Das Weltentor
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Autor Thema: (x) [Archiv] Berichte der Lichtrichter  (Gelesen 2010 mal)
Pale
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« am: 30. Januar 2007, 11:16:13 »

Hierbei handelt es sich um die Sammlung der Berichte über die Tätigkeit der Lichtrichter, die den Mitgliedern in einem Archiv zur Verfügung stehen.


Archivvermerk von Astor:

In Fürstenborn ist eine junge Frau mit dem Namen Cass' auffällig geworden, es besteht Gefahr, daß sie mit ihrer Magie Schaden anrichten könnte, der Fall liegt auch der Stadtwache vor.
« Letzte Änderung: 06. Januar 2011, 22:05:19 von Eyla » Gespeichert

Sszirahc Ousst'tar
Astor Duor
Amir Anjou
Pale
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« Antworten #1 am: 05. Februar 2007, 13:17:58 »

Vermerk Nr. 2 von Astor

Das Portal

Wie ich gestern erfahren habe und jüngst auch teilweise selbst beobachten durfte, häufen sich die kuriosen Vorfälle rund um das Portal. Es gibt viele Vermutungen und sicher wird es die Bewohner Fürstenborns und der weitläufigeren Umgebung beunruhigen, wenn sich diese Aktivitäten nicht wieder legen oder entschlüsselt werden.

Ich habe Informationen im Archiv der Stadtverwaltung eingeholt, insgesamt sollten wir uns der Sache annehmen so gut es uns möglich ist.

Portalstörungen.

Nun, ein Vorfall ließ sich schnell finden, weil er die Geschichtsschreibung der Stadt quasi dominierte.

Etwas über 300 Jahre ist es her, genauer gesagt 303 Jahre:

Fürst Arldul I, also der Stammvater der ganzen Fürstenlinie hatte den krieg gegen die Südländer gewonnen. Seine Hauptstadt, das ehemals bescheidene Gnomendörflein Born war inzwischen zu einer Kleinstadt unter seiner Führung avanciert.

Allerdings war die Gegend nicht gerade dicht besiedelt, schließlich handelte es sich um einige Barbarenstämme, welche Ardul da versammelt hatte. Und so wurde Arduls Traum nicht wahr, Herrscher einer richtigen Stadt in einem richtigen Fürstentum zu werden. Zwar war Fürstenborn, so der neue Name, nach all den Visionen erbaut worden, die Ardul gehabt hatte, deutlich herrschaftlicher, als es das zu groß geratene Dorf "verdiente", aber die Bevölkerungszahl stagnierte weitestgehend.

Und so suchte sich Ardul jemanden, der ihm helfen könnte. Die in Born ursprünglich ansässigen Gnome waren auch gleich seine ersten Ansprechpartner. In Gurin Wedagaer fand er dann jemanden, der eine ihm gefallene Idee hatte. Die Gnome waren in das Land vor Urzeiten ebenfalls mit einem Portal, allerdings einem "konventionellen", also einem für einen bestimmten Zeitraum geöffneten Portal infolge von einem Zauberspruch, gekommen. Und so erklärt es sich wohl, dass die Idee von Gurin mit einem Portal zusammenhing, eben dem Weltentor. Gurin wurde zum Hofmagier und machte sich an die Konstruktion.

Nun, die wesentlichen Eigenheiten des Portals sind ja bekannt, also es sollte Leute nach Fürstenborn holen, ausschließlich solche guter Gesinnung, von überall her, auf begrenzte Zeit und man hoffte eben, dass einige hier hängenbleiben würden, was, wie man heute weiß, ja auch ganz gut funktionierte.

Allerdings ist es so, dass die Arbeit des Gnoms korrumpiert wurde. Aus heutiger Sicht verdächtigen die Geschichtsschreiber seinen Lehrling Asgard, aber ansonsten sind die genauen Umstände im Unklaren. Jedenfalls wurden die Skizzen, wie auch die diversen Zaubersprüche dahingehend manipuliert, dass es nun wohl zwei Portale gab und die diversen Schutzmechanismen des Portals nicht mehr funktionierten, also auch Wesen des Unterreichs, ja sogar Monster durch das Portal nach Seldaria gelangen konnten ... allerdings nicht in das Portal auf der Spitze der Magierakademie, sondern in ein anderes, geheimes.

Und so sammelte sich der Hochmagier von Dunkelbrunn, der hinter dem allen steckte, seine Armee zusammen, mit der alsbald das Land mit Krieg überzog.

Als dann in einer finalen Schlacht, unter Beteiligung aller guten Völker übrigens, es letztlich zum sagenumwobenen Duell zwischen dem Hoch- und dem Hofmagier kam, den Gurin nur knapp - und sein Gegenüber nicht - überlebte, war der Normalzustand des Portals wiederhergestellt.

---

Ein weiteres Ereignis liegt viel näher. Erst vor wenigen Monden stand das Portal in Fammen, wie auch der Turm selber und die umliegenden Häuser. Aufgrund dieser Störung des Portals wurde der Hofmagier herbeigerufen. Es stellte sich heraus, dass sowohl die Beben als auch die Flammen aber gar keine echte Portalstörungen waren, sondern nur Illusionen. Man vermutet, dass sie der Ablenkung gedient haben.

