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Autor Thema: (x) [OOC] Charakterbogen des Pamphilius Sonnenschein  (Gelesen 256 mal)
TBohne
Spieler

Beiträge: 577



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« am: 28. Januar 2007, 00:18:31 »

Mit eine speziellen Dank an Elminster1178 hinterlege ich hier nochmal für die Mitglieder des Tempels alles Wissenswerte über unsere Haupt-NSC Pamphilius Sonnenschein.

Rasse : Mensch
Alter : 64 Jahre
Klasse : Kleriker (15)
Gottheit : Lathander
Gesinnung : Rechtschaffen Gut
Domänen : Heilung (Erneuerung) und Gutes
Sprachen: Gemeinsprache

ST 12
GE 10
KON 12 (14 Ursprünglich)*
WE 19 (17 Ursprünglich)*
IN 12
CH 16 (14 Ursprünglich)*

*Altersmodifikatoren

Aussehen:
Pamphilus Sonnenschein ist ein Mann höheren Alters. Seine Falten ziehen sich über das ganze Gesicht, besonders bei einem Lächeln sind diese gut zu erkennen.
Meist trifft man seine Person in den Zeremonie Gewänder des Tempels von Fürstenborn an, die Tage in denen er schweres Rüstwerk anzieht sind wohl längst vorüber.
Seine warmen braunen Augen und sein graues Haar, was Einst mal blond gewesen ist, zeugen von seinem Alter und spiegeln Wärme und Weisheit wieder. Seine Ausstrahlung wirkt väterlich Vertraut und Warmherzig. Ein heiliges Symbol, mit dem Wappen von Fürstenborn ist an einer langen dickgliedrigen Kette zu sehen.

Eigenschaften:
Pamphilus ist von rechtschaffen guter Natur. Er versucht immer nach den Idealen des Morgenfürsten zu Leben, Gerecht, Hilfsbereit und voller Tatendrang zu sein. Seine Interessen stellt er dadurch oft für Dritte in den Hintergrund. Gesetzte, Ideale, und die Ehre des Tempels von Fürstenborn sind im über Alles wichtig und sein höchstes Gut. Genauso wie seine Verlässlichkeit auf sein Wort, welches niemals ohne Taten stehen wird.

Neben dem Ehrgefühl und Ritterlichkeit pflegt er eine große Lebensfreude, die er gerne mit Freunden teilt. Somit ist er kein wirklicher Einzelgänger und liebt die Gesellschaft seiner Glaubensbrüder und vor allem edlen Hofdamen. Trotzdem trifft man ihn oft mit nachdenklicher und düsterer Mine an, besonders wenn er wieder mit dem Abschaum dieser Welt zu tun hatte, um Anhänger des Bane und Untote ging. Anderen Völkern und Kulturen ist er dagegen aufgeschlossen und neugierig, dennoch ist es ihm wichtig, das es immer einen wahre Struktur und Ordnung vorhanden ist, auch wenn das manchmal die Inquisition bedeutet.

Pamphilus ist ein sehr gläubiger Mensch, der Lathander über alles verehrt und alle anderen "nicht finsteren" Götter ihren nötigen Respekt zollt. Besonders fern ab der Heimat, in Fürstenborn lernte er diese Tugend schätzen und baute diese aus. Seine Dogmen sind der Ethos des Lathander:

"Säe stets die Saat der Hoffnung, neuer Ideen und Wohlstand unter den Menschen und deren Verbündeten. Fördere Wachstum und setze dich für Wiedergeburt und Erneuerung ein. Arbeite stets an dir, um dich selbst zu vervollkommnen und betrachte jeden Sonnenaufgang, denn er ist der Beginn eines Tages voller Hoffnung. Handle weise und bedenke die Folgen deiner Taten, so dass die Saat die du säst auf nahrhaften Boden falle und schnell aufgehe. Vermeide negative Gedanken, denn selbst der Tot ist der Anfang neuen Lebens. Ziehe es immer vor, anderen zu helfen, auch wenn es bedeutet Regeln und Gesetze zu übertreten, als Rituale durchzuführen oder Anweisungen folge zu leisten."

Pamphilus hasst Bane und dessen verdammte Gefolgschaft. Dadurch kam es schon oft zu Schwierigkeiten, da sein Temperament und Ehrgefühl, über seinen Verstand siegte. Einer seiner negativen Eigenschaften ist, dass er sehr Nachtragend und Dickköpfig sein kann. Pamphilus hat eine fürchterliche Angst vor Spinnen, was ihm sehr unangenehm ist.

Biographie:
Aufgewachsen ist Pamphilus in einem kleinen Dorf, nördlich von Tiefwasser. Dessen Name war Stallhausen und war eine 80 Seelengemeinde. Diese wurde von einem Nekromanten verflucht, welche ihm während einer stürmischen Winternacht, keine Unterkunft gewährten.

Als kleiner Junge musste er mit Ansehen wie die Toten, durch des Nekromanten Fluch aus ihren Gräber stiegen und sein Dorf niederstreckten. Seine Mutter wurde von einem eingestürzten brennenden Balken eingeklemmt. Pamphilus versuchte sie zu befreien doch er war zu schwach, denn er hatte gerade Mal vier Sommer erlebt. Er umklammerte seine Mutter fest, obwohl sie zum Teil noch brannte, voller Angst dass sie ihn alleine lassen würde. Vor Trauer und Schmerz durch die Verbrennungen wurde er bewusstlos.

