansprechen
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