---

Vereinzelt finden sich Berichte übereifriger Bürger, das im Verlauf der letzten Jahrhunderte hin und wieder mal das Portal angesprungen sein soll, aber niemand ankam. Aber die Frequenz solcher Berichte niedrig. Etwa alle 50 Jahre zu Beginn der Aufzeichnungen, in letzter Zeit hatte es sich dann auf beinahe einen Bericht pro Jahr erhöht, was aber durchaus mit der gestiegenen Bevölkerungszahl Fürstenborns erklärt werden kann. Manche Leute suchen halt Aufmerksamkeit.

---

Und geradezu legendär ist der Einsatz der Putzfrau Uschi Gutenströth, welche in der Akademie beschäftigt war, als erste Putzfrau überhaupt. Diese _verschob_ das Portal, um auch darunter mal Staub zu wischen. Als dann ein Neuankömmling ankam, materialisierte er in der Luft, fiel bis aufs Pflaster neben dem Turm und starb folgerichtig. Man rätselt bis heute wie es der zwar resoluten, aber keinesfalls übermenschlich-kräftigen Reinemachefrau gelingen konnte, das Portal zu verschieben. Ab dem Tag stieg die Akademie übrigens wieder auf Putzdienste durch die Lehrlinge selber um.
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Sszirahc Ousst'tar
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« Antworten #2 am: 01. Mrz 2007, 10:22:45 »

Frher oder spter wrde der Bericht Quilenes die Lichtrichter, und damit auch ihre Archive erreichen. Es war ein einfaches Blatt Papier, und einfache Tinte, duch war es hier und da ein wenig verknickt, oder wurde durchstochen von der Feder... die Dunkelelfe hatte nun einmal keinen Schreibtisch, sondern einen... Stein.

Bericht ber Herrn Gideon Golddorn

Zunchst einmal will ich schindern, wie die Grundstzliche Situation war, bevor das Ereignis eintrat, weswegen ich meinen Bericht schrieb.
Herr Golddorn und meine Person trafen uns zufllig in der Wildnis, und er zeigte von Beginn keine Furcht oder Scheu vor mir, sondern benahm sich extrem seltsam. Er nannte sich meine "Errettung" oder gar "Das Ende all meiner Sorgen", bevor er auch nur meinen Namen wusste, oder dass ich dem Licht und nicht der Finsternis diene.
Dies machte mich sehr misstrauisch, aber auch neugierig. Mehrere Male traf ich mich mit ihm, meine Vorsicht nicht vergessend, und recht schnell begriff ich, dass er es auf meinen Krper abgesehen hatte. Vollkommen sicher bin ich mir nicht, doch ich glaube, er nutzte seine Magie, um mich zu beeindrucken, Kleinigkeiten wie eine "Sahnetorte", die er aus einem Beutel zog, oder einen Strau Blumen von unter seinem Umhang.

Sein Vertrauter, ein Wassermephit, umfliegt des fteren die Gegend, den Wald, und hlt Ausschau nach diversen Dingen. Der Extraplanar ist ein williger Diener, den er recht freizgig einsetzte, auch um mich aufzuspren, weswegen ich freien Flchen zumeist fern blieb, als mir die Angelegenheit zu merkwrdig wurde, und ich den Kontakt abbrach.

Einige Mondlufe spter traf ich ihn jedoch durch Zufall wieder. Seine Freundin, Anide (ihren Nachnamen kenne ich leider nicht) wurde wohl von den Drow des Unterreichs entfhrt, und sie schien sich recht wohl unter diesen zu fhlen, und kehrte, auch nach ihrer Freilassung, immer wieder zu ihnen zurck, was ich persnlich dem hufigen Geschlechtsverkehr mit den Drowmnnern zuschreibe, was wohl etwas spannendes fr sie hatte. Er warf mir vor, diese Machenschafften zu untersttzen, indem ich einen Freund meinerseits beschtzte. Er war auf einmal recht arrogant, verlangte von mir, dass ich ihm helfen msste, meinen Freund zu erwischen, ihn zu verraten und zu zulassen, dass er gefoltert wrde, damit er erfahren konnte, wo Anide war, was vollkommen Unsinnig gewesen wre, selbst wenn ich Folter gutheissen knnte, zudem an einem Freund meinerseits, der niemals etwas schlechtes tun wrde, da er erst durch mich von der Sache erfahren hat, da er ebenso fern der Unterreichdrowgesellschaft lebt wie ich.
Herr Golddorn wurde immer erboster, und die Luft um ihn herum begann sich aufzuladen, ein Wind entstand auf einmal durch seine Macht, die recht gro zu sein scheint. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Effekte durch seinen Willen sich offenbarten, oder ob er dabei war, die Kontrolle ber seine Krfte zu verlieren, doch dass sie magischen Ursprungs waren, merkte ich recht eindeutig daran, dass meine natrliche Resistenz gegen Magie mich davor beschtzte, und es mich nicht betraf. Die Tiere der Umgebung flohen in Panik, whrend er immer wtender wurde, und die Wut und der Hass in seinen Augen solch ein Ausma annahmen, dass ich darum frchtete, dass er mich und meinen Begleiter, den Sonnenelfen Dsternis, mit seiner Magie attackieren wrde, weswegen ich mich mit ihm zurckzog.