Ein Mann mindestens fast Fuß hoch in Vollplatte erweckte Pamphilus aus seiner Bewusstlosigkeit. Der Junge erschrak aber der Mann beruhigte ihn mit den Worten: “Fürchte dich nicht, ich bin ein Diener des Morgenfürsten und werde dir helfen, jetzt wirst du es noch nicht verstehen aber ich bringe dich jetzt zum Klerus und wenn du dessen Lehren und Ideale verstanden hast, Lebe und Pflege diese. Durch Lathander wirst du erfahren, dass vor der Erneuerung meist die Vergänglichkeit steht. Du musst nur fest daran glauben, dann überwiegt das Verständnis über deine Schmerzen!“ Der Mann legte dem Tränen überströmten Junge seine Hände auf und dessen fürchterlichen Verbrennung verschwanden, nur kleine Vernarbungen, der rechten Körperseite erinnern bis heute daran.

Der scheinbar tugendhafte Paladin des Morgenfürsten schenkte Pamphilus noch zum Abschied einen kleinen goldenen Anhänger, ein Medalion auf dem ein Sonnenaufgang symbolisiert dargestellt wird. Diesen trägt er heute noch stets in Höhe seines Herzens.

Dieser Mann konnte zwar die Schmerzen und Narben des Körpers lindern, doch die der Seele heilten nur sehr langsam und über Jahre hinweg auch nur zum Teil. Als er genesen und alt genug war, wurde er als Messdiener ausgebildet. Dieses ist zwar sehr nützlich gewesen aber es reichte ihm nicht. Obwohl seine Entwicklung beinnahe ein schnelles Ende gefunden hatte. Mit sieben fiel er beim Holz sammeln in eine Fallgrube, einer großen Jagdspinne und machte dessen überaus schmerzhafte Bekanntmachung. Seit dem her hat Pamphilus, eine fürchterliche Abneigung gegen Spinnen. Er selbst wollte ab dem 17. Lebensjahr die Welt verbessern und sich für Lathander sich einsetzen. Sein Glaube trieb ihn voran.

In der Nacht zu seinem 21 Geburtstag, hatte er einen wundersamen Traum, das ihn der Morgenfürst berührte und seine Dogmen persönlich verlass. In seinem Traum bekam er die heilige Ehre zu Teil, Gerechtigkeit im Namen der Einwohner Stallhausen ein zu verlangen und den Nekromanten Manfred von Manstein der Inquisition vorzuführen. Da der heilige Abt Samuel Turates den gleichen Traum hatte und somit als Zeuge beiwohnte, wurde Pamphilus durch diese Vision, seiner Stärke, Ausstrahlung und Ehrgefühl in die Ritterschaft aufgenommen und bekam den Ordensname "Sonnenschein“. Vielleicht deshalb Sonnenschein, da er sehr hell Blond war, sein Gesicht stets ein Lächeln trug und sein Gemüht von freundlicher Natur ist. Trotz schwieriger Kindheit, wurden sein Humor und seine Lebenswille niemals getrübt.

Von seiner Familie weiß er leider so gut wie gar Nichts, nur das deren Mörder ein Gefolgsmann des Gottes Bane war. Mit 22 Jahren machte er sich nach Nordosten auf, diesen Nekromanten mit Namen „Manfred von Manstein“ zu finden und ihm der Inquisition vor zu führen. Jeglichen Gerüchten von Untotem Dasein nachzugehen und Auszumerzen, solange er nicht müde wird den Streitkolben der Gerechtigkeit und das Schild der Hoffnung zu führen. So wird er auf dem Schlachtfeld der Inquisition kämpfen. Dies hat er Lathander, seiner Familie und bei seinem Leben geschworen.

Mit 30 Jahren führte ein Inquisitionszug ihn zu einer alten Ruine nahe Kerzenbrug. Durch ein verstecktes Portal gelangte er unfreiwillig nach Seldaria, in die Stadt Fürstenborn. Durch Fleiß und Tugendhaftigkeit wurde er schnell im Tempel als Kleriker eingestellt und später sogar als Tempelvorsteher berufen. Dem Fürstenhaus und der Stadt stets treu, übte er bis heute im Namen aller lichten Götter dieses Amt aus. In seinen jungen Jahren war er sogar leitender Offizier der Tempelgarde, die heute noch die Exekutive des Tempels darstellt. Er selber ist aber heute zu alt und zu müde um aktiv bei deren Aufgabe mitzuwirken, dennoch liegt die Tempelgarde ihm sehr am Herzen. Nun ist er mehr als 30 Jahren Tempelvorsteher und sehnt sich nach ein wenig Ruhe und die Möglichkeit einen Kaplan und seine Nachfolger auszubilden. Denn sein Ausscheiden ist nicht das Ende, sondern der Anfang für eine neuen Generation.
« Letzte Änderung: 25. Januar 2011, 22:20:31 von Eyla » Gespeichert

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