Aufgrund meiner Beobachtungen und meiner Erlebnisse mit Herrn Golddorn, schtze ich ihn als Geistig labil, machtvoll, und gefhrlich ein. Er scheint eine groe Macht zu besitzen, und schreckt nicht davor zurck sie einzusetzen. Er scheint in seiner eigenen Welt zu leben, und alle, die nicht das tun, was er erwartet, was sie tun sollen, sind unverschmt, unwissend und dreist. Ich habe meine Beobachtungen schon an mehrere Stellen wietergegeben, doch bisher scheint niemand darauf reagiert zu haben.

Persnlich kann ich nur sagen, dass ich hoffe, dass ich mich tusche, und dass er harmlos ist, doch ich frchte, dass dem nicht so ein wird.

gez.

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Pale
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« Antworten #3 am: 19. Juli 2007, 08:21:39 »

Dies hier ist der Vertrag über Verschwiegenheit, ausgearbeitet von der Kanzlei Graufels, den ab sofort alle unverändert zu unterschreiben haben, die für die Lichtrichter arbeiten wollen.
Astor hat vereinbart, daß die Lichtrichter das Recht auf Vervielfältigung bekommen und bei den Unterlagen befindet sich auch eine Rechnung für diese Dienstleistung, die er bereits beglichen hat.

Verpflichtungsvertrag zur Gildensicherheit und Geheimniswahrung

Organisation/Gilde: Lichtrichter der Stadt Fürstenborn
Verpflichtete Person: - freigelassen -
Dienstantritt: - freigelassen -
Dienstende: - freigelassen -
Vergütung: - freigelassen -

Allgemeine Geschäftsbedingung (AGB):
Nach den oben gemachten Angaben bestätigt die den Vertrag akzeptierende Person gegenüber seiner in Dienst stellenden Organisation oder Gilde die Geheimniswahrung, wie sie durch die AGB definiert ist. Mit Unterzeichnung dieses Schriftstückes werden alle Vertragsparamter akzeptiert und somit bestätigt.

Geheimniswahrung:

Alle durch die Organisation/Gilde mitgeteilten Informationen, die im beruflichen Zusammenhang zur Durchführung der zugewiesenen Aufgabe erlangt werden dürfen nicht an dritte weitergegeben werden.
Alle durch die Organisation/Gilde mitgeteilten Informationen, die im Gespräch mit Arbeitskollegen und Gildenangehörigen rein zufällig, freundschaftlich oder auf Vertrauensbasis weitergegeben werden, auch wenn sie nicht in direktem Zusammenhang zum Aufgabenfeld stehen, dürften nicht an dritte weitergegeben werden.
Gezieltes Erlangen nicht genannter Informationen durch Spionage oder Vertrauensbruch jeglicher Art ist verboten
Alle Information in der gesamten Dienstzeit sind zu berücksichtigen, also von Dienstantritt bis Dienstende. Für die Geheimniswahrung über diese Informationen besteht allerdings keine Zeitspanne, da sie auch über die Dienstzeit hinaus gilt.
Vertragsbruch kann nach FBSGG §13b als Schwerer Betrug und/oder nach FBGGB §3a als Betriebsspionnage gegenüber einer öffentlich angemeldeten Vereinigung Fürstenborns geahndet werden.
Ein Entbinden aus der Geheimniswahrung kann selbstverständlich durch die Stadtwache oder eine richterliche Anweisung folgen, damit wird dieser Vertrag partiell oder insgesamt hinfällig.

*Datum nach Taliser-Zeitrechnung*
*Unterschrift des Organisationsvorstandes*
*Unterschrift des Verpflichteten*
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Sszirahc Ousst'tar
Astor Duor
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« Antworten #4 am: 15. Januar 2008, 18:21:53 »

Und erneut wird ein Bericht seinen Weg in die Archive der Lichtrichter finden:


Bericht ber seltsame Vorkommnisse am Plateausee und im Schlund

Es begab sich, dass ich zufllig am Plateausee anwesend war, als etwas seltsames geschah. Ich unterhielt mich mit einigen Feen, Wesen der Natur, als pltzlich ein khler Wind aufkam. Gleichzeitig schien es mir, als ob die Bltter der Bume verdorrten, und das Gras roch verbrannt. Die Feen selbst wirkten matt und schwach, als ob ihnen etwas die Kraft entzog. Die Feen erzhlten mir von einer dunklen Macht, welche ihre Geheimnisse stehlen wollte, und dass es ihnen das Leben und die Kraft entzog. Und dass sie sterben wrden, wenn dieses Etwas, dieser Jemand ihnen das nahm, was sie schtzen und bewahrten. Mit der Macht des Wahren Blickes sah ich mir an, was geschah, und stellte fest, dass ein dunkler, schwarzer Nebel, unsichtbar fr das normale Auge, sich dort ausgebreitet hatte. Doch als der Nebel meinen Blick sprte, zog er sich zurck, unnatrlich und rasch. Ich folgte dem Nebel, und konnte beobachten, wie er sich in die Tiefen des Schlundes zurckzog, wo offenbar eine Art Siegel gebrochen wurde. Da ich mich nicht alleine darum kmmern konnte, kehrte ich zurck, um mich zu beraten, und noch etwas Hilfe dazuzuholen.

So schlossen wir uns zusammen, A'nia, eine Hexenmeisterin, die ich schon etwas lnger kenne, Ther'lanna, eine Waldluferin, die ich erst seit kurzen kenne, und die auf A'nias Bitte uns begleitete, Ereshkigal, eine Menschenfrau, welche mit ihren Kurzschwertern gut umzugehen wei, und ich, und zogen aus, um das Geheimnis des Dunkels aus dem Schlund zu erforschen. Nach kurzer Beratung schloss auch Anne, die Anfhrerin der Feen, sich uns an, und wir beschlossen, die Ruinen zu umgehen, um den Untoten aus den Weg zu gehen.

Im Schlund angekommen mussten wir uns durch die Monster dort kmpfen, wobei Ereshkigal und ich im Nahkampf kmpften, whrend Ther'lanna und A'nia ihnen mit ihren Bgen zusetzen, bis wir schlielich, an der Riesenkuh vorbeikamen, und Ereshkigal uns durch die Fallen hindurch durch die Golems fhrte, so dass wir dann vor dem Wchter standen.

Der Wchter selbst war heller als zuvor, zumindest kam es mir so vor, und schien uns schon zu erwarten. Ich selbst konnte nichts mehr sehen wegen dem Licht, obwohl ich schon an das Licht gewohnt bin, fr eine Drow. Er erzhlte uns, dass er wei, was wir wollten, und dass die Zeit der Feen noch nicht vorbei wre. Es galt, die Essenz einzufangen, um die Macht des Siegels zu benutzen, um das Dunkel von den Feen aufzuhalten. Um die Essenz aufzufangen mssten wir sie in einem Ritual in einem Gef fangen. Anne beschloss, dass ich dieses Ritual durchfhren sollte, wieso wei ich nicht genau, doch ich glaube, es liegt wohl daran, dass ich eine Priesterin der Eilistraee bin. Es galt die Verbindung zwischen der Snde und der Reinheit zu schaffen, um ber die Tochter die Essenz in der Mitte zu sammeln. Nach einigen berlegungen und Gesprchen mit dem Wchter, augenscheinlich ist er gesprchiger geworden, oder aber es hing damit zusammen, dass wir zu einem bestimmten Zweck dort waren, fanden wir heraus, dass die Snde der Urzustand eines jeden Wesens bei der Geburt war, und man nur durch die Prfungen Reinheit erlangen konnte. Da Ther'lanna keine der Prfungen der Elementartempel bestanden hatte, und ich auf der anderen Seite sie alle bestanden habe, waren diese Rollen festgesetzt. Ereshkigal, eine Anhngerin Ilmaters, wurde vom Wchter "Tochter des Weinenden" genannt, weswegen wir sie in die Rolle der Tochter stellten, und A'nia in die Mitte stellten, weil sie das Bindeglied zwischen mir und Ther'lanna war.

Schlielich wurden uns Positionen zugewiesen, ich nahm die Position des Mondes ein, Ther'lanne in den Brunnen der Snde, Ereshkigal auf den Schneidepunkt zwischen der Erde und den Ebenen, und A'nia in der Mitte all dessen. Das Ritual wurde offenbar in Gang gesetzt, als Ther'lanna von dem Wasser kostete, und wir alle sprten, wie unsere Kraft benutzt wurde, um etwas zu kanalisieren, etwas festzuhalten... es war kein angenehmes Gefhl, aber offenbar war es ntig.

Schlielich war es wohl so, dass Ther'lanna, Ereshkigal, A'nia und ich einen Teil unserer Kraft aufgebraucht, um einen Stein zu erschaffen, welcher das Dunkel von den Feen fernhlt, und wir machten uns vollkommen erschpft (und ich vollkommen blind) auf den Rckweg.

Auswertung:

Offenbar hat irgendetwas im Schlund eine Art Siegel gebrochen, und es wurde etwas freigesetzt, welches dann die Feen um ihren Kontakt zum arkadischen berauben wollte, sicherlich im an mehr Macht zu kommen. Dieses Wesen scheint fr normale Sinne nicht wahrnehmbar zu sein, weswegen es anzuraten ist, immer eine Mglichkeit des Wahren Blickes bereit zu halten, um es zu bemerken. Ob es in der Lage ist, weiteren Schaden anzurichten, ist bisher unbekannt, doch ich werde es weiterhin im Auge behalten. Doch in jeden Fall ist klar, dass es eine Mglichkeit gibt, dieses Wesen fernzuhalten von Orten, mittels des Rituales, welches ich durchgefhrt habe, so dass wir in jedem Fall ein Mittel gegen dieses Wesen haben, falls es woanders auftreten sollte.


gez.

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« Antworten #5 am: 26. Mrz 2008, 17:42:01 »

Und erneut flatterte ein Bericht in das Archiv:

Bericht ber die nekromantische Manifestation in den Ruinen

Ich habe mir vor kurzem die Ruinen genauer angesehen, weil ich wissen wollte, was die Toten dazu bringen knnte, zu wandeln. So habe ich tatschlich festgestellt, dass dort ein mchtiger Magier am Werke war, und den ganzen Boden regelrecht verflucht hat, so dass er die Toten auferweckt. Und das jeden Abend aufs Neue, offenbar, um irgendetwas zu beschtzen. Was genau dies ist, kann ich noch nicht sagen, ich werde es allerdings im Auge behalten.

Diese mchtigen Zauber, welche die Toten erwecken, wurden getarnt durch einige Schutzzauber, welche ich nicht aufzuheben vermochte, ja, nur mit Mhe gefunden habe. Die genaue Quelle der Magie zu finden, also die Quelle der Nekromantie, war mir nicht mglich, und ich frchte, dass es ber meinen Fhigkeiten liegt, die alleine aufzuspren. Aber meine persnliche Vermutung ist es, dass diese mchtige Nekromantie etwas mit dem Erzmagier von Dunkelbrunn zu tun hat. Vielleicht sogar mit den Artefakten, welche wir schon bekommen haben, vielleicht ein weiteres Artefakt dieser Art.

Ich empfehle in jedem Fall, die Ruinen eingehender zu untersuchen.

gez.

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« Antworten #6 am: 03. April 2008, 12:23:29 »

Ergänzung zu den Ruinen

Es ist wohl möglich, die Untoten in den Ruinen dazu zu bekommen, einen in Ruhe zu lassen. Dazu benötigt man gewisse Schutzsteine, welche im Flüchtlingslager von Auril oder aber einer Lolthpriesterin hergestellt worden sind.

Ich habe einen Originalstein, so wie zwei Kopien mitgebracht, zur Untersuchung. Vielleicht liefert dies weitere Einsichten. Ich würde Nadie oder Clara darum bitten, die Untersuchungen durchzuführen. Ich fand keinerlei Anzeichen dafür, dass die Steine gefährlich sind. Dennoch würde ich höchste Vorsicht vorschlagen.

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« Antworten #7 am: 19. Mai 2008, 13:39:10 »

Fortfhrende Manahmen bezglich der Untoten in den Ruinen.

Nachdem ich also um Hilfe aus dem Volk der Elfen bat, fhrte ich sie zu den Ruinen. Es waren nicht einmal wenige, die mit mir kamen. Ther'lanna, die ich schon von vorher kannte, eine Silberelfe, die schon mit mir zusammen die Feen rettete. Chirin, eine Goldelfe, die den Gttern der Natur zu dienen scheint. Dsternis, ein Goldelfen Druide, der mir nur allzu gut bekannt war. Und schlielich Thal'ara, meine Glaubensschwester.

Gemeinsam machten wir uns also auf den Weg zu den Ruinen, wo uns auch schon die Untoten erwarteten. Doch unser kleiner Trupp schlug sie recht rasch nieder. Dann begannen wir mit der erneuten Untersuchung der Ruinen. Ich erzhlte den anderen von den Quellen der Magie, welche wohl etwas mit den wandelnden Leichen zu tun hatten, und bat sie, nach eben jenen zu suchen. Es dauerte nicht allzu lange, bis Dsternis etwas fand.  Es war einer der Quellen, knapp unter der porsen Erde. Da wir diese Quellen zerstren wollten, um dann der ganzen Sache auf den Grund zu gehen, grub ich an dieser Stelle... und weckte damit leider einige Untote, die uns dann angriffen. Der Kampf, der dabei entbrannte, war heftig, wenngleich kurz, doch wir konnten sie vernichten. Eine Art Skelettmagier schien dabei die Quelle gewesen zu sein, und wurde bei eben jenem Kampf vernichtet. Doch zwei weitere Quellen harrten noch der Entdeckung.

Auch die zweite Quelle fanden Chirin und Dsternis recht schnell, und auch sie lag unter der Erde. Diesmal bereiteten wir uns besser darauf vor. Doch anstatt einer Horde Untoter fanden wir eine Flte aus Gebein. Diese war offenbar die Quelle der Magie. Wir berieten uns etwas lnger, entschieden uns dann aber dafr, sie zu zerstren. Eine Schande, doch war dieses Instrument ein Instrument des Bsen.

Als es vernichtet wurde, war ein lautes Kreischen zu hren. Und dann war ein kurzer Augenblick Ruhe. Dann brach die Hlle los, als Dutzende, wenn nicht gar noch mehr Skelette aus dem Boden brachen, unter ihnen einige Magier, und vor allem ein groes Skelett mit einer mchtigen Rstung... eine Art Champion des Untodes. Um den Hals trug er ein Amulett, welches deutlich Magie ausstrahlte, und offenbar der dritte Quell der Magie war. Leider mussten wir uns zurckziehen gegen diese bermacht an Untoten Kreaturen und mchtiger Magie. Doch wir beschlossen, dass wir wiederkommen werden, in grerer Zahl, und mehr Freunden, um dieser Kreatur den Garaus zu machen. Und den Toten Frieden zu schenken.

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« Antworten #8 am: 04. Juli 2008, 14:23:16 »

Abschluss der Ruinenuntersuchung

Nach einigen Gesprächen und Vorbereitungen sind wir wieder zu den Ruinen vorgestoßen. Dort fanden wir recht viele Untote vor, darunter auch einige Skelettmagier und Mumien. Doch mit der Kraft der Gemeinschaft konnten diese Untoten vernichtet werden, so dass wir die Ruinen weiter untersuchen konnten. Immer wieder erhoben sich die Toten aus der Erde, und wir wurden konstant bedrängt, dennoch konnte Düsternis wieder eine weitere Quelle ausmachen. Nadie rief einen Erdelementar, der für uns grub, und schließlich fanden wir dort, befestigt an einer Art Leichentuch, einen Gürtel mit einer Totenkopfschnalle. Nach ausgiebiger Beratung und Untersuchung wurde beschlossen, dass das Artefakt mitgenommen werden sollte. Den klaren Sinn dieses Artefaktes konnte man nicht erkennen, wegen der magischen "Strahlungsüberlagerung" des ganzen Ortes. Doch als der Elementar den Gürtel berührte, zerfiel er zu Staub. Deswegen beschloss ich, dass ihc mich persönlich darum kümmern musste. Geschützt durch den mehrfachen Segen Eilistraees durch mich selbst und auch durch meine Glaubensschwester Thal'ara, stieg ich hinab in das gegrabene Loch des Erdelementars, um den Gürtel in die von Clara besorgte Truhe zu legen. Doch der Gürtel hing an dem Leichentuch fest, so dass ich fester ziehen musste. Doch kaum berührte ich dieses, bewegte sich das, was darunter verborgen war. Der Himmel verfinsterte sich, und ein dichterer Nebel zog auf. Ein Leichnam kam hervor, sah mich an, und schrie auf. Offenbar geblendet von der Schutzmagie, welche auf mir lag (oder enttäuscht davon, dass er mir nicht meine Lebenskraft rauben konnte), sprang er schneller, als ein jeder von uns reagieren konnte aus dem Loch heraus, direkt auf Düsternis zu. Ich selbst rief schon den Zorn Eilistraees herab, um den Toten Frieden zu geben, während nun dutzende weitere Untote sich aus der Erde gruben, als Eowen sich schützend vor Düsternis stellte. Mein Zauber vernichtete viele der Untoten, doch nicht alle, und ließ den Leichnam recht unbeeindruckt weiterlaufen, und auch die anderen hielten reichlich Ernte mit Magie und Klingen, die Luft war erneut erfüllt von Geschossen und Magie. Doch wir alle konnten nicht verhindern, dass der Leichnam Eowen einen Kuss gab, und ihr damit jegliche Lebenskraft beraubte. Danach floh er in den Wald.

Die Schlacht dauerte einige Momente an, und einige Heilgebete waren nötig, um die Verwundeten zu versorgen, doch für Eowen konnten wir nichts mehr tun. Das Ding hatte ihr jegliche Lebenskraft geraubt, und ist daran nur noch stärker geworden. Und doch... mit der Flucht des Leichnams kehrte wieder Ruhe ein, und erneut schien die Sonne. Und irgendwie wirkte es auch so, als ob neues Leben in die Ruinen einzog. Spätere Untersuchungen bestätigten diese Annahme: Von dem Todesfall und der Flucht abgesehen, war die Reinigung der Ruinen ein voller Erfolg.

Den Gürtel nahmen wir noch mit, und werden ihn in Bälde untersuchen. Und auch Eowen weilt wieder unter den lebenden.

Quilene
« Letzte Änderung: 04. Juli 2008, 14:25:46 von Quilene » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 30. Oktober 2008, 13:52:14 »

Befragung des und Unterredung mit Herrn Timon Willey

Die Lichtrichter wurden gebeten sich mit besagter Person zu treffen, da er durch unbedachten Einsatz seiner Magie den allgemeinen Unmut einiger Leute auf sich gezogen hatte. Genauer schien er nicht nur eine gewisse Fahrlässigkeit im Umgang mit wirkungsvollen Schadenszaubern an den Tag zu legen, sondern wurde obendrein sogar der mutmaßlichen Beschwörung eines Teufels bezichtigt, oder zumindest dieser beigewohnt zu haben.

Es traf sich also eine kleine Absonderung der Lichtrichter mit Herrn Willey und sah sich tatsächlich über die Berichte bezüglich der Fahrlässigkeit bestätigt. Seine Aussagen über die Beschwörung des Teufels verliefen jedoch sehr unstrukturiert, und ergaben kein völlig klares Bild der geschilderten Situation. Es sei jedenfalls auch Alkohol im Spiel gewesen.
Der sich aus dem Gespräch ergebende Grundtenor wieß schließlich in die Richtung, dass Herr Willey eher keine bösen Absichten hegt und sich scheinbar lediglich über seine Wirkung auf Andere im Zusammenhang mit seiner Magie nicht bewusst ist.

Besser gesagt, legte er genügend Unverantwortlichkeit an den Tag um die anwesenden Lichtrichter dazu zu bewegen, ein Magieverbot gegen ihn zu beschließen. Dieses golt ohne Verzögerung und wurde zunächst auf unbestimmte Zeit angesetzt. Es liegt nun im Ermessen der Lichtrichter zu entscheiden, wann wieder genügend Vertrauen in Herrn Willeys Umgang mit der Magie gesetzt werden kann und wann somit das Verbot endet.
Die Strafe beläuft sich dabei auf jegliche Art der Magie, seien es selbstgewirkte Zauber, der aktive Einsatz magischer Fähigkeiten von Gegenständen oder auch die Beschwörung seines Vertrauten.
Des Weiteren wurde die Stadtwache von Fürstenborn über diesen Beschluss informiert, um Letzteren effektiv umsetzen zu können.
Neuere Gespräche seitens der LR mit Timon Willey sind jedenfalls möglich und auch erwünscht, um die Dauer des Verbots, mittels Hilfestellung zum verantwortungsbewussten Umgang mit der Magie, so kurz wie möglich halten zu können.

Nath'ance
« Letzte Änderung: 05. November 2008, 16:48:20 von Quilene » Gespeichert

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« Antworten #10 am: 03. November 2008, 16:17:23 »

Ergebnisse der Spiegeluntersuchung

Der Spiegel an sich ist tatschlich ein Portal in einer gar seltsame Globule fremdartiger Natur. Offenbar ist dieses Portal allerdings fehlerhaft erbaut worden, so dass die eigentliche Funktion, ein bergang in eben diese Spiegelglobule, nicht funktioniert, sondern stattdessen man sofort wieder zurck versetzt wird in die eigentliche Welt. Mit den Folgen, dass man etwas von sich zurck lsst in dieser Welt, was dann die "bsen Spiegelbilder" ergibt. So sind diese Kreaturen kein echtes Leben, sondern nur ein Ding aus eben jener Welt, welche in die unsere Welt eintreten knnen mit fatalen Folgen.

Die Zerstrung (oder auch Reparatur) dieses Portals liegt wohl in unserer Macht, doch sollte zunchst das Abbild des Herren vom Drachenmondorden wieder in seine Welt vertrieben werden.

Quilene
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Elyrien - Die Knigsblut Saga


Dorn von Donnerfurt
Ich werde die tests bestehen die mir das Leben stellt,
weitergehen, suchen nach dem, was mich am Leben hlt,
bin damit nicht allein und werd' es nie mehr sein.

Rauvyl Rilynarn
Hatte den Willen meine Sinne zu verlieren,
zumindest alles zu probieren, diesen Fall zu riskieren,
hatte Grenzen getestet und lieben gelernt,
meine Ziele erreicht und mich von ihnen entfernt.
Quilene
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Rise from oblivion - Initiate the grand corrosion


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« Antworten #11 am: 03. November 2008, 16:20:42 »

Ergebnis der Kraftlinienuntersuchung im Maar

Wie uns berichtet wurde, liegt tatschlich einer dieser Kraftlinienkreuzpunkte in der Nhe des Maarkessels, zwischen diesem und der Schlucht, um genau zu sein. Linien wie diese sind recht hufig, und tatschlich habe ich selbst diese Energiequelle angezapft, um meine Schutzzauber im Maar zu wirken.

Was wir nun genau mit dieser Erkenntnis anzufangen haben, wei ich allerdings nicht genau.

Quilene
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« Antworten #12 am: 25. Mrz 2009, 18:50:48 »

Ein paar Tage nachdem die Untersuchung stattgefunden hat, macht Nath'ance sich daran ihre ersten Ergebnisse schriftlich festzuhalten.

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Zwischenbericht der Lichtrichter

Verfasser: Nath'ance Tir'eivra
Thema: Die rtselhafte Waffe
Datum: 25.03.1381

Aufgabenstellung:
Erstmalige Untersuchung des Schwertes von Herrn Dekar.

Ablauf:
Unter Anwesenheit von Bren, Arianne, Clara, Quilene und Nath'ance wurde besagtes Schwert zum ersten Mal  in sicherer Umgebung aus seiner Truhe genommen und untersucht. Es ereignete sich das selbe Phnomen wie beim Auffinden der Waffe, nmlich dass schon eine Berhrung des Griffs oder der Klinge ausreichen um die Schreie von gequlten und leidenden Wesen deutlich zu hren. Allerdings nur derjenige, der das Schwert berhrt. Es steht zu vermuten, dass man unumgnglich dem Wahnsinn verfllt, sollte man es auch nur fr eine kurze Zeit tragen.
Auerdem sind wir uns sicher, dass die Schmerzensschreie von den armen Kreaturen stammen, die mit dieser Waffe einst gettet wurden.

Die wichtigste, auch wenn unvollstndige, Erkenntnis gewannen wir wohl durch Bren Griswald, der einen Ausflug ins Reich der betroffenen Seelen im Schwert unternahm, sich von einem Geistfhrer leiten lie und schlielich dort die Gestalt eines alten Mannes vernahm. Dessen Herkunft und Zusammenhang mit all diesem ist weiterhin verschwommen und unklar, da die Kraft des Schwertes zu mchtig war, und Bren sein Vorhaben abbrechen musste.

Zudem zeigte uns die Waffe wozu sie im Stande ist, als sie fr einen Moment die Kontrolle ber Bren bernahm, welche sie aufgehoben hatte. Bren war fr die Dauer ihrer Beeinflussung nicht mehr er selbst - aggressiv und bellaunig. Wir konnten ihn nur mit Mhe von der Waffe lsen, die ihren Trger scheinbar auch dazu veranlasst sie nicht mehr aus der Hand legen zu wollen so er sie einmal fest im Griff hat.

Weiteres Vorgehen:
Um mehr Klarheit in diese Sache zu bringen, drfte ein ernstes und ausfhrliches Gesprch mit dem letzten Besitzer des Schwertes ntig sein. Herr Angello Dekar sitzt zur Zeit noch im Stadtgefngnis zu Frstenborn ein, hlt sich in Begleitung einer Wache aber zeitweise auch innerhalb der Stadt auf.
Wir werden ihn aufsuchen und ins Verhr nehmen mssen, auf dass er uns die Natur seines einstmaligen Werkzeugs offenbaren soll.

gez. Nath'ance
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Er hofft, keine wichtigen Details ausgelassen zu haben und legt das Pergament bei den brigen Berichten ab.
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Aria Sternglanz


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« Antworten #13 am: 13. Juni 2010, 15:28:32 »

Wasser- und Erdproben aus Hammerhtte

Die vorhandenen Wasser- und Erdproben zeigen eine deutliche
Verbesserung des Bodens und des Wassers. Die durchgefhrten
Manahmen scheinen dem entsprecht erfolgversprechend
verlaufen zu sein.

Einzig die Erde am in der nhe des von den Wesen errichteten
Tores enthlt eine deutlich hhere Konzentration an
Effektrckstnden. Das wiederherstellen des Gleichgewichtes
in dem Bereich sollte von einigen wenig mglich sein.

Aria Sternglanz
« Letzte Änderung: 15. Oktober 2010, 14:08:55 von Eyla » Gespeichert

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Aria Sternglanz


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« Antworten #14 am: 13. Juni 2010, 15:42:47 »

Ranken an der Stadtmauer

Die vorhandenen, sich verbreitenden Ranken an
der Mauer sowie in groen Teilen von Weilersbach
sowie einem kleineren Teil des Turmviertels,
zeigen Anzeichen darauf das sie jedes Effekt
als Nahrungsquelle verwenden. Der Entzug jener,
entzieht ihnen das Leben.

Die 'Angriffe' gelten nicht Personen sondern suchen
nach Effektenergie die Personen zum Beispiel
in Form von magischen Gegenstnden tragen. Aber
auch jene die Effekte memorisiert haben scheinen
ein begehrtes Ziel zu sein.

Ansonsten sind sie allerdings ungefhrlich.

Vor allem die konzentrierte verbliebene Effektenergie
an der Mauer sorgt fr ein stetiges Wachsen. Die
Effektenergie schwindet jedoch zusehends.

Die Untersuchung der Insekten steht noch aus. Da
ich mich in den nchsten drei Zehntagen nicht damit
befassen kann, wre es angebracht wenn sich jemand
anderes damit beschftigt. Zustzlich habe ich in der
Abenteuergilde einen kleinen Auftrag ausgehngt, falls
sich noch andere damit befassen wollen.

Aria Sternglanz
« Letzte Änderung: 13. Juni 2010, 16:16:37 von eisperle » Gespeichert

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« Antworten #15 am: 17. Juni 2010, 18:55:55 »

So schrieb Na'riel neder was sie bereits um die Krabbenwesen wusste.

Als scheint als wren als grosse Krabben so etwa zwei Meter hoch und sie scheinen kaum vor etwas halt zu machen, wenn sie schon ein Schiff berfallen und deren Besatzung angreifen und sogar..... essen. Auch haben sie wohl grossen Hunger auf Fleisch und scheinen das Wasser zu bevorzugen.
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« Antworten #16 am: 04. Juli 2010, 23:44:57 »

Und so reichte Jamie einmal einen Bericht ber die jngsten Vorkommnisse an die anderen Waldfreunde weiter.

"Tymora zum Grue liebe Freunde,

am gestrigen Tage trafen die Zwerge Gilon Axtmeister, Jandrim Windhammer, ein neuer Druide, dessen Name mir im Eifer des Gefechts entfallen ist und ich im Forst vor Hammerhtte auf den lang verschollenen Glatisanten. Der Druide kam nach Hammerhtte und berichtete uns, er htte lautes Gebell von mehreren Mulern in den Wldern vernommen. Wir beschlossen dem nachzugehen und nach geraumer Zeit 'stolperten' wir dann ber das Wesen, welches uns wohl schon eine Weile beobachtet haben musste. Es wirkte recht aggressiv und es entkam, nachdem es Herrn Axtmeister umrannte. Diesem gelang es jedoch, ein Bschel Fell zu 'sichern'.
Es ist nun also klar, dass sich das Wesen in der Nhe der Gischt und Hammerhtte aufhlt und offenbar immer mutiger wird, indem es sich an die Zivilisation heranwagt.

Vorsicht ist geboten. Bei dem nchsten Treffen wollen wir weiteres Vorgehen besprechen.

Jamie"
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Jamie Fraser- Freundlicher, junger Druide - Je suis prest
Alyafae Telfuin- Zweitlteste Magisterschwester aus dem Hause Telfuin und Frau, die wei was sie will.
Dante Griswald- Besitzer des Handelshauses "Seefuchs" - The problem with some people is when they aren't drunk, they're sober.